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Erschienen in der HARKE von Samstag, dem 13.01.2018 auf Seite 21

Rubrik: Nienburg & Umgebung

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Nasir Al Jadaa (55, links) und sein Bruder Omar Al Jadaa (48) sitzen am Wohnzimmertisch ihrer Nienburger Wohnung und schreiben WhatsApp-Nachrichten an ihre Familien in Syrien und im Libanon. Sie hoffen, dass ihre Frauen und Kinder im Zuge des Familiennachzuges bald nach Nienburg kommen können.
Omar Al Jadaas älteste Tochter Aya (16, vorn) hat ein Selfie von sich, ihrer Mutter Hind (links) und ihren Schwerstern Lamar (4), Mariam (14) und Mira (12, von links) im Flüchtlingslager in Beirut geknipst. Das Foto hat sie ihrem Vater über den Kurznachrichtendienst WhatsApp nach Nienburg geschickt.
Diese Karte zeigt Syrien
und links angrenzend den Libanon. Die Familien von Nasir und Omar Al Jadaa
sitzen in Aleppo und Beirut
in Flüchtlingslagern fest. Die Zustände dort sind nach den Worten der Al Jadaas schlecht.

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Nienburg

Ohne ihre Töchter

Die anerkannten Flüchtlinge Nasir (55) und Omar Al Jadaa (48) warten in Nienburg auf ihre Familien

Nasir Al Jadaa (55, links) und sein Bruder Omar Al Jadaa (48) sitzen am Wohnzimmertisch ihrer Nienburger Wohnung und schreiben WhatsApp-Nachrichten an ihre Familien in Syrien und im Libanon. Sie hoffen, dass ihre Frauen und Kinder im Zuge des Familiennachzuges bald nach Nienburg kommen können.
Nasir Al Jadaa (55, links) und sein Bruder Omar Al Jadaa (48) sitzen am Wohnzimmertisch ihrer Nienburger Wohnung und schreiben WhatsApp-Nachrichten an ihre Familien in Syrien und im Libanon. Sie hoffen, dass ihre Frauen und Kinder im Zuge des Familiennachzuges bald nach Nienburg kommen können.Foto: Stüben

Nasir (55) und Omar Al Jadaa (48) sind mit ihren Nerven am Ende. Die beiden anerkannten Flüchtlinge aus Syrien wohnen seit etwas über zwei Jahren ...

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