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Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 02.04.2017

Rubrik: Nienburg & Umgebung

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Nienburg

Gemeinsam gärtnern. Für sich und andere

Stadtgarten-Projekt am „Weserschlößchen“ startet / Donnerstag erstes Treffen für alle Interessierten

Gemeinsam gärtnern. Marion Schaper und Janna Kunz ... Foto: HageböllingGemeinsam gärtnern. Marion Schaper und Janna Kunz laden ein. Foto: Hagebölling
Gemeinsam gärtnern. Marion Schaper und Janna Kunz laden ein. Foto: Hagebölling
Gemeinsam gärtnern. Marion Schaper und Janna Kunz laden ein.

Mitten in der Stadt gemeinsam gärtnern – für sich und andere. Das ist die Idee hinter dem Projekt „Stadtgarten“, das in dieser Woche in Nienburg an den Start geht. Auf Initiative des Diakonischen Werks soll am Weserwall unweit des „Weserschlößchens“ ein Gemeinschaftsgarten entstehen. Mit Blumen, Gemüse, Kräutern und Obst. Marion Schaper, Geschäftsführerin des Diakonischen Werks, und Janna Kunz, Leiterin des Projekts „Stadtgarten“, laden alle Interessierten ein, am kommenden Donnerstag, 6. April, von 15 bis 17 Uhr zum Rondel am „Weserschlößchen“ zu kommen.

Marion Schaper ist ausgesprochen froh darüber, dass die Stadt die sogenannten Terrassen am Weserwall zur Verfügung stellt. In ihren Augen gibt es in ganz Nienburg kaum einen schöneren Platz. Zentral gelegen zwischen Wall und Weser, mit Blick auf die Marsch und sowohl fußläufig als auch mit dem Fahrrad gut zu erreichen.

Die Idee, an genau dieser Stelle einen Gemeinschaftsgarten anzulegen, kam der Geschäftsführerin aus mehreren Gründen. „Zum einen leben auch in Nienburg immer mehr Menschen nebeneinander her. Sie haben jetzt die Möglichkeit, gemeinsam zu gärtnern. Zum Zweiten leisten wir mit dem Stadtgarten einen Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung und zum dritten“, so Schaper, können von dem Angebot in den Pflanzkästen nicht nur die Gärtner selbst, sondern beispielsweise auch Touristen auf dem Weserradweg und andere profitieren.

Möglich wird das Projekt „Stadtgarten“ durch die Förderung der „Glücksspirale“. Sie übernimmt im ersten Jahr 80 Prozent der Kosten, im zweiten Jahr 60 Prozent und im dritten Jahr 40 Prozent. Den „Rest“ trägt der Kirchenkreis.

Projektleiterin ist Janna Kunz. Sie hat ihre Masterarbeit zum Thema „Interkulturelle Bildungsprozesse in Gemeinschaftsgärten“ geschrieben. Aus ihrem Studium weiß sie, dass die Gemeinschaftsgärten ihren Ursprung in den USA hatten. In New York habe man sich bereits 1996 zusammengetan, um Brachflächen zu gestalten, Stadtteile aufzuwerten und – vor allem – gemeinsam zu werkeln.

Janna Kunz und natürlich auch Marion Schaper würden sich freuen, wenn der Stadtgarten auch in Nienburg gut angenommen würde. Und haben auch schon viele weitere Ideen: Workshops, Lesungen, kleine Konzerte.
Marion Schaper hofft zudem, mit dem Projekt „Stadtgarten“ an den Erfolg der „Neuen Erde“ anknüpfen zu können. Dort gärtnern Menschen unterschiedlichster Nationalitäten und schon seit Jahren gemeinsam.

Wer am Donnerstag keine Zeit hat oder sich schon vorab informieren möchte, kann Janna Kunz montags bis donnerstags unter Telefon 0170/2103354 oder per E-Mail unter Janna.Kunz@evlka.de erreichen. Wer noch dazu gut erhaltene Gartengeräte abzugeben hat, ist am 11. April von 15 bis 17 Uhr im „Stadtgarten“ willkommen.

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