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Erschienen in der HARKE von Samstag, dem 13.01.2018

Rubrik: Nienburg & Umgebung

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Nienburg

Sie sind „Botschafter der Erinnerung“

Arbeitskreis Gedenken und Nienburger Kulturwerk beginnen Veranstaltungsreihe zum Internationalen Holocaust-Gedenktag

Schülerinnen und Schüler der Albert-Schweitzer-Schule, der Berufsbildenden Schule, der Leintorschule und des Marion-Dönhoff-Gymnasiums sowie der Marion-Blumenthal-Oberschule
Hoya und der Oberschule Marklohe mit ihren Betreuern in der Gedenkstätte in Auschwitz.
Schülerinnen und Schüler der Albert-Schweitzer-Schule, der Berufsbildenden Schule, der Leintorschule und des Marion-Dönhoff-Gymnasiums sowie der Marion-Blumenthal-Oberschule Hoya und der Oberschule Marklohe mit ihren Betreuern in der Gedenkstätte in Auschwitz.Foto: Marco Voigt

Mit der Ernennung von Schülerinnen und Schülern zu „Botschaftern der Erinnerung“ beginnt am 18. Januar die Veranstaltungsreihe der Stadt Nienburg zum Internationalen Holocaust-Gedenktag 2018.

Wie schon bei den Gedenkveranstaltungen im November 2017 ist das Veranstaltungsprogramm ein Kooperationsprojekt des Arbeitskreises Gedenken und des Nienburger Kulturwerks. Auch die Stadtbibliothek ist beteiligt. Mit Veranstaltungen in vielfältigen Formen wie Vortrag, Lesung, Diskussion, Musik, Theater, Film und Ausstellung soll der Bogen vom Ersten Weltkrieg, der vor 100 Jahren zu Ende ging, bis zum heutigen Umgang mit Flüchtlingen und behinderten Menschen gespannt werden. Bei allen Veranstaltungen setzen die Organisatoren auf ein starkes Engagement von Jugendlichen.

Bei der Auftaktveranstaltung im Nienburger Kulturwerk werden 54 Schülerinnen und Schüler aus sechs Schulen beteiligt sein. Zusammen mit betreuenden Lehrkräften und den Pastoren Marco Voigt und Jann-Axel Hellwege haben sie im Dezember eine Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz-Birkenau unternommen. Dabei setzten sie sich nicht nur mit den erschütternden Fakten des nationalsozialistischen Vernichtungslagers auseinander, in dem die SS fast zwei Millionen Menschen in Gaskammern ermordete oder in Produktionsstätten deutscher Unternehmen schuften ließ. Sie ließen sich auch von einem polnischen KZ-Überlebenden über seine schrecklichen Erlebnisse beim Warschauer Aufstand und im Lager Auschwitz berichten und tauschten sich mit polnischen Jugendlichen über die Ziele und Werte der Demokratie und des Miteinander im heutigen Europa aus.

“Sie setzen sich dafür ein,” schreibt Bürgermeister Henning Onkes in der Einladung an die Jugendlichen, “die Erinnerung an die Verbrechen der Zeit des Nationalsozialismus wachzuhalten, und tragen damit dazu bei, dass sich unsere demokratische Gesellschaft gegen Wiederholungen jener schrecklichen Geschehnisse wappnet. Dafür danke ich Ihnen sehr herzlich.” Es sei schöne Tradition, dass die Stadt Nienburg dieses Engagement junger Menschen durch die Ernennung zu „Botschaftern der Erinnerung“ würdigt. Das solle am Donnerstag, 18. Januar, in einer Feierstunde im Nienburger Kulturwerk geschehen.

Im Anschluss an die Verleihung der Urkunden an die Jugendlichen ab 17.30 Uhr findet um 19:00 Uhr die Eröffnung einer Foto-Ausstellung über das Leben psychisch Kranker in einer humanen Psychiatrie statt.

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