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Erschienen in der HARKE von Mittwoch, dem 10.04.2019 auf Seite 15

Rubrik: Nienburg & Umgebung

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Nienburg

Zusätzliche Ampel für Fußgänger

An der Arbeitsamtskreuzung können Fußgänger künftig auch die Bahnhofstraße überqueren

Die Fahrbahnmarkierung für den Fußgänger-Überweg i... Foto: GarmsDie Fahrbahnmarkierung für den Fußgänger-Überweg ist bereits aufgebracht worden. Foto: Garms
Die Fahrbahnmarkierung für den Fußgänger-Überweg ist bereits aufgebracht worden. Foto: Garms
Die Fahrbahnmarkierung für den Fußgänger-Überweg ist bereits aufgebracht worden.

An der Nienburger Arbeitsamtskreuzung soll heute eine weitere Überquerungsmöglichkeit für Fußgänger eingerichtet werden. Bisher bietet die dortige Ampelanlage Querungsmöglichkeiten über die Bismarckstraße, die Verdener Straße und die Große Drakenburger Straße. Jetzt sollen Fußgänger auch bequem über die Bahnhofstraße kommen.

Der Nienburger Seniorenbeirat hatte sich bereits 2017 dafür eingesetzt, dass es auch an der Bahnhofstraße eine Überquerungsmöglichkeit gibt. Jetzt hat die Stadtverwaltung alles Notwendige in die Wege geleitet: „Besonders für die älteren Bürger ist es beschwerlich, dass sie bisher nicht die Bahnhofstraße direkt überqueren konnten, sondern einen Umweg auf sich nehmen mussten“, sagt Friedhelm Meyer-Leseberg, Leiter des Sachgebietes Straßenverkehr.

Die Ampelanlage an der Arbeitsamtskreuzung wird heute ab 7 Uhr und eventuell auch noch morgen abgeschaltet.

Schon im August 2018 hat die Verwaltung einer Firma den Auftrag erteilt. „Die ist allerdings nicht so schnell dazu gekommen, den Auftrag zu erledigen, weil sie sehr viel zu tun hat“, sagt Meyer-Leseberg. Damit die zusätzliche Querungsmöglichkeit realisiert werden kann, muss die Ampelanlage an der Arbeitsamtskreuzung Mittwoch ab 7 Uhr und – je nachdem wie schnell die Arbeiten voranschreiten – auch am Donnerstag abgeschaltet werden. Da die Kreuzung stark frequentiert wird, empfiehlt Meyer-Leseberg, den Bereich während der Abschaltung der Ampelanlage nach Möglichkeit zu umfahren. Die Polizei ist laut dem Sachgebietsleiter von der Stadt informiert worden.

Die neue Querungsmöglichkeit kostet rund 20.000 Euro. „Die Masten sind an der Stelle bereits vorhanden“, sagt Meyer-Leseberg. Befürchtungen, dass die Verkehrsteilnehmer an der Arbeitsamtskreuzung künftig noch länger auf grünes Licht warten müssen, bestätigt der Sachgebietsleiter nicht: „Die Umlaufzeit liegt bei maximal zwei Minuten. Die neue Ampel, die auch blindengerecht sein wird, läuft aber verkehrsabhängig, also kann die Zeit je nach Verkehrsaufkommen auch kürzer sein.“

Eine Ausnahme ergibt sich durch die sogenannte Busvorrangschaltung – diese Ausnahme gilt allerdings nicht nur für die neue Ampel, sondern für die gesamte Anlage. Bei der Busvorrangschaltung werden die Busse über GPS erfasst. Wenn das System erkennt, dass ein Bus kommt, gibt es einen Meldepunkt, und die Ampel bekommt den Befehl, auf Grün zu schalten. Wenn der Bus die Ampel passiert hat, gibt es das Abmeldesignal, sodass die Ampel wieder normal schaltet. Ziel ist, dass die Busse ihre Ankunftszeiten an den Haltestellen einhalten können.

„Da die Busse Vorrang haben, kann die Wartezeit dann auch mal länger als zwei Minuten dauern“, sagt Meyer-Leseberg. Allerdings ist die Vorrangschaltung so eingestellt, dass die Umlaufzeit nicht von vorn beginnt, wenn ein Bus durchgefahren ist: Die Ampel schaltet dann an die Stelle zurück, an der sie unterbrochen worden ist – nicht aber an den Ausgangspunkt.

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