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Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 13.01.2019

Rubrik: Nienburg & Umgebung

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Landkreis

Dürrehilfen für 160 Landwirte?

Landwirtschaftskammer Niedersachsen prüft insgesamt 4600 Anträge / Erste Abschlagszahlungen im Dezember

Von den Landwirten im Landkreis Nienburg sind 160 ... Foto: Adobestock/Giuseppe BlasioliVon den Landwirten im Landkreis Nienburg sind 160 Anträge auf Dürrehilfe gestellt worden. Erste Abschlagszahlungen wurden bereits im Dezember vorgenommen. Foto: Adobestock/Giuseppe Blasioli
Von den Landwirten im Landkreis Nienburg sind 160 Anträge auf Dürrehilfe gestellt worden. Erste Abschlagszahlungen wurde...
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Foto: Adobestock/Giuseppe Blasioli
Von den Landwirten im Landkreis Nienburg sind 160 Anträge auf Dürrehilfe gestellt worden. Erste Abschlagszahlungen wurden bereits im Dezember vorgenommen. Foto: Adobestock/Giuseppe Blasioli
Von den Landwirten im Landkreis Nienburg sind 160 Anträge auf Dürrehilfe gestellt worden. Erste Abschlagszahlungen wurden bereits im Dezember vorgenommen.

Im Landkreis Nienburg sind 160 Anträge auf Dürrehilfe gestellt worden. Das berichtet Sabine Hildebrandt, Pressesprecherin von Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast, auf Nachfrage der HARKE am Sonntag. Insgesamt sind bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen rund 4.600 Anträge auf Dürrehilfe eingegangen. Weitere Anträge sind nicht mehr möglich, Stichtag war der 30. November.

Wie die Pressesprecherin weiter erläutert, prüft die Landwirtschaftskammer jetzt, welche Anträge die Voraussetzungen erfüllen und dementsprechend förderungswürdig sind. „Die Zahl der eingereichten Anträge lässt keine Rückschlüsse darauf zu, wie viele von ihnen tatsächlich bewilligt werden“, so Hildebrandt weiter. Die Höhe der Gesamtzahlungen kann derzeit noch nicht eingeschätzt werden. Die Bearbeitung der Anträge wird aufgrund der Vielzahl längere Zeit in Anspruch nehmen. Die ersten Abschlagszahlungen wurden jedoch bereits im Dezember vorgenommen.

Mit dem Antrag sind Bedürftigkeit und Existenzgefährdung zu belegen. Voraussetzung für die Zahlung von Dürrehilfen ist ein Rückgang der durchschnittlichen Jahresernte auf Acker- und Grünland von mindestens 30 Prozent. Bezugspunkte sind die drei letzten Wirtschaftsjahre (2014/15 bis 2016/2017). Außerdem muss die dadurch entstandene Existenzgefährdung nachwiesen werden.

Als Kriterien werden der Cashflow, das Einkommen, die Einkünfte aus gewerblichen Bereichen wie etwa Biogas- oder Photovoltaikanlagen sowie das kurzfristig verfügbare Privatvermögen herangezogen. Antragsberechtigt waren landwirtschaftliche Betriebe – dazu zählen auch Gärtnereien und Baumschulen –, die ihren Betriebssitz in den Bundesländern Niedersachsen oder Bremen haben. Die Dürrehilfe ist auf 500 000 Euro je Unternehmen begrenzt. Beträge unter 2.500 Euro werden nicht ausgezahlt (Bagatellgrenze).

Für die Dürrehilfe hat der Bund hat 17,8 Millionen Euro bereitgestellt, das Land hat dieselbe Summe aufzubringen. Insgesamt stehen in Niedersachsen also 35,6 Millionen Euro zur Verfügung. Grundlage der Dürrehilfen ist eine Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern. Auf Waldbesitzer bezieht sich diese Dürrehilfe nicht, so Hildebrandt.

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