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Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 14.04.2019 auf Seite 2

Rubrik: Nienburg & Umgebung

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Holtorf

Hausmeister in Sicht, Fachkraft nicht

Saisonbeginn in Holtorf am 11. oder spätestens am 18. Mai / Förderverein zwischen Hoffen und Bangen

Richtig viel zu tun war an den beiden vergangenen ... Foto: HageböllingRichtig viel zu tun war an den beiden vergangenen Sonnabenden bei den Arbeitseinsätzen im Holtorfer Freibad. Bis zur Saisoneröffnung am 11. oder spätestens 18. Mai soll jedoch alles wieder auf Vordermann gebracht sein.Fotos: Hagebölling Foto: Hagebölling
In jedem Fall ‘ne Bank: „Manni“ Meinking mit den R... Foto: HageböllingIn jedem Fall ‘ne Bank: „Manni“ Meinking mit den Rettungsschwimmern Bennet Schütz (rechts) und Jakob Kolbe. Sie wollen bis zur Eröffnung Mitte Mai nicht nur alle Becken pikobello gereinigt, sondern sogar den Sprungturm frisch gestrichen haben. Foto: Hagebölling
Richtig viel zu tun war an den beiden vergangenen Sonnabenden bei den Arbeitseinsätzen im Holtorfer Freibad. Bis zur Sai...
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Foto: Hagebölling
Richtig viel zu tun war an den beiden vergangenen Sonnabenden bei den Arbeitseinsätzen im Holtorfer Freibad. Bis zur Saisoneröffnung am 11. oder spätestens 18. Mai soll jedoch alles wieder auf Vordermann gebracht sein.Fotos: Hagebölling Foto: Hagebölling
Richtig viel zu tun war an den beiden vergangenen Sonnabenden bei den Arbeitseinsätzen im Holtorfer Freibad. Bis zur Saisoneröffnung am 11. oder spätestens 18. Mai soll jedoch alles wieder auf Vordermann gebracht sein.Fotos: Hagebölling
In jedem Fall ‘ne Bank: „Manni“ Meinking mit den Rettungsschwimmern Bennet Schütz (rechts) und Jakob Kolbe. Sie wollen b...
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In jedem Fall ‘ne Bank: „Manni“ Meinking mit den Rettungsschwimmern Bennet Schütz (rechts) und Jakob Kolbe. Sie wollen bis zur Eröffnung Mitte Mai nicht nur alle Becken pikobello gereinigt, sondern sogar den Sprungturm frisch gestrichen haben. Foto: Hagebölling
In jedem Fall ‘ne Bank: „Manni“ Meinking mit den Rettungsschwimmern Bennet Schütz (rechts) und Jakob Kolbe. Sie wollen bis zur Eröffnung Mitte Mai nicht nur alle Becken pikobello gereinigt, sondern sogar den Sprungturm frisch gestrichen haben.

Hochbetrieb im Holtorfer Freibad. Zahlreiche Helferinnen und Helfer sorgten an den beiden zurückliegenden Sonnabenden mit Hochdruck dafür, dass in dem Traditions-Bad im Norden Nienburgs am 11., spätestens aber am 18. Mai die Saison 2019 eingeläutet werden kann. Büsche und Bäume wurden zurückgeschnitten, Rasenflächen neu angesät und – vor allem – Unmengen von Laub zusammengeharkt und entsorgt. Dennoch war die Vorfreude eher verhalten. „Es ist weit und breit noch keine Fachkraft für Bädertechnik in Sicht“, so Ralf Gilster, Vorsitzender des Vereins zur Förderung und Erhaltung des Freibades am Dobben.

Unzufriedenheit macht sich in dem ehrenamtlich agierenden Verein aber auch noch aus einem anderen Grund breit: „Seit Jahren verwalten wir nur den Mangel. Auch in diesem Sommer werden wir wieder mit den 50000 Euro zurechtkommen müssen, die uns die Stadt Nienburg bewilligt“, so der Vorsitzende. Dabei gebe es im Verein so viele Ideen, das Bad moderner und damit auch für jüngere Leute attraktiver zu gestalten. Mit 50000 Euro sei daran jedoch nicht zu denken.

Von dem Treffen, das für den 7. Mai anberaumt ist, verspricht sich Ralf Gilster ebenfalls nicht allzu viel. Wie berichtet, wurde ein Architekturbüro damit beauftragt, drei Möglichkeiten auszuloten: Sanieren im Bestand, Rückbau oder Umwandlung in ein Naturbad. Schwerpunkt des Mai-Treffens mit Stadt, Bädergesellschaft, Architekturbüro und Förderverein sei jedoch erst einmal die Bestandsaufnahme. Damit, dass das Holtorfer Freibad im Anschluss mit einer größeren Summe bedacht wird, rechnet man in Holtorf nicht. „Nienburg hat so viele Baustellen und ehrgeizige Pläne, ich glaube nicht, dass für uns viel übrig bleibt“, so der Fördervereinsvorsitzende.

Allerdings gibt es auch Positives zu vermelden aus dem Freibad am Dobben, das im vergangenen Jahr seinen 50. Geburtstag feierte: Mit Gerd Behrens verfügt der Verein in dieser Saison über einen Hausmeister, auf den sich der Vorstand absolut verlassen kann. Und mit den Rettungsschwimmern Bennet Schütz, zugleich Vorstandsmitglied, Jakob Kolbe aus Drakenburg und Tobias Tietjens aus Bühren stehen drei junge Leute bereit, die nicht nur bei den Arbeitseinsätzen mit angepackt haben, sondern auch die Beckenaufsicht gewissenhaft ausüben werden. Dank Bennet Schütz wird der Verein in den Sommerferien sogar einen Schwimmkurs anbieten können. Und auch „Manni“ Meinking hat für ein weiteres Jahr seine Unterstützung zugesagt. Nicht in der ersten Reihe, aber als „Joker“ im Hintergrund.

Wie oft der „Joker“ zum Einsatz kommen wird, hängt davon ab, ob sich der Fachkräfte-Mangel noch entspannt. „Sollten wir bis Mitte Mai noch immer keine eigene Fachkraft für Bädertechnik haben, hoffen wir wieder auf die Unterstützung durch das Wesavi“, so Gilster. Notfalls erneut mit der Folge, das Bad nicht an sieben, sondern nur an sechs Tagen in der Woche öffnen zu können. In jedem Fall aber mit dem Versprechen, dass das Wasser immer 23 Grad warm sein wird.

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