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Erschienen in der HARKE von Donnerstag, dem 17.05.2018 auf Seite 14

Rubrik: Nienburg & Umgebung

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Wendenborstel

Windenergieanlagen vor dem Aus

Betreibergesellschaft aus dem Landkreis Nienburg blickt auf 25-jähriges Bestehen zurück

Die Bundestagsabgeordneten Maik Beermann (links) und Katja Keul mit Moderator Dr. Wolfgang von Geldern.
Die Bundestagsabgeordneten Maik Beermann (links) und Katja Keul mit Moderator Dr. Wolfgang von Geldern.Foto: WEN

Kürzlich haben sich Mitglieder der Windenergie Nienburg (WEN) getroffen, um ihr 25-jähriges Bestehen als Betreibergesellschaft zu feiern.

Dazu heißt es in einer Mitteilung: „Anfang der 1990er-Jahre wurde eine energiepolitischen Arbeitsgruppe des Bunds für Umwelt und Naturschutz (BUND) der Kreisgruppe Nienburg gegründet – das Energiewendekomitee (EWK). Als Beitrag zur Energiewende wurde beschlossen, ein Bürgerwindrad im Landkreis Nienburg zu bauen.“ So sei dann 1993 die Betreibergesellschaft, vorrangig von den interessierten BUND-Mitgliedern vor Ort, aber auch von anderen Personen gegründet woren. Insgesamt beteiligen sich über 130 Menschen daran.

Die Gesellschaft habe es geschafft, innerhalb weniger Jahre vier Windkraftanlagen im Landkreis aufzustellen. Zwischenzeitlich habe sich auf dem Energiesektor einiges geändert.

Die WEN teilt dazu mit, in Deutschland stünden Tausende von Windenergieanlagen, die zuverlässig sauberen Strom produzieren und zum Kampf gegen den Klimawandel beitragen, vor dem Aus. „Und das nur, weil sie seit über 20 Jahren laufen. Denn nach dieser Zeit endet in Deutschland die feste Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).“ Ende 2020 sei für die ersten Anlagen Schluss mit den gesicherten Erträgen. Zwar könnten viele der betroffenen Anlagen problemlos weiterlaufen. Doch wenn sich der Weiterbetrieb nicht lohne, mache eine Laufzeitverlängerung keinen Sinn. Auch die ersten Nienburger Anlagen seien betroffen.

„Wenn das so durchgesetzt wird, sind demnächst weit über zehn Gigawatt saubere Energie raus. Wie sollen dann die Ziele der Energiewende und E-Mobilität realisiert werden?“, wird Bernd Degener zitiert, Geschäftsführer der WEN. Anders würde sich die Situation darstellen, wenn künftig eine CO2- beziehungsweise brennstoffbezogene Energiepreisberechnung durchgesetzt würde und gleichzeitig fossile Kraftwerke stillgelegt würden. „Je höher die Preissteigerung der CO2- beziehungsweise Brennstoffkosten ausfällt, desto mehr Anlagen könnten weiterbetrieben werden“, heißt es dazu.

Antworten dazu sollten die eingeladenen Bundestagsabgeordneten von CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grüne geben. Dr. Wolfgang von Geldern, Vorstandsvorsitzender des Wirtschaftsverband Windkraftwerke (WVW), habe dazu eine durchaus spannende Diskussion moderiert. Beispielsweise werde die „minimalinvasivste“ Idee, für eine begrenzte Zeit von etwa fünf Jahren eine Förderung in Form eines Betriebskostenzuschusses für wünschenswert erachtet, um für die Zeit nach dem EEG rentable Erlöse von etwa fünf Cent pro Kilowattstunde zu erreichen.

Katja Keul (Bündnis 90/Die Grünen) sprach sich eindeutig für flexible Möglichkeiten des Weiterbetriebs von Alt-Anlagen auch in nicht „privilegierten” Bereichen aus. Maik Beermann (CDU) habe diesen Gedanken ebenso aufgenommen, war aber angesichts der Überzahl der sämtlich im Bundestag vertretenen Abgeordneten skeptisch, ob noch eine Wende hinsichtlich dieses Themas möglich sein könnte. Noch gut erinnere er sich an den Aufbau der beiden Anlagen in Wendenborstel: „Wenn wir aus der Schule kamen, sind wir mit Fahrrädern so schnell es ging zum Bauplatz gefahren. Das war ein aufregendes Ereignis für uns damals.“ Die SPD-Abgeordnete Marja-Liisa Völlers hatte aus Termingründen die Teilnahme abgesagt, aber angeboten, sich mit der WEN-Geschäftsführung zu einem späteren Zeitpunkt zusammenzusetzen, um die Problematik zu erörtern.

„Die Gesellschaftsmitglieder hatten anschließend noch viel Vergnügen bei Kaffee und Kuchen, Spektakel mit „Krawalli“, Liedern mit Peter Brieber, Gegrilltem mit den passenden Getränken im Gasthaus Beermann“, wird abschließend mitgeteilt.

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