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Rubrik: Nienburg & Umgebung

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Stolzenau

Großbrand bei Hornschuch in Stolzenau

Etwa zehn Feuerwehren im Einsatz

Die Kräfte rückten gegen 5.30 Uhr zum Brand aus. Foto: Möhring
Schon auf der Anfahrt konnten die ersten Kräfte Fe... Foto: MöhringSchon auf der Anfahrt konnten die ersten Kräfte Feuerschein auf der über 20.000 Quadratmeter großen Flachdachfläche ausmachen. Foto: Möhring
Die Einsatzkräfte beim Löschen des Brandes. Foto: Möhring
Die Kräfte rückten gegen 5.30 Uhr zum Brand aus. Foto: Möhring
Die Kräfte rückten gegen 5.30 Uhr zum Brand aus.
Schon auf der Anfahrt konnten die ersten Kräfte Feuerschein auf der über 20.000 Quadratmeter großen Flachdachfläche ausm...
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Foto: Möhring
Schon auf der Anfahrt konnten die ersten Kräfte Feuerschein auf der über 20.000 Quadratmeter großen Flachdachfläche ausmachen. Foto: Möhring
Schon auf der Anfahrt konnten die ersten Kräfte Feuerschein auf der über 20.000 Quadratmeter großen Flachdachfläche ausmachen.
Die Einsatzkräfte beim Löschen des Brandes. Foto: Möhring
Die Einsatzkräfte beim Löschen des Brandes.

Zu einem Maschinenbrand bei Hornschuch in der Großen Brinkstraße in Stolzenau wurden am Freitagmorgen die Feuerwehren der Samtgemeinde Mittelweser gerufen. In einer großen Lager- und Produktionshalle soll nach einer Verpuffung eine große Prägemaschine in Brand geraten sein. Die rund 40 Mitarbeiter der Nachtschicht konnten alle eigenständig die Produktionshallen verlassen, so dass es keine Verletzten gab.

Um 5.30 Uhr meldete die Brandmeldeanlage das Feuer der Leitstelle, daraufhin erfolgte der Vollalarm für die Ortswehren Stolzenau, Anemolter, Frestorf, Hibben, Holzhausen, Nendorf, Landesbergen, Leese und Schinna, die Drehleiter aus Liebenau und die Technische Einsatzleitung des Landkreises. Später wurde auch noch die Drehleiter aus Nienburg nachalarmiert.

Schon auf der Anfahrt konnten die ersten Kräfte Feuerschein auf der über 20.000 Quadratmeter großen Flachdachfläche ausmachen. Unter schwerem Atemschutz nahmen umgehend drei Trupps die Brandbekämpfung mit Schaum im Bereich der brennenden Maschine auf. Es wurde eine Wasserversorgung aus verschiedenen Wasserentnahmestellen auf dem Betriebsgelände aufgebaut, sodass zusammen aus 8 B-Schlauchleitungen Wasser eingesetzt werden konnte. Im Halleninnern war das Feuer nach rund 30 Minuten unter Kontrolle, es folgten umfangreiche Belüftungsarbeiten in den stark verqualmten Hallenbereichen durch drei Hochdrucklüfter.

Durch die enorme Hitze hatte sich der Maschinenbrand auch auf den darüber liegenden Dachbereich ausgebreitet, in der Isolierungsschicht und den aufgebrachten Teerbahnen fand es reichlich Nahrung. Für die Brandbekämpfung auf dem Dach wurden die beiden Drehleitern in Stellung gebracht. Mit viel Wasser und unter Einsatz von Netzmittel wurde der Brand gelöscht, sodass dann gegen 8 Uhr Feuer aus durch Einsatzleiter Michael Drübber vermeldet werden konnte.

Durch den massiven Einsatz verhinderten die 166 eingesetzten Männer und Frauen der Feuerwehr eine weitere Ausbreitung auf andere Maschinen und die weiteren Produktionshallen. Zur Schadenhöhe und Ursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

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