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Erschienen in der HARKE von Mittwoch, dem 06.02.2019 auf Seite 19

Rubrik: Nienburg & Umgebung

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Hannover

„Angemessene“ Entscheidung

Weidetierhalter kritisieren „Offenen Brief“ einiger Wolfsberater

Die Weidetierhalter Deutschland (WNoN) und die Bürgerinitiative „Für wolfsfreie Dörfer“ haben irritiert auf den „Offenen Brief“ von einigen Wolfsberatern an Umweltminister Olaf Lies reagiert und loben stattdessen vielmehr die „fachlich angemessene“ Entscheidung, den Rüden des Rodewalder Rudels zu entnehmen.

Weiter schreiben Gina Strampe (WNoN) und Anne Friesenborg (BI): „Mit dem Brief soll öffentlicher Druck erzeugt werden. Ist das die Aufgabe eines Wolfsberaters, in dieser Form in der Öffentlichkeit zu agieren? Auch wenn nicht alle Wolfsberater mitgezogen sind, wird die Aussage im Brief doch auf alle übertragen.“ In Linsburg habe Lies die Neutralität der Wolfsberater gefordert.

Durch den Brief einiger Wolfsberater sei der Eindruck erweckt worden, der Minister und sein Stab seien nicht in der Lage, die vorliegenden Ergebnisse richtig zu bewerten. „Dies sehen wir anders. Minister Lies hat nun endlich wahrgemacht, was er auf vielen Veranstaltungen versprochen hat, nämlich zu handeln, wenn es notwendig ist. Es kann nicht sein, dass sich ein Wolfsrudel auf Haustiere spezialisiert und sämtliche Zäune überwindet, auch diejenigen, die von den Wolfsberatern und dem Wolfsbüro bisher als „wolfssicher“ propagiert und selber aufgestellt wurden.“

Es dürfe nicht sein, dass sich ein Wolfsrudel an Schafen, Rindern, Pferden und Alpakas in der Nähe eines Waldkindergartens gütlich tue. „Hier musste der Minister im Sinne der Gesamtakzeptanz des Wolfes in unserer Natur folgerichtig handeln und die Entnahme beschließen. Die Qualifikation der mitwirkenden Berater, Biologen und Juristen im Umweltministerium wird von den unterzeichnenden Wolfsberatern in ihrem Brief in Frage gestellt. Sie fordern weitere Stellungnahmen vom Wolfsbüro und von der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf, DBBW.

Wozu dies führt und was hierbei zu erwarten ist, haben wir unter anderem bei der Beurteilung des Cuxhavener Rudels gesehen, wenn einseitig Interessen gerichtete Wissenschaftler Praktiker beraten sollen und über das Leben der Menschen und Tiere auf dem Land mitentscheiden.“ Diese Wolfsfachleute würden niemals eine Entnahme befürworten, sondern immer den Fehler bei den Tierhaltern und Menschen auf dem Land suchen, die ihre Tiere vermeintlich nicht genügend absicherten. „Doch einen absoluten Schutz gibt es nicht und im Falle des Rodewalder Rudels ist der Lernerfolg der Wölfe an der Zahl der Risse messbar.“

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