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Erschienen in der HARKE von Mittwoch, dem 13.06.2018 auf Seite 22

Rubrik: Nienburg & Umgebung

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Rodewald

„Es ist keine Frage des Geschmacks“

Die Rodewalder Streuobstwiese: Schandfleck oder Naturparadies?

Die Streuobstwiese in Rodewald neben dem Binderhaus.
Die Streuobstwiese in Rodewald neben dem Binderhaus.Foto: Natur- und Vogelschutzverein Alpeniederung

Die Streuobstwiese in Rodewald neben Binderhaus und Feuerwehrhaus gelegen erhitzt die Gemüter. „Die Einen finden, sie ist ein Platz der Verwahrlosung, ein Schandfleck von Rodewald und die Anderen freuen sich über die Blumen und Vögel, die dort einen Platz zum Leben haben dürfen und finden sie wunderschön“, berichtet der Natur- und Vogelschutzverein Alpeniederung in einer Pressemitteilung.

Tatsächlich gehe es bei Streuobstwiesen aber nur wenig um Geschmackssache. „Der Lebensraum Streuobstwiese ist in Niedersachsen so stark in den öffentlichen Fokus gerückt, weil er tausenden von bedrohten Tieren und Pflanzen Unterschlupf bietet. Drei Initiatoren der Rodewalder Wiese leisten damit ihren Beitrag zum Stoppen des Artensterbens.“

Der Natur- und Vogelschutzverein Alpeniederung habe gemeinsam mit der Firma Wintershall die gemeindeeigene Wiese, die bis dahin als Parkplatz diente, auf den Stand gebracht, sich wieder in ihren Originalzustand zu entwickeln.

„Nach Vorgabe der Unteren Naturschutzbehörde Nienburg wurde ein Gutachten erstellt, nachdem man wertvolles autochthones Regiosaatgut auf dem Wiesengrund ausbringen und alte Obstsorten anpflanzen musste“, heißt es in der Pressemitteilung. Weitere Auflage war, Totholz in Gestalt abgestorbener Bäume auf der Wiese verbleiben zu lassen. Es dient als wichtiger Nahrungslieferant für viele Insekten und Vögel und bildet damit eine wichtige Grundlage für den Erfolg des Biotops.

Die Ziele, die alle Initiatoren mit der Wiese verfolgen, sind zum Teil unterschiedliche und doch letztlich gleich: Die Firma Wintershall erfüllt mit ihrer Förderung die Auflage, für versiegelte Flächen Ersatzpflanzungen zu leisten.Die Gemeinde, die Eigentümer der Wiese ist, leistet mit der Renaturierung der Wiese einen Beitrag zum Erhalt der Biodiversität.“

Der Natur- und Vogelschutzverein setze sich seit seiner Gründung in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts für den Erhalt der Natur ein. „Natürlich steht so ein phantastisches Projekt wie eine Streuobstwiese für die Vogelfreunde ganz oben auf der Liste. Alle Anliegen zielen darauf ab, gegen das Artensterben zu wirken und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Zukunft des Lebens auf unserer Erde. Selbst wenn die Wiese nicht den Geschmack eines jeden trifft, so ist ihre Bedeutung doch erheblich für alle.“

Marita Behncke vom Natur- und Vogelschutzvereins Alpeniederung: „Das Ortsbild Rodewalds war in der Vergangenheit von Streuobstwiesen geprägt, und die Älteren von uns verbinden mit ihnen die schönsten Kindheitserinnerungen. Vielen jungen Menschen ist die Streuobstwiese ein Sinnbild für ländliche Idylle. So gesehen trägt sie in jedem Fall zur Attraktivität des Dorfes bei.“

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