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Veröffentlicht am

Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 20.01.2019

Rubrik: Nienburg & Umgebung

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Nienburg

Wer möchte für den Seniorenbeirat kandidieren?

Das Nienburger Gremium wird neu gewählt / Interessierte können sich bis zum 13. Februar bewerben

Der Nienburger Seniorenbeirat wird neu gewählt. Interessierte können sich bis zum 13. Februar bewerben
Der Nienburger Seniorenbeirat wird neu gewählt. Interessierte können sich bis zum 13. Februar bewerbenFoto: Garms

Die letzte Wahl zum Seniorenbeirat ist noch nicht einmal ein Jahr her – und dennoch wird das Gremium schon wieder neu gewählt. Der Grund ist, dass neun von den zehn bei der Wahl im vergangenen Jahr gewählten Kandidaten ihr Mandat zurückgegeben haben. Der einzige, der das nicht gemacht hat, ist Colm Ó Toráin.

Zum Hintergrund: Ó Toráin sitzt für die AfD im Kreistag. Die „Leitlinien für die Seniorenarbeit in Nienburg“ schließen Mandatsträger auf kommunalpolitischer Ebene aus, was so aber nicht in die Wahlordnung übernommen worden war. Zur jetzigen Wahl ist die Wahlordnung geändert worden. Darin heißt es ausdrücklich: „Nichtwählbar sind Personen, die als Mandatsträgerinnen oder Mandatsträger Mitglieder des Stadtrats, seiner Gremien oder der Ortsräte der Stadt Nienburg, des Kreistages, des Landtages, des Bundestages oder des Europaparlaments sind.“

Jetzt werden Kandidaten für den Seniorenbeirat gesucht, die sich bis zum 13. Februar bewerben können. Formelle Voraussetzung für eine Kandidatur ist, dass die Bewerber am Wahltag ihr 60. Lebensjahr vollendet und seit dem 2. Dezember 2018 ihren Hauptwohnsitz in Nienburg haben. Neben Mandatsträgern ist von der Wählbarkeit auch ausgeschlossen, wer Mitarbeiter der Stadt Nienburg ist oder infolge eines Gerichtsentscheids nicht mehr die Wählbarkeit oder die Fähigkeit zur Ausübung öffentlicher Ämter besitzt.

Die Wahl wird an zwei Terminen im Nienburger Rathaus stattfinden: Mittwoch, 27. Februar, und Samstag, 2. März, jeweils von 8 bis 13 Uhr im Las-Cruces-Zimmer. Nach dem aktuellen Zeitplan der Stadtverwaltung soll sich der Seniorenbeirat am 27. März konstituieren und für drei Jahre im Amt bleiben.

Neben den formellen Voraussetzungen sollten die Bewerber natürlich ein Interesse für die Anliegen älterer Menschen mitbringen. „Empathie für ältere Menschen und auch ein Interesse am öffentlichen Leben sollten mitgebracht werden“, sagt Sabine Koscielniak, Leiterin des Sachgebietes Soziales und Sport. „Man sollte für die Anliegen der Älteren sensibilisiert sein“, ergänzt Sachgebietsmitarbeiterin Silke Nauenburg: „Auch die Teilnahme an einzelnen Ausschusssitzungen und Termine, bei denen sich der Beirat Institutionen vorstellt, sind wichtig.“

Rosel Wandmacher, die Vorsitzende des „alten“ Seniorenbeirats – der so lange im Amt ist, bis der neue sich konstituiert hat – und ihr Mann Reinhard werden erneut kandidieren. Das Ehepaar kann gemeinsam mit den anderen Gremienmitgliedern einige Erfolge aus der bisherigen Beiratsarbeit vorweisen. Dazu gehört unter anderem das Ü60-Musik- und Tanzcafé, das am 25. April bereits zum achten Mal stattfindet und mit rund 90 Gästen immer gut besucht ist.

„Außerdem haben wir uns für Überwege bei Supermärkten in Holtorf und Erichshagen eingesetzt. Die Ampel in Holtorf ist schon da, und in Erichshagen soll auch ein Überweg kommen, damit den älteren Menschen der Weg zum Einkaufen erleichtert wird“, sagt Wandmacher. Darüber hinaus seien auf Anregung des Seniorenbeirates Stolperfallen beseitigt worden. „Und in der Lübecker Straße soll die Beleuchtung ausgebaut werden – auch auf unsere Anregung hin“, betont die Beiratsvorsitzende.

Koscielniak freut sich darüber, dass die Wandmachers sich wieder zur Wahl stellen: „Sie bringen schließlich wertvolle Erfahrungen aus den vergangenen Jahren mit“, sagt Koscielniak.

Wenn alle Kandidaten für die Wahl feststehen, wird DIE HARKE sie vorstellen. Sobald die Kandidaten veröffentlicht sind, wird auch eine Briefwahl möglich sein. Wichtig: „Es gibt keine Wahlbenachrichtigungskarten, aber jeder, der am Wahltag das 60. Lebensjahr vollendet hat und seit mindestens drei Monaten in Nienburg mit Hauptwohnsitz gemeldet ist, ist herzlich eingeladen zu wählen“, sagt Koscielniak.

Überlegungen aus der Politik, die Seniorenbeiratswahl am 26. Mai zeitgleich mit der Europa- und der Landratswahl stattfinden zu lassen, hat die Stadtverwaltung eine Absage erteilt: „Es muss gewährleistet sein, dass die Europawahl ohne Hindernisse stattfinden kann. Das ist oberstes Gebot und gilt auch für die Landratswahl“, sagt Koscielniak. Zudem könne man den ehrenamtlichen Wahlhelfern nicht drei Wahlen mit verschiedenen Wahlberechtigten und verschiedenen Stimmen zumuten.

Neu bei der Seniorenbeiratswahl ist nämlich, dass die Wähler nicht nur eine, sondern bis zu drei Stimmen haben. Diese Stimmen können alle einem Kandidaten gegeben oder auf drei Bewerber für den Beirat verteilt werden. Es müssen jedoch nicht alle drei Stimmen vergeben werden. Diese Neuerung geht auf einen Wunsch des „alten“ Seniorenbeirats zurück.

Neu ist auch, dass in der Wahlordnung eine Mindestbesetzungsstärke des Beirates von fünf Mitgliedern festgelegt worden ist. Bei Unterschreitung der Mindestbesetzungsstärke ist eine Neuwahl durchzuführen.

Das Formular für die Kandidatur ist auf der Homepage des Seniorenbeirates unter www.seniorenbeirat-nienburg-weser.de sowie auf der Homepage der Stadt unter www.nienburg.de zu finden.

Für weitere Informationen steht Silke Nauenburg im Rathaus unter der Telefonnummer (0 50 21) 8 74 09 zur Verfügung.

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