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Erschienen in der HARKE von Montag, dem 15.10.2018 auf Seite 17

Rubrik: Nienburg & Umgebung

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Beamte der Nienburger Polizei machen sich zu Fuß auf Streife über den Wochenmarkt auf der Langen Straße. Per Twitter wünscht die Polizei den Martkbesuchern viel Spaß beim Stöbern und Shoppen.
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Beamte der Nienburger Polizei machen sich zu Fuß auf Streife über den Wochenmarkt auf der Langen Straße. Per Twitter wünscht die Polizei den Martkbesuchern viel Spaß beim Stöbern und Shoppen.
Beamte der Nienburger Polizei machen sich zu Fuß auf Streife über den Wochenmarkt auf der Langen Straße. Per Twitter wünscht die Polizei den Martkbesuchern viel Spaß beim Stöbern und Shoppen.Foto: Polizeiinspektion NIenburg/Schaumburg

Die Nutzer des Kurznachrichtendienstes Twitter im Internet konnten am Samstag eine ganze Schicht lang – von sechs bis 18 Uhr – den Arbeitsalltag ...

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Bereits abgegebene Kommentare:
  • Gunnar-Eric Randt
    Gunnar-Eric Randt am 18.10.2018 um 07:17 UhrHäusliche Gewalt gegen Männer geht in Bremen im Sozialfaschismus unter In Bremen wird häusliche Gewalt, die sich gegen schwerbehinderte Männer richtet, die keine Familie oder Verwandtschaft auf der Welt haben, von Politikern des Beirates in Findorff, wie von einem Fraktionsvorsitzenden Rechtsanwalt, Ärzten, Nachbarn und Pastoren der evangelischen Kirche ignoriert. Betroffenen wird jede Chance genommen, ihr eigenständiges, selbst bestimmtes Leben zu führen. Sie werden mit dem Tode bedroht, geschlagen als Krüppel beschimpft und verbal gedemütigt und psychisch im Namen der Familie der Mitbewohnerin. bis hin zum Schlafentzug terrorisiert. Sie werden so erpresst, ihre Heimat aufzugeben und niemanden etwas zu verraten. An ein Gericht können sich Betroffene nicht wenden. Schon gar nicht an ein Sozialgericht. Das geht ausschließlich gut, hat man Familie. Stammen Betroffene noch dazu selbst aus einer alleinerziehenden Familie, als Sohn eines menschlich degenerierten Finanzbeamten aus Schwachhausen, den sie bewusst nie erlebten, und einer nie verheiratet gewesenen Krankenschwester, mussten sie ihre Mutter von Kindheit an vor falschen Freunden bewahren und dafür Sorge tragen, dass ihr Familienfragment nicht durch die Kolleginnen ihrer Mutter aus Niedersachsen, ausgenommen wird, die ihre Partner beispielsweise gern schwarz als Maler arbeiten ließen. Ein Ausbilder bei der Bereitschaftspolizei mit seiner Frau, eine Hebamme, aus Bremen-Kattenturm, sowie einen schon in den Siebzigern gescheiterten Tankstellenpächter, mit seiner Hausfrau, ebenfalls aus Kattenturm, und deren neun Kinder, ließen sich gern von dem in Armut lebenden Familienfragment aus Findorff reich beschenken. Blicken ließen sie sich diese Menschen, die sich ebenfalls als Christen bezeichneten, so gut wie nie in Findorff. Die soziale Herkunft aus dem Problemstadtteil, färbte auch auf die Kinder der vermeintlichen Freunde der Familie ab, von denen zwei, Patenkinder der Krankenschwester waren. Die eigene Patentante war Diakonin aus Münster, gehörte einer reichen Großfamilie an und ließ sich bei ihrer Freundin aus dem Kinderheim kaum in Bremen blicken. Betroffene gehen im Sozialfaschismus Bremens unter.