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Erschienen in der HARKE von Donnerstag, dem 18.04.2019 auf Seite 12

Rubrik: Nienburg & Umgebung

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Landkreis

Maßnahmen gegen den Borkenkäfer

Untere Waldbehörde des Landkreises gibt Hinweise für Waldbesitzer zum Umgang mit möglichen Schäden

Die Untere Waldbehörde geht davon aus, dass sich d... Foto: Niedersächsische LandesforstenDie Untere Waldbehörde geht davon aus, dass sich die Bäume vom Trockenstress in 2018 noch nicht erholt haben, und rechnet mit einem erneuten Massenbefall durch den Borkenkäfer in diesem Jahr. Foto: Niedersächsische Landesforsten
Die Untere Waldbehörde geht davon aus, dass sich die Bäume vom Trockenstress in 2018 noch nicht erholt haben, und rechne...
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Foto: Niedersächsische Landesforsten
Die Untere Waldbehörde geht davon aus, dass sich die Bäume vom Trockenstress in 2018 noch nicht erholt haben, und rechnet mit einem erneuten Massenbefall durch den Borkenkäfer in diesem Jahr. Foto: Niedersächsische Landesforsten
Die Untere Waldbehörde geht davon aus, dass sich die Bäume vom Trockenstress in 2018 noch nicht erholt haben, und rechnet mit einem erneuten Massenbefall durch den Borkenkäfer in diesem Jahr.

Die Untere Waldbehörde des Landkreises gibt Hinweise an Waldbesitzer zur Eindämmung des Borkenkäferbefalls. Demnach müssen Besitzer im Rahmen der ordnungsgemäßen Forstwirtschaft Maßnahmen zur Waldschadensverhütung treffen.

„Sie sind zudem verpflichtet, Gefahren für benachbarte Waldflächen anderer Waldbesitzer durch Schadorganismen entgegenzuwirken“, heißt es in einer Pressemitteilung: „Waldflächen, auf denen befallene Bäume gefällt und entfernt wurden, sind weiterhin Wald im Sinne des niedersächsischen Waldgesetzes. Auf ihnen ist zum Beispiel durch Aufforstung wieder Wald zu entwickeln.“

Da mit der Bekämpfung des Massenvorkommens des Borkenkäfers erhebliche finanzielle Belastungen für Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer verbunden sind, stelle das Land eine Soforthilfe für geeignete Maßnahmen zur Bekämpfung zur Verfügung. Hierzu gehören laut Waldbehörde beispielsweise geeignete Fangsysteme und Lockstoffe.

„Da die Wirksamkeit der Maßnahmen zwingend von der richtigen Anwendung abhängig ist, sollten sich Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer fachlich beraten lassen“, teilt die Behörde mit: „Ansprechpartner für Privatwaldflächen sind die Bezirksförster der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, für Genossenschafts- und Kommunalforsten die jeweils zuständigen Betreuungsförster.“ Die Landwirtschaftskammer habe die Koordinierung und Verteilung von Fallen und Lockstoffen aus den Mitteln des Landes übernommen. „Wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Betreuungsförster oder an die Landwirtschaftskammer Niedersachsen“, teilt die Kreisverwaltung mit.

Borkenkäfer sind laut Behörde „typische Käfer des Waldes“ und erfüllten dort eine wichtige Funktion im Ökosystem. „Stehende gesunde Bäume können sich in der Regel gegen einen Befall wehren“, heißt es: „In vitalen Wäldern befällt der Borkenkäfer also schon vorgeschädigte Bäume, bringt sie durch Absterben zum Umstürzen und sorgt so für Platz und Licht für die Entwicklung neuer gesunder Bäume. In einem intakten Wald kommt es also in der Regel nicht zu Massenentwicklungen des Käfers.“

Stürme und Hitze hätten in den vergangenen Jahren dafür gesorgt, dass zunehmend auch stehendes Holz befallen wurde. „Insbesondere der ,Buchdrucker‘ führte im Landkreis zu erheblichen Schäden an Fichten“, heißt es von der Behörde: „Es handelt sich um die größte Massenvermehrung des Borkenkäfers seit Jahrzehnten.“ Es sei davon auszugehen, dass sich die Waldbäume von dem Trockenstress im Jahr 2018 noch nicht vollständig erholt hätten und mit einem erneuten Massenbefall durch den Borkenkäfer in diesem Jahr zu rechnen sei.

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