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Erschienen in der HARKE von Donnerstag, dem 15.08.2019 auf Seite 11

Rubrik: Nienburg & Umgebung

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Landkreis

Salz soll nicht mehr in die Weser

Weserministerkonferenz mit Völlers spricht heute über Vorschläge, wie die Umwelt durch die Firma Kali und Salz weniger belastet wird

„Alle Beteiligten sind sich einig, dass eine Verbesserung der Weserqualität dringend notwendig ist. Eine Pipeline ist keine Option, weil sie das Problem lediglich verlagern würde.“ Das sagt die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Marja-Liisa Völlers mit Blick auf das Treffen der Weserministerkonferenz und der Senatorin der Flussgebietsgemeinschaft (FGG). Dabei geht es um die Weserversalzung durch die Firma Kali und Salz (K und S).

„Ich begrüße, dass die Firma K+S die Oberweserpipeline definitiv nicht mehr verfolgt und jetzt ein alternatives Gesamtkonzept vorgelegt hat, das ohne die Fernableitung des Salzabwassers in Fließgewässer auskommt“, sagt Völlers.

„Die von K+S vorgetragenen konstruktiven Vorschläge zur Reduktion der Umweltbelastung durch Salzabwässer sind ein pragmatisches, gleichwohl ambitioniertes Angebot für den Bewirtschaftungsplan für die Weser.“ Völlers arbeitet in der Gruppe der Weseranrainer im Deutschen Bundestag mit. Gemeinsam haben sie sich in den vergangenen Jahren intensiv mit den beteiligten Akteuren ausgetauscht, teilt die Abgeordnete mit. In den Gesprächen sei deutlich geworden, dass der Bund, die beteiligten Länder und die Kommunen gemeinsam mit K+S im Dialog sind und nach Lösungen für das Versalzungsproblem suchten.

Dafür sollen die im Maßnahmenprogramm Salz der Flussgebietsgemeinschaft Weser getroffenen, verbindlichen Vereinbarungen zur Reduzierung der Salzlast der Weser seitens des Unternehmens kontinuierlich umgesetzt werden. „Wir sind der festen Überzeugung, dass es in einem hochinnovativen Land wie Deutschland möglich sein muss, auch andere Wege beim Umgang mit den Abwässern zu finden. Über Forschung und Innovation sehen wir zudem die Möglichkeit, alte Arbeitsplätze zu stärken und neue zu schaffen.

Ab 2027 sollen tatsächlich keine Produktionsabwässer mehr in die Flüsse abgeleitet, noch in den Untergrund verpresst werden, und darüber hinaus wird auch mit Nachdruck an der Problematik der Verringerung der Haldenabwässer gearbeitet“, so die Bundestagsabgeordnete.

Das Thema „Weserversalzung“ begleite und betreffe alle Weseranrainer bereits seit vielen Jahren. Während viele Flüsse in Deutschland durch vielfältige (Schutz-)Maßnahmen im Laufe der letzten drei Jahrzehnte wieder eine bessere Wasserqualität erreicht hätten, bleibe die Weser ein versalzenes Sorgenkind. Die Salzbelastung gefährde weiterhin die Gesundheit und die Lebensqualität der Anrainer.

Auswirkungen seien ein stark angegriffenes Ökosystem und ein erhöhtes Risiko für ein Versalzen des Grundwassers.

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