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Nienburg

Tierschutz stellt Fütterung ein

Fichtestraße: Wild lebende Katzen über Jahre hinweg angefüttert, um sie zu kastrieren

Zum 31. Juli stellt der Tierschutz die Fütterung der wild lebenden Katzen in der Fichtestraße ein. Und bittet die Anwohner, es ihm gleichzutun.
Zum 31. Juli stellt der Tierschutz die Fütterung der wild lebenden Katzen in der Fichtestraße ein. Und bittet die Anwohner, es ihm gleichzutun.Foto: Hagebölling

Veröffentlicht am

Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 24.07.2016

Rubrik: Nienburg & Umgebung

Nienburg. Um zu verhindern, dass sich die wildlebenden Katzen in der Fichtestraße unkontrolliert vermehren, wurden sie im Auftrag des Tierschutzes Nienburg-Drakenburger Heide übr Jahre hinweg von einem der Anwohner angefüttert, zum Kastrieren eingefangen und anschließend wieder freigelassen. Damit ist jetzt Schluss. Weil im Tierheim Drakenburg in letzter Zeit vermehrt Anrufe von Anwohnern eingingen, die sich durch die Katzen belästigt fühlen beziehungsweise die Schäden, die die Tiere an Autos oder Wohnungstüren anrichten, nicht länger hinnehmen wollen, hat man im Verein schweren Herzens beschlossen, die Fütterung der Streunerkatzen zum 31. Juli einzustellen. Und appelliert an die anderen Anwohner, es ihnen gleichzutun.
„Wer fremde Katzen füttert, sie aber nicht kastrieren lässt, leistet der unkontrollierten Vermehrung Vorschub“, gibt Tierschutz-Experte Walter Füllgrabe zu bedenken.
Leidtragende seien dann in erster Linie die Tiere. „Es ist nur eine Frage der Zeit, wann Katzen, die mehrmals im Jahr Junge in die Welt setzen müssen, andererseits aber nicht vernünftig versorgt werden, erkranken und diese Krankheiten dann auch auf ihren Nachwuchs übertragen. Im schlimmsten Fall kann die Katzenpest drohen“, so Füllgrabe. Mit Tierliebe habe das – sicherlich gut gemeinte – Füttern von wild lebenden und noch dazu unkastrierten Katzen nichts zu tun.
Walter Füllgrabe ist im Auftrag des Vereins Tierschutz Nienburg-Drakenburger Heide als Prüfer Tierhaltung im Einsatz. Er würde sich sehr freuen, wenn sich weitere rüstige Renter fänden, die ihn unterstützten.
Füllgrabes Aufgabe besteht darin, Hinweisen auf Tierwohlgefährdung nachzugehen. Diese Hinweise gehen entweder direkt im Tierheim Drakenburg ein, hin und wieder bitten aber auch die Polizei oder das Veterinäramt um Hilfe.
Zu erreichen ist Füllgrabe telefonisch unter 0 50 21/ 89 84 62 oder per E-Mail unter fuellgrabe.prufertierhaltung@gmx.de.
Wer Füllgrabes Arbeit beziehungsweise die des Tierheims Drakenburg finanziell unterstützen möchte, kann das mit einer Spende auf das Konto mit der IBAN DE 59 256 9000 9000  7218401 bei der Volksbank Nienburg tun.

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