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Erschienen in der HARKE von Donnerstag, dem 21.06.2018 auf Seite 21

Rubrik: Nienburg & Umgebung

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Nienburg

Ohne Hürde zusammenkommen und über Freiheit diskutieren

Voll besetzte Tafel beim „Tag der offenen Gesellschaft“ des Christlichen Jugenddorfwerks (CJD) auf dem Nienburger Kirchplatz

Heike Schepp, Ute Hoffmann und Margret Bading im Gespräch.
Heike Schepp, Ute Hoffmann und Margret Bading im Gespräch.Foto: Stüben

Über freie Meinungsäußerung, Minderheitenschutz und Versammlungsfreiheit haben sich die Teilnehmer des CJD-Treffens zum Tag der offenen Gesellschaft auf dem Nienburger Kirchplatz unterhalten. Zwischen Rathaus und Martinskirche hatten die Organisatoren eine lange Tafel aufgebaut, an der sich die Menschen ganz ungezwungen zu Kartoffelsalat und Knabbereien zum Klönschnack und zum Diskutieren treffen konnten.

„Der Kern der Demokratie ist Freiheit. Die haben andere erkämpft, und wir müssen sie verteidigen“, sagt CJD-Sprecher Sven Kühtz. Und dafür müssten sich die Menschen immer vergegenwärtigen, was Freiheit und eine offene Gesellschaft für sie bedeuteten.

Die Menschen waren von der Einfachheit dieses Treffens begeistert.
Sven Kühtz, CJD-Sprecher

Teilnehmerin Margret Badin sagte dazu: „ Ich bin heute hier, weil das, was selbstverständlich war, immer mehr infrage gestellt wird durch die Entwicklung nach rechts. Da ist ein Angstgefühl, dass der Schutz der Minderheiten, die Meinungsfreiheit, die Emanzipation der Frau, dass alles, was in den vergangenen Jahren erkämpft wurde, zurückgenommen wird.“

Ute Hoffmann ergänzte dazu: „Offene Gesellschaft bedeutet für mich, mich frei mit anderen Menschen treffen zu können zu einem freien Meinungsaustausch, so wie heute hier auf dem Kirchplatz.“

Für Hedda Freese, die mit Schülerinnen und Schülern der Albert-Schweitzer-Schule ein Fundraising Projekt am Kirchplatz durchführte, sagte: „Für mich bedeutet offene Gesellschaft, die Diversität der Menschen zu akzeptieren und Strukturen zu schaffen, die alle Menschen zu ihrem Recht kommen lassen.“

Silke Nauenburg: „Ich verstehe unter einer offenen Gesellschaft, dass so wie heute alle Menschen dieser Stadt und über die Stadtgrenzen hinaus an einen Tisch kommen, miteinander essen, sich kennenlernen und miteinander sprechen.“ Karim Iraki: „Offene Gesellschaft heißt Vielfalt im Miteinander. Die Türen sind offen, und es gibt Platz an jedem Tisch, alle sind willkommen.“ Dr. Frank Schmädeke: „Offene Gesellschaft heißt für mich, Menschen in Not zu helfen und das ohne Wenn und Aber.“
Sogar auf den Papiertischdecken gab es Meinungen zur offenen Gesellschaft.

„Gemeinsam Essen, Glauben oder nicht – egal, meine Entscheidung“, „Offen reden! Zuhören“, „Viele Sprachen hören“ – das alles war auf den Tischtüchern zu lesen.
„Schlussendlich war es eine sehr gelungene und sehr wichtige Veranstaltung“, sagt Kühtz: „Wir machen weiter und werden hoffentlich immer mehr. Die Menschen waren von der Einfachheit dieses Treffens begeistert, es fand ein reger Austausch und viel Begegnung statt. Mögen sich diese Erfahrungen nachhaltig auswirken.“

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