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Erschienen in der HARKE von Samstag, dem 06.10.2018 auf Seite 22

Rubrik: Nienburg & Umgebung

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„Jede siebte Wasserprobe zu hoch mit Nitrat belastet“

Messwerte des Grundwassers im Raum Nienburg liegen vor

Viel zu hohe Nitratwerte im Grundwasser hat der Verein „VSR-Gewässerschutz“ bei den Brunnenwasserproben festgestellt, die am 4. September in Nienburg abgegeben wurden. „In jeder siebten untersuchten Probe lag die Nitratkonzentration oberhalb des Grenzwertes der deutschen Trinkwasserverordnung von 50 Milligramm pro Liter“, teilt der Verein mit.

Insgesamt 69 Wasserproben aus privat genutzten Brunnen hätten Milan Toups, Mitarbeiter im Bundesfreiwilligendienst, und Harald Gülzow, Projektleiter, aus dem Raum Steyerberg–Eystrup–Steimbke–Nienburg für die Untersuchung entgegen genommen. Ein Grund für die hohen Belastungen sei die intensive Landwirtschaft, so der Verein. Diese habe sich in den vergangenen zehn Jahren immer weiter ausgebreitet.

Der „VSR-Gewässerschutz“ rät Gemeinden, Kreisen und Kirchengemeinden dazu, ihre landwirtschaftlichen Flächen in Zukunft nur noch ökologisch bewirtschaften zu lassen. Der ökologische Landbau habe weit strengere Düngevorschriften als in der Düngeverordnung festgesetzt. Es werde auf den Einsatz von chemisch-synthetischen Stickstoffdünger verzichtet.

Die Mitglieder vom „VSR-Gewässerschutz“ hätten bei den Untersuchungen 145 Milligramm Nitrat pro Liter in einem privat genutzten Brunnen in Düdinghausen gefunden. Weitere mit Nitraten stark verschmutzte Brunnen hätten die Umweltschützer in Deblinghausen mit 78 Milligramm pro Liter (mg/l), in Gandesbergen mit 92 mg/l, in Heemsen mit 78 mg/l, in Steimbke mit 92 mg/l und in Wendenborstel mit 102 mg/l festgestellt. Das Wasser sei wegen der Überschreitung der Trinkwasserverordnung nicht mehr zum Trinken geeignet.

Besonders wichtig sei außerdem, dass derart belastetes Wasser nicht zum Befüllen eines Fischteichs genutzt wird. Es bestehe die Gefahr, dass es zur Massenvermehrung von Algen komme. Abgestorbenen Pflanzen könnten anschließend zu Fischsterben führen, so der Verein.

Bürger könnten dem Verein ab Mai kommenden Jahres wieder eine Wasserprobe mit der Post zusenden, Informationen über Nitratbelastungen auf der Homepage www.vsr-gewässerschutz.de/analyse/.

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