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Erschienen in der HARKE von Freitag, dem 19.05.2017 auf Seite 19

Rubrik: Lokalnachrichten

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Langendamm

Flaschenwurf nach einem Wachposten

Künftig sollen Schilder auf die extremen Wartezeiten bis 40 Minuten am Bahnübergang in Langendamm hinweisen

Nachdem der fünfte Zug binnen 18 Minuten vorbeigefahren ist, die Schranken zwischenzeitlich nicht geöffnet wurden und der Bahnstreckenposten den nächsten Anruf erhielt, kehrten gestern Nachmittag mehrere Autofahrer um: Am Bahnübergang am Führser Mühlweg in Langendamm sind die Wartezeiten seit dem Zug-Unglück auf der gleichen Strecke in Eilvese deutlich gestiegen. Ein Verkehrsteilnehmer warf wohl deshalb am Mittwoch mit einer Flasche nach einem Wachposten.
Nach­dem der fünfte Zug bin­nen 18 Mi­nu­ten vor­bei­ge­fah­ren ist, die Schran­ken zwi­schen­zeit­lich nicht ge­öff­net wur­den und der Bahn­stre­cken­pos­ten den nächs­ten An­ruf er­hielt, kehr­ten ges­tern Nach­mit­tag meh­rere Au­to­fah­rer um: Am Bahn­über­gang am Führ­ser Mühl­weg in Lan­gen­damm sind die War­te­zei­ten seit dem Zug-Un­glück auf der glei­chen Stre­cke in Eil­vese deut­lich ge­stie­gen. Ein Ver­kehrs­teil­neh­mer warf wohl des­halb am Mitt­woch mit ei­ner Fla­sche nach ei­nem Wach­pos­ten.Foto: Brosch

Höchst­wahr­schein­lich aus Ver­är­ge­rung über eine lange War­te­zeit hat ein Un­be­kann­ter am Mitt­wochnach­mit­tag eine Fla­sche nach ei­nem Bahn­über­gangs­pos ...

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