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Erschienen in der HARKE von Donnerstag, dem 21.06.2018 auf Seite 23

Rubrik: Nienburg & Umgebung

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Rodewald

Die Region kennengelernt

Feldrundfahrt im Bezirk Steimbke-Rodewald-Lichtenhorst

Während der Feldrundfahrt wurde auch die Biogasanlage, die die Gewächshäuser der Gärtnerei 
Thieße ganzjährig mit Wärme versorgt.
Während der Feldrundfahrt wurde auch die Biogasanlage, die die Gewächshäuser der Gärtnerei Thieße ganzjährig mit Wärme versorgt.Foto: Backhaus

Mit rund 40 Teilnehmern aus Politik, Kirche, Verwaltung und Wirtschaft ging es auf der diesjährigen Feldrundfahrt des Landvolks Mittelweser durch den Bezirk Steimbke, Rodewald-Lichtenhorst.

Friedrich Andermann, Verbandsvorsteher des Unterhaltungs- und Landschaftspflegeverbandes Alpe-Schwarze Riede, erläuterte die Revitalisierungsmaßnahmen an der Alpe, die seit 2016 dort umgesetzt werden. Strömungslenker, Lenkbuhnen und Kiesbetten erhöhen dort seitdem nach und nach die Lebensraum- und Strömungsvielfalt in der Alpe.

Auf 35000 Hektar ist der Verband für Pflege und Unterhalt der Gewässer II. Ordnung zuständig. „Wir sorgen dafür, dass kein Hochwasser auftritt“, erklärte Andermann. Nach Starkregenereignissen sorgen die Gräben, Bäche und Flüsse dafür, dass das Regenwasser dem Meer zufließt. Dafür müssen die Gewässer intakt gehalten werden. Der Nitratgehalt der Alpe bewege sich weit unter zehn Milligramm und konnte in den letzten Jahren zunehmend verbessert werden, sodass die Messstellen Werte unter drei Milligramm anzeigen, wo die Alpe in die Aller mündet.

Dass der Wolf in der Region Rodewald angekommen ist, zeigte Wolfsberater Hubert Wichmann anhand bestätigter Rudel auf einer Landkarte. „Zuletzt hat einer vermutlich in Lichtenhorst und Pennigsehl Nutztiere gerissen“, sagte Wichmann. Otto Thieße, Landvolk Bezirkssprecher in Rodewald-Lichtenhorst, der die Feldrundfahrt gemeinsam mit Hendrik Frerking veranstaltete, verlor kürzlich ein Kalb aus seiner Mutterkuhherde durch einen Wolf.

Aufgrund fehlender Schutzvorrichtungen bleibt Thieße eine Entschädigung versagt. „Wenn ich einen funktionierenden Wolfsschutzzaun installiere, kommt das einer Flächenentnahme gleich“, sagte er. „Mit dem Zaun schließe ich alle anderen Wildtiere aus. Das möchte ich nicht.“ Wer sich einen geeigneten Wolfsschutz anschauen wolle, dem empfahl Landvolk-Vorsitzender Tobias Göckeritz einen Besuch im Wolfscenter Dörverden.

Im weiteren Verlauf der Feldrundfahrt, die mit zwei Planwagen durch Rodewald ging, berichtete Marcus Polaschegg, Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Bezirksstelle Nienburg, über eine Projektfläche, auf der gemeinsam mit der Universität Göttingen zu Ackerextensivität und Blühstreifen geforscht wird. Juliane Duensing, Landberatung, gab einen kurzen Überblick zum Stand der Ackerfrüchte. „In diesem Jahr haben wir viel Sommergetreide und Mais aufgrund eines nassen Herbstes“, sagte sie. Ein Sorgenkind sei in diesem Erntejahr der Raps, der vielerorts bereits umgebrochen wurde und aus ungeklärter Ursache oftmals nicht in die Blüte kam.

Abschließend informierten die Rodewalder Landwirte über die Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG, und boten die Möglichkeit eines Rundgangs über die Ein-Megawatt-Biogasanlage, die die Gewächshäuser der Gärtnerei Thieße ganzjährig mit Wärme versorgt. Die neun ortsansässigen Gesellschafter der Anlage sind größtenteils Landwirte, die die Substrate bereitstellen. Neben nachwachsenden Rohstoffen wie Mais, Grünroggen und ähnlichem werden rund 40 Prozent Schweine- und Rindergülle, Hühner- und Bullenmist, eingesetzt.

Das reichhaltige Grillbüfett und gute Gespräche bildeten den Abschluss der Feldrundfahrt im östlichsten Teil des Verbandsgebietes.

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