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Erschienen in der HARKE von Freitag, dem 12.07.2019 auf Seite 22

Rubrik: Nienburg & Umgebung

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Nienburg

Neue Zentrale Notaufnahme nimmt Betrieb auf

Helios-Kliniken Mittelweser investieren über zwei Millionen Euro / Zugang auch für Fußgänger von der Ziegelkampstraße aus

Die erweiterte Zentrale Notaufnahme der Helios-Kli... Foto: HeliosDie erweiterte Zentrale Notaufnahme der Helios-Klinik in Nienburg. Foto: Helios
Die erweiterte Zentrale Notaufnahme der Helios-Klinik in Nienburg. Foto: Helios
Die erweiterte Zentrale Notaufnahme der Helios-Klinik in Nienburg.

In dieser Woche wird die Erweiterung der Zentralen Notaufnahme am Nienburger Krankenhaus in Betrieb genommen. Insgesamt investierten die Helios-Kliniken Mittelweser nach eigenen Angeben über zwei Millionen Euro aus Eigenmitteln in die Notfallversorgung der Menschen in der Region.

Durch den Anbau hat sich die Fläche der Zentralen Notaufnahme verdoppelt, es entstanden neun neue Räume. „Mit der Erweiterung haben wir den stetig steigenden Patientenzahlen in unserer Notaufnahme Rechnung getragen“, erklärt Klinikgeschäftsführer Marco Martin. Wurden im Jahr 2007 noch 13.800 Patienten in der Notaufnahme behandelt, waren es im vergangenen Jahr fast 27.000 Patienten.

Die ärztliche Leitung der Notaufnahme unterliegt Sandra Diedrichs, die Ende April als Chefärztin an die Helios-Kliniken Mittelweser zurückgekehrt ist. Die Internistin war bereits zwischen 2007 und 2016 im Nienburger Krankenhaus tätig, zuletzt bereits ebenfalls als Chefärztin der Notaufnahme. „Mich freut besonders, dass wir mit Frau Diedrichs ein bekanntes Gesicht und eine kompetente Ärztin für unser Haus zurückgewinnen konnten, die die Zentrale Notaufnahme bereits erfolgreich geführt hat“, sagt Klinikgeschäftsführer Martin. „Mit Abschluss der Bauaufnahmen und durch die Umsetzung eines neuen Rotationskonzeptes im ärztlichen Bereich wird es uns nun auch möglich sein, die Wartezeiten für Patienten deutlich zu reduzieren“, so Martin weiter.

Unter anderem entstanden durch die Erweiterung der Zentralen Notaufnahme weitere Räumlichkeiten für überwachungspflichtige Patienten, ein neuer Anmelde- und Wartebereich für Patienten, die zu Fuß in die Zentrale Notaufnahme kommen, sowie Räume für die ambulante Versorgung von Patienten.

„In diesem Bereich gibt es auch die wahrscheinlich wichtigste Neuerung für Patienten: Wer zukünftig zu Fuß in die Notaufnahme kommt, betritt diese direkt von der Ziegelkampstraße aus und nicht mehr durch den Haupteingang am Parkplatz Amalie-Thomas-Platz“, erklärt Diedrichs. Die Patienten werden durch eine Beschilderung zum neuen Eingang geführt. Dort erwartet sie ein neu gestalteter Anmelde- und Wartebereich mit direktem Kontakt zwischen Patienten und Mitarbeitern der Notaufnahme. Bisher hatten sich Notfall-Patienten über ein Telefon beim Personal melden müssen. „Dieser unpersönliche Kontakt gehört nun der Vergangenheit an. Außerdem haben die Mitarbeiter nun immer einen Blick auf die wartenden Patienten“, so Diedrichs.

Durch die Erweiterung wurde außerdem der Holdingbereich mit sechs Einheiten zur Aufnahme und Überwachung von stationären Notfällen baulich neu gestaltet. Dabei handelt es sich um einen speziellen Bereich für Patienten innerhalb der Notaufnahme, die – beispielsweise durch die Notwendigkeit zeitintensiver Diagnostik oder die Behandlung mehrerer Fachabteilungen – länger in der Notaufnahme anwesend sein müssen, bis der weitere Behandlungsweg medizinisch und organisatorisch geklärt ist. Damit erfüllt die neue Zentrale Notaufnahme die Anforderung des Gemeinsamem Bundesausschusses. Gleichzeitig dient der Bereich zur Überwachung des Gesundheitszustandes.

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