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Veröffentlicht am

Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 06.12.2015

Rubrik: Nienburg & Umgebung

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Hunde werden abgeholt, Katzen eher nicht

Tierheim Drakenburg zieht Bilanz / Über 1400 Facebook-Likes / Arztzimmer geplant

Fundhunde werden in der Regel aus dem Tierheim wieder abgeholt, Katzen eher nicht.
Fundhunde werden in der Regel aus dem Tierheim wieder abgeholt, Katzen eher nicht.

Drakenburg. 2015 war für die ehrenamtlichen und hauptberuflichen Mitarbeiter des Drakenburger Tierheims wieder sehr ereignisreich. Bis dato wurden über 300 Tiere aufgenommen.
Dabei handelte es sich hauptsächlich um Fundtiere, die ihren Besitzern entlaufen waren. Auch hier bestätigen sich die Erfahrungswerte aus den Vorjahren, dass ein Großteil der Fundkatzen nicht wieder abgeholt werden.

Ganz anders stellt es sich bei den Hunden dar. Von den knapp 100 Fundhunden wurden mehr als 90 Prozent wieder an ihre Besitzer übermittelt. Die Chippflicht trägt maßgebend zu diesem Erfolg bei. Das Tierheim bittet aber, zu bedenken, dass der Chip alleine nicht ausreicht. Das Tier muss auch bei Tasso registriert sein.
Aber nicht nur der Fundtiere hat sich das Tierheim Drakenburg angenommen, sondern auch zahlreicher Haustiere, die von ihren Besitzern abgegeben worden waren. Darunter fallen 17 Hunde, 14 Katzen und Kleintiere, wie Kaninchen, Vögel und Meerschweinchen. Die Abgabegründe sind zahlreich. Oft sind sie an traurige Schicksale und Tragödien geknüpft. Ausnahmslos alle Katzen und die Kleintiere haben ein neues Zuhause gefunden. Bei den Hunden sind es drei, bei denen bisher noch keine Vermittlung geglückt ist. Diese haben das Tierheim aber als Zuhause akzeptiert, was aus Sicht der Tierschützer auch gerne so bleiben kann.
Denn das Tierheim dient nicht nur als vorübergehende Lösung, sondern bietet schwer vermittelbaren Tieren ein Zuhause auf Lebenszeit. „Zu nennen ist unser Garibaldi. Der sehr verschmuste und anhängliche Kater ist schwer krank, aus diesem Grund möchte ihm keiner ein Zuhause schenken“, so Carlheinz Romann. Dazu gesellen sich die tierheimeigenen Hofkatzen Lady, Tiger und Theo, welche gar nicht mehr zur Vermittlung stehen. Nicht zu vergessen die Gänse Petri, Hannah und Emma sowie die beiden Hühner und Pfautauben.
Ende des Jahres stieg die Anzahl der enteigneten Tiere, welche aus nicht-artgerechten Haltungsbedingungen stammen. So erreichten das Tierheim u.a. im November 15 Maine Coon Katzen, die nun in ein neues Zuhause vermittelt werden.
Hinsichtlich der Haltungsprüfung hat das Tierheim Drakenburg in Ulrike und Walter Füllgrabe eine großartige Unterstützung erhalten. Walter Füllgrabe agiert im Auftrag des Tierschutz Nienburg „Drakenburger Heide“, geht anonymen Hinweisen nach und verfasst ausführliche Berichte für das Veterinäramt in Nienburg. Durch den Einsatz des Ehepaares Füllgrabe konnte schon vielen Tieren geholfen werden.
Es wird sich also nicht nur innerhalb des Tierheims um das Wohl der Tiere gesorgt, sondern auch außerhalb der Drakenburger Mauern. So ist z.B. eine Kastrationsaktion in Nienburg zu nennen. In einem Stadtteil haben sich unkastrierte Hauskatzen unkontrolliert vermehrt. Diese nun eher wilden Straßenkatzen, für die sich keiner zuständig fühlt, werden mit einem großen Kosten- und Zeitaufwand eingefangen und kastriert. Mehr als 20 Tiere wurden bisher kastriert und über 15 Jungtiere im Tierheim aufgenommen, gezähmt und in ein neues Zuhause vermittelt.
Diese Aktion wird sicherlich weit in das neue Jahr hineinreichen. Leider wird es nicht möglich sein, jedes Tier kastrieren zu lassen, denn das Gebiet, in dem sich die Katzenpopulation aufhält, ist und schwer kontrollierbar. Aber jedes kastrierte Tier ist ein Erfolg und verhindert die Zeugung weiteren Nachwuchses, so die Drakenburger Tierschützer.
Zudem hat das Tierheim Drakenburg eine Facebookseite aufgebaut, die bereits von über 1400 Interessierten „gelikt“ wurde. Dort werden, wie auf der seit Jahren bestehenden Homepage www.tierheim-drakenburg.de, Tiere vorgestellt, Infos zum Tierschutz veröffentlicht und Aufklärung betrieben.
Die Freunde des Tierheims unterstützen die Tierschützer aber nicht nur mit Likes, sondern auch mit zahlreichen Sach- und Geldspenden. Mit letzteren werden nicht nur die Tiere versorgt und das Tierheim unterhalten, sondern dieses auch stetig „saniert“. Der alte Resthof ist sehr pflegebedürftig. Ein großes Ziel war die Isolierung und Dämmung der Tierhäuser, welches in diesem Jahr mit dem Einbau der letzten isolierten Fenster abgeschlossen wird.
Als nächstes Projekt steht die Realisierung eines Arztzimmers, die Überdachung der Außengehege und die Erweiterung der Vogelvoliere an. DH

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