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Erschienen in der HARKE von Mittwoch, dem 14.08.2019 auf Seite 21

Rubrik: Nienburg & Umgebung

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Landkreis

Busfahren: Was Eltern und Kinder beachten müssen

Verkehrsgesellschaft und Landkreis geben Tipps für Fahrten zur Schule

Wie es unkompliziert von A nach B geht, erklärt di... Foto: StockSnapWie es unkompliziert von A nach B geht, erklärt die VLN in ihrer Pressemitteilung. Foto: StockSnap
Wie es unkompliziert von A nach B geht, erklärt die VLN in ihrer Pressemitteilung. Foto: StockSnap
Wie es unkompliziert von A nach B geht, erklärt die VLN in ihrer Pressemitteilung.

Der Landkreis Nienburg und die Verkehrsgesellschaft Landkreis Nienburg (VLN) geben Tipps und Anregungen zum Busverkehr zu Beginn des Schuljahres: Allen Eltern von Kindern, die zum ersten Mal Bus fahren, sei geraten, vorab den Fahrplan gründlich zu studieren. Das gelte natürlich auch für alle, die bereits den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) nutzen, denn es könne auch auf der gewohnten Linie zu Veränderungen kommen, beispielsweise ein neuer Busbetreiber mit neuen Bussen und Fahrern oder eine neue Liniennummer.

Wer unsicher sei, sollte gegebenenfalls eine Probefahrt von der heimischen Haltestelle bis zum Schulstandort und zurück absolvieren. Am ersten Schultag, aber auch darüber hinaus, könne es hilfreich sein, wenn ein Elternteil oder ein Verwandter als Begleitung morgens und nach Schulschluss unterstützend zur Seite steht. VLN-Prokurist Jens Rühe appelliert: „Warten Sie direkt an der Haltestelle.

Es kann passieren, dass Ihr Kind in der Aufregung vergisst, den Knopf für das Haltesignal zu betätigen. Wenn Sie an der Haltestelle stehen, hält der Bus auf jeden Fall, da der Fahrer Sie als potenzielle Fahrgäste sieht.

So kann vermieden werden, dass der Bus nicht hält und Ihr Kind den Ausstieg verpasst.“ Auf stark befahrenen Linien würden aus Kapazitätsgründen oft mehrere Busse in kurzer Abfolge hintereinander fahen. Die Beförderung funktioniere aber nur, wenn alle Busse gleichermaßen benutzt werden.

„Daher wird empfohlen, auf den Hinfahrten bereits den zeitlich ersten Bus zu wählen, ein zweiter und gegebenenfalls dritter Bus folgen planmäßig. Für denjenigen, der von vornherein auf den letzten Bus spekuliert, ist die Gefahr, aufgrund von Überfüllung nicht mitgenommen zu werden und zu spät zur Schule zu kommen, erhöht.“

Für die Rückfahrt in der Mittagszeit könne es hilfreich sein, nicht auf den ersten Bus zu bestehen, sondern alternativ auch einen Bus später zu wählen. Außerdem sei es notwendig, dass die Fahrgäste in den Bussen direkt nach hinten durchgehen, damit genügend Platz für alle Fahrgäste bleibe.

Wenn der Bus überfüllt ist

Und was sei zu tun, wenn man doch einmal wegen Überfüllung nicht mitgenommen wird? Zunächst: Ruhe bewahren. In der Regel fahre in einem überschaubaren Zeitfenster der nächste Bus. Wer morgens unsicher sei, sollte auf den nächsten Bus warten oder gegebenenfalls nach Hause gehen, um die Schule zu informieren. Mittags könne im Zweifel ein Anruf bei den Eltern oder Verwandten für Sicherheit sorgen.

Hilfe werde aber auch im Schulsekretariat geboten. Grundsätzlich sei es ratsam, dass die Erreichbarkeit einer Kontaktperson für die Kinder gewährleistet wird.

VLN-Prokurist Jens Rühe versichert abschließend: „Wir schauen uns die Situation an den ersten Tagen ganz genau an, um im Bedarfsfall reagieren zu können. Da wir aber nicht an allen Haltestellen präsent sein können, freuen wir uns auch über kurzfristige Rückmeldungen durch unsere Fahrgäste.“

Die VLN steht unter der Telefonnummer (0 50 21) 6 60 11 für alle Fragen zur Verfügung.

Weitere Informationen sowie die neuen Fahrpläne sind im Internet unter www.vln-nienburg.de erhältlich.

Lesen Sie auch: Neue Busse, neue Fahrer zum Schulstart

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