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Erschienen in der HARKE von Montag, dem 18.03.2019 auf Seite 17

Rubrik: Nienburg & Umgebung

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Sudhalenbeck

Glück im Unglück

Schweinestall in Sudhalenbeck brennt nieder / Menschen und Tiere kommen nicht zu Schaden

Die Drehleiter aus Liebenau übernahm beim Brand in... Foto: SchiebeDie Drehleiter aus Liebenau übernahm beim Brand in Sudhalenbeck die Löscharbeiten von oben. Foto: Schiebe
Der Dachstuhl des Schweinestalls im Vollbrand. Foto: Schiebe
Die Drehleiter aus Liebenau übernahm beim Brand in Sudhalenbeck die Löscharbeiten von oben. Foto: Schiebe
Die Drehleiter aus Liebenau übernahm beim Brand in Sudhalenbeck die Löscharbeiten von oben.
Der Dachstuhl des Schweinestalls im Vollbrand. Foto: Schiebe
Der Dachstuhl des Schweinestalls im Vollbrand.

Im Markloher Ortsteil Sudhalenbeck ist am frühen Samstagabend ein wegen Umbauarbeiten gerade leerstehender Schweinestall niedergebrannt. Glück im Unglück: Menschen und Tiere blieben unverletzt. Und das benachbarte Wohnhaus nahm durch die vorhandene Brandschutzmauer keinen Schaden – abgesehen von einem kleinen Wasserfleck in der Küche, verursacht durch die Löscharbeiten.

Um 18.36 Uhr ertönten in der Samtgemeinde Marklohe die Sirenen und Funkmeldeempfänger. Die Rettungsleitstelle meldete ein Feuer auf dem landwirtschaftlichen Anwesen. Als die ersten Einsatzkräfte aus Marklohe und das Tanklöschfahrzeug aus Oyle in Sudhalenbeck eintrafen, schlugen bereits Flammen aus dem Stallgebäude. Der Hofbesitzer informierte gleich darüber, dass sich im Schweinestall wegen Umbauarbeiten gerade keine Tiere befanden. Unter Atemschutz begann der erste Trupp mit der Brandbekämpfung.

Glücklicherweise trennte eine Brandschutzmauer den Stallbereich vom Wohnhaus. Im Obergeschoss des Wohnhauses kontrollierten Einsatzkräfte ständig mit der Wärmebildkamera die Einsatzlage. Die Einsatzleitung Ort (ELO) koordinierte den Einsatz. Wenig später traf bereits die Drehleiter aus Liebenau ein und übernahm die Brandbekämpfung von oben. Die Bewohner verließen das Wohnhaus unverletzt.

Photovoltaikelemente platzen knallend

Die Ortswehren Lemke, Marklohe und Wohlenhausen bauten eine Wasserversorgung von einem Bohrbrunnen auf. Mittlerweile war auch die Drehleiter aus Nienburg eingetroffen und übernahm die Brandbekämpfung auf der rückwärtigen Seite. Hier musste auch ein Flüssiggastank gekühlt werden. Mit lauten Knalleffekten platzen schließlich die Photovoltaikelemente auf dem Dach zur Hofseite des Stallgebäudes und stürzten zu Boden.

Wegen der schlechten Wasserversorgung schafften die Tanklöschfahrzeuge Oyle, Holte-Langeln, Buchhorst-Behlingen-Mehlbergen, Liebenau und Nienburg im Pendelverkehr Löschwasser aus Marklohe und Wietzen heran. Die Einsatzstelle war in drei Brandabschnitte unterteilt. Gegen 22 Uhr konnten die ersten Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen.

Schlechte Wasserversorgung für Löscharbeiten

Um ausreichend Wasser vor Ort zu haben, wurde vorsorglich ein Faltbehälter mit 4000 Liter Wasser gefüllt. Es wurden insgesamt 52 B-Schläuche mit einer Gesamtlänge von über einem Kilometer verlegt. Der ABC-Zug traf gegen Mitternacht ein und nahm Schadstoffmessungen im Wohnhaus vor, die aber negativ ausfielen, sodass die Bewohner zurück in ihr Haus konnten. Die Ortswehren Marklohe und Wohlenhausen sowie das Tanklöschfahrzeug aus Oyle übernahmen die Nachtwache bis in die frühen Morgenstunden.

Nachbarn versorgten die etwa 130 Einsatzkräfte mit Getränken und Broten. Zur Brandursache und Schadenshöhe konnte die Polizei vor Ort noch keine Angaben machen. Der Hofbesitzer teilte mit, dass plötzlich der Strom ausgefallen sei und er dann aus dem Stallgebäude Rauch aufsteigen sah. Daraufhin wählte er den Notruf 112.

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