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Veröffentlicht am

Erschienen in der HARKE von Dienstag, dem 04.06.2019 auf Seite 18

Rubrik: Nienburg & Umgebung

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Nienburg

Grüne Fahrradachse gefordert

„Critical Mass“ in Nienburg fortgeführt / Teilnehmer loben die Autofahrer

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Ein Velomobil war am Freitag ebenfalls mit dabei. Kommen mehr als fünfzehn Teilnehmer zusammen, können die Radler paarwe...
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Foto: ADFC
Ein Velomobil war am Freitag ebenfalls mit dabei. Kommen mehr als fünfzehn Teilnehmer zusammen, können die Radler paarweise auf der Fahrbahn fahren. Foto: ADFC
Ein Velomobil war am Freitag ebenfalls mit dabei. Kommen mehr als fünfzehn Teilnehmer zusammen, können die Radler paarweise auf der Fahrbahn fahren.

Erfreut über die Teilnehmerzahl zeigten sich die aktiven Radler der dritten „Critical Mass“ am Freitag in Nienburg. Dabei wurden erneut die Notwendigkeit des Ausbaus der Verkehrswege und die Verbesserung der Sicherheit für den Fahrradfahrer unterstrichen.

Mit einem Velomobil als Blickfang ging es diesmal um den Südteil der Stadt mit Berliner Ring, Südringkreisverkehr, Südring, Hannoversche Straße und Wilhelm-Siebert-Weg. An der Einmündung Bruchstraße/Berliner Ring sei die Einrichtung eines Radfahrstreifens im vierspurigen Abschnitt der B215 nach Freigabe des Südringes im Spätherbst des Jahres diskutiert worden. Der Fahrradverkehr werde hier komplett über den Fußweg abgewickelt. In diesem Zusammenhang sei auf den Änderungsbedarf an der Hannoverschen Straße hingewiesen worden. Am Südring sei über die Fahrradanbindungen der Lehmwandlung in Richtung Nienburger Bruch und nach Schessinghausen sowie Langendamm gesprochen worden. Letzte Station war der sanierte Wilhelm-Siebert-Weg in Höhe Ziegelkampstraße. Unterstützt wurde die Forderung nach einer Aufarbeitung auch der übrigen Wegabschnitte am Meerbach von der Hannoverschen Straße bis zur Mühlenstraße.

„An den Straßenübergängen könnte der Fahrradroute Vorrang eingeräumt werden“, sagt Berthold Vahlsing, Sprecher des örtlichen ADFC, der Mitveranstalter ist. Man könne dann von einer „grünen Fahrradroute am Meerbach“ sprechen. Durch eine entsprechende Fahrbahndecke könnte diese auch wintertauglich gestaltet werden, mit Nutzungsmöglichkeit auch für Skater oder Rollatornutzer.

Schlechte Fahrbahnen, unzureichende Breiten und fehlendes Sicherheitsgefühl seien Haupthemmnisse für Menschen, das Fahrrad für Kurzfahrten in die Stadt zu nutzen, meint der ADFC-Sprecher. In den Radwegekonzepten der Stadt der vergangenen Jahrzehnte seien viele Problemfelder dokumentiert, aber nur begrenzt aufgearbeitet worden. Neue Herausforderungen, beispielsweise durch die Pedelecs, habe man nicht ernst genug genommen. Hinzu kämen nun noch E-Scooter auf der Fahrbahn. „Der Handlungsdruck ist eigentlich enorm“, meinte Vahlsing. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Bundestagsabgeordneten Katja Keul (Bündnis90/Die Grünen). Sie lobte die Aktiven für „die Organisation und das Engagement“ bei den „Critical-Mass“-Veranstaltungen zur Verbesserung des Fahrradverkehrs in der Stadt Nienburg.

Beim Abschlussgespräch im „Gasthaus am Hafen“ wurde lobend das besonnene Verhalten der meisten Autofahrer erwähnt. „Das hätte man schon ganz anders erlebt“, sagte ein Teilnehmer. Die nächste „Critical Mass“ startet am Freitag, 28. Juni, um 17 Uhr am Goetheplatz.

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