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Veröffentlicht am

Erschienen in der HARKE von Donnerstag, dem 16.05.2019 auf Seite 9

Rubrik: Nienburg & Umgebung

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Landkreis

Von „überfällig“ bis „unverhältnismäßig“

Unterschiedliche Reaktionen auf Urteil des Europäischen Gerichtshofes zur Arbeitszeiterfassung

Darline Pollack von der Nienburger Kreisverwaltung... Foto: StübenDarline Pollack von der Nienburger Kreisverwaltung „stempelt“ zum Feierabend mit einer elektronischen Karte aus. Foto: Stüben
Christin Leseberg (26), Stadtverwaltung, Nienburg,... Foto: StübenChristin Leseberg (26), Stadtverwaltung, Nienburg, Arbeitnehmerin: „Ich arbeite in der Nienburger Stadtverwaltung. Dort haben wir eine Zeiterfassung. Alle Stunden, die ich arbeite, werden dort elektronisch erfasst. Ich finde das System gut, weil es fair ist. Ich empfinde es nicht als Druck, ich bin zufrieden damit.“ Foto: Stüben
Uwe Rosenwinkel (51), Schmierstoff-Logistik Nord, ... Foto: StübenUwe Rosenwinkel (51), Schmierstoff-Logistik Nord, Hoya, Arbeitnehmer: „Wir haben in der Firma keine Zeiterfassung. Ich arbeite bei SLN in Hoya im Lager. Ich fange um 7 Uhr morgens an und habe um 16 Uhr Feierabend. Das läuft auf Vertrauensbasis. Wenn ich die eine Woche mal zwei Stunden weniger Arbeite, arbeite ich die in einer anderen Woche mehr. Ich kann auch mal zum Arzt gehen oder zu einer Beerdigung. Eine genaue Erfassung würde alles verkomplizieren.“ Foto: Stüben
Carsten Heling (46), Eisenbahneck, Nienburg, Arbei... Foto: StübenCarsten Heling (46), Eisenbahneck, Nienburg, Arbeitgeber: „Ich frage mich, was der Schwachsinn soll. Ich als Arbeitgeber denke, dass es gut ist, wie es jetzt läuft. Die Mitarbeiter meines Spielwarenladens in Nienburg füllen selbstständig Stundenzettel aus, am Ende des Monats rechne ich das zusammen. Wenn ich jetzt ein elektronisches System zur Zeiterfassung installieren müsste, wäre das zunächst einmal ein Kostenfaktor.“ Foto: Stüben
Darline Pollack von der Nienburger Kreisverwaltung „stempelt“ zum Feierabend mit einer elektronischen Karte aus. Foto: Stüben
Darline Pollack von der Nienburger Kreisverwaltung „stempelt“ zum Feierabend mit einer elektronischen Karte aus.
Christin Leseberg (26), Stadtverwaltung, Nienburg, Arbeitnehmerin: „Ich arbeite in der Nienburger Stadtverwaltung. Dort ...
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Christin Leseberg (26), Stadtverwaltung, Nienburg, Arbeitnehmerin: „Ich arbeite in der Nienburger Stadtverwaltung. Dort haben wir eine Zeiterfassung. Alle Stunden, die ich arbeite, werden dort elektronisch erfasst. Ich finde das System gut, weil es fair ist. Ich empfinde es nicht als Druck, ich bin zufrieden damit.“ Foto: Stüben
Christin Leseberg (26), Stadtverwaltung, Nienburg, Arbeitnehmerin: „Ich arbeite in der Nienburger Stadtverwaltung. Dort haben wir eine Zeiterfassung. Alle Stunden, die ich arbeite, werden dort elektronisch erfasst. Ich finde das System gut, weil es fair ist. Ich empfinde es nicht als Druck, ich bin zufrieden damit.“
Uwe Rosenwinkel (51), Schmierstoff-Logistik Nord, Hoya, Arbeitnehmer: „Wir haben in der Firma keine Zeiterfassung. Ich a...
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Uwe Rosenwinkel (51), Schmierstoff-Logistik Nord, Hoya, Arbeitnehmer: „Wir haben in der Firma keine Zeiterfassung. Ich arbeite bei SLN in Hoya im Lager. Ich fange um 7 Uhr morgens an und habe um 16 Uhr Feierabend. Das läuft auf Vertrauensbasis. Wenn ich die eine Woche mal zwei Stunden weniger Arbeite, arbeite ich die in einer anderen Woche mehr. Ich kann auch mal zum Arzt gehen oder zu einer Beerdigung. Eine genaue Erfassung würde alles verkomplizieren.“ Foto: Stüben
Uwe Rosenwinkel (51), Schmierstoff-Logistik Nord, Hoya, Arbeitnehmer: „Wir haben in der Firma keine Zeiterfassung. Ich arbeite bei SLN in Hoya im Lager. Ich fange um 7 Uhr morgens an und habe um 16 Uhr Feierabend. Das läuft auf Vertrauensbasis. Wenn ich die eine Woche mal zwei Stunden weniger Arbeite, arbeite ich die in einer anderen Woche mehr. Ich kann auch mal zum Arzt gehen oder zu einer Beerdigung. Eine genaue Erfassung würde alles verkomplizieren.“
Carsten Heling (46), Eisenbahneck, Nienburg, Arbeitgeber: „Ich frage mich, was der Schwachsinn soll. Ich als Arbeitgeber...
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Carsten Heling (46), Eisenbahneck, Nienburg, Arbeitgeber: „Ich frage mich, was der Schwachsinn soll. Ich als Arbeitgeber denke, dass es gut ist, wie es jetzt läuft. Die Mitarbeiter meines Spielwarenladens in Nienburg füllen selbstständig Stundenzettel aus, am Ende des Monats rechne ich das zusammen. Wenn ich jetzt ein elektronisches System zur Zeiterfassung installieren müsste, wäre das zunächst einmal ein Kostenfaktor.“ Foto: Stüben
Carsten Heling (46), Eisenbahneck, Nienburg, Arbeitgeber: „Ich frage mich, was der Schwachsinn soll. Ich als Arbeitgeber denke, dass es gut ist, wie es jetzt läuft. Die Mitarbeiter meines Spielwarenladens in Nienburg füllen selbstständig Stundenzettel aus, am Ende des Monats rechne ich das zusammen. Wenn ich jetzt ein elektronisches System zur Zeiterfassung installieren müsste, wäre das zunächst einmal ein Kostenfaktor.“

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