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Veröffentlicht am

Erschienen in der HARKE von Dienstag, dem 20.08.2019

Rubrik: Nienburg & Umgebung

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Nienburg

Mütter und Väter sauer wegen Elternhaltestellen: „Blödsinn!“

Elternhaltestellen an der Nienburger Alpheideschule stoßen bei Erziehungsberechtigten auf wenig Verständnis

Das Halteverbot vor der Nienburger Alpheideschule ... Foto: StübenDas Halteverbot vor der Nienburger Alpheideschule sorgt für Unmut. Foto: Stüben
Bartosz Wochnik (43): „Die Elternhaltestellen sind... Foto: StübenBartosz Wochnik (43): „Die Elternhaltestellen sind totaler Blödsinn – Quatsch! Die Kinder müssen eine Straße überqueren ohne Zebrastreifen, und es gibt hier keinen Begleitservice. Also gehe ich mit, alleine lasse ich meine Tochter nicht gehen. Besonders mittags ist der Parkplatz zudem sehr voll. Und als ich die Mitarbeiterinnen des Ordnungsamtes gefragt habe, die hier an den ersten Tagen standen, haben die mir gesagt, ich müsste dann eben noch ein bisschen weiter weg parken. Das kann es doch nicht sein.“ Foto: Stüben
Romano Laubinger (42): „An sich ist das mit den El... Foto: StübenRomano Laubinger (42): „An sich ist das mit den Elternhaltestellen eine gute Sache, aber es sind nicht genügend Parkplätze vorhanden. Als arbeitendes Elternteil muss man mehr Zeit einplanen als vorher. Erst einmal muss man einen Parkplatz suchen und dann den Weg mit dem Kind zur Schule gehen. Mein Kind den Weg von der Elternhaltestelle zur Schule alleine gehen zu lassen, ist mir zu gefährlich.“ Foto: Stüben
Lesley-Anne El Haddad (28): „Ich finde das mit den... Foto: StübenLesley-Anne El Haddad (28): „Ich finde das mit den Elternhaltestellen auf Deutsch gesagt besch…eiden. Vorher bin ich die Dürerstraße reingefahren und habe näher dran geparkt. Das war für mich einfacher. Und ich lasse meine Tochter ungern alleine vom Parkplatz zur Schule gehen. Sie guckt oft weder nach links noch nach rechts, und sie muss hier eine Straße überqueren. Vielleicht könnten dort Schülerlotsen eingesetzt werden.“ Foto: Stüben
Pawel Kieltyka (55): „Ich wohne recht nah an der S... Foto: StübenPawel Kieltyka (55): „Ich wohne recht nah an der Schule, und deshalb gehe ich mit meinem Kind meistens zu Fuß. Aber ich habe an den ersten Tagen beobachtet, dass hier das absolute Chaos herrscht. Ich war auch von Anfang an dagegen. Zumal es Tage gibt, an denen ich mein Kind auch einmal schnell mit dem Auto bei der Schule abliefern müsste. Das ist jetzt nicht mehr möglich.“ Foto: Stüben
Zeki Boran (46): „Ich finde das richtig gut mit de... Foto: StübenZeki Boran (46): „Ich finde das richtig gut mit den Elternhaltestellen. Das hätte schon längst passieren müssen. Es war richtig gefährlich für die Kinder vor der Schule, wenn die Eltern kreuz und quer gefahren sind. Da brauchte man sechs Augen statt zwei. Außerdem tut es sowohl den Kindern als auch den Eltern gut, sich ein bisschen zu bewegen und ein paar Meter zu gehen.“ Foto: Stüben
Das Halteverbot vor der Nienburger Alpheideschule sorgt für Unmut. Foto: Stüben
Das Halteverbot vor der Nienburger Alpheideschule
sorgt für Unmut.
Bartosz Wochnik (43): „Die Elternhaltestellen sind totaler Blödsinn – Quatsch! Die Kinder müssen eine Straße überqueren ...
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Bartosz Wochnik (43): „Die Elternhaltestellen sind totaler Blödsinn – Quatsch! Die Kinder müssen eine Straße überqueren ohne Zebrastreifen, und es gibt hier keinen Begleitservice. Also gehe ich mit, alleine lasse ich meine Tochter nicht gehen. Besonders mittags ist der Parkplatz zudem sehr voll. Und als ich die Mitarbeiterinnen des Ordnungsamtes gefragt habe, die hier an den ersten Tagen standen, haben die mir gesagt, ich müsste dann eben noch ein bisschen weiter weg parken. Das kann es doch nicht sein.“ Foto: Stüben
Bartosz Wochnik (43): „Die Elternhaltestellen sind totaler Blödsinn – Quatsch! Die Kinder müssen eine Straße überqueren ohne Zebrastreifen, und es gibt hier keinen Begleitservice. Also gehe ich mit, alleine lasse ich meine Tochter nicht gehen. Besonders mittags ist der Parkplatz zudem sehr voll. Und als ich die Mitarbeiterinnen des Ordnungsamtes gefragt habe, die hier an den ersten Tagen standen, haben die mir gesagt, ich müsste dann eben noch ein bisschen weiter weg parken. Das kann es doch nicht sein.“
Romano Laubinger (42): „An sich ist das mit den Elternhaltestellen eine gute Sache, aber es sind nicht genügend Parkplät...
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Romano Laubinger (42): „An sich ist das mit den Elternhaltestellen eine gute Sache, aber es sind nicht genügend Parkplätze vorhanden. Als arbeitendes Elternteil muss man mehr Zeit einplanen als vorher. Erst einmal muss man einen Parkplatz suchen und dann den Weg mit dem Kind zur Schule gehen. Mein Kind den Weg von der Elternhaltestelle zur Schule alleine gehen zu lassen, ist mir zu gefährlich.“ Foto: Stüben
Romano Laubinger (42): „An sich ist das mit den Elternhaltestellen eine gute Sache, aber es sind nicht genügend Parkplätze vorhanden. Als arbeitendes Elternteil muss man mehr Zeit einplanen als vorher. Erst einmal muss man einen Parkplatz suchen und dann den Weg mit dem Kind zur Schule gehen. Mein Kind den Weg von der Elternhaltestelle zur Schule alleine gehen zu lassen, ist mir zu gefährlich.“
Lesley-Anne El Haddad (28): „Ich finde das mit den Elternhaltestellen auf Deutsch gesagt besch…eiden. Vorher bin ich die...
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Lesley-Anne El Haddad (28): „Ich finde das mit den Elternhaltestellen auf Deutsch gesagt besch…eiden. Vorher bin ich die Dürerstraße reingefahren und habe näher dran geparkt. Das war für mich einfacher. Und ich lasse meine Tochter ungern alleine vom Parkplatz zur Schule gehen. Sie guckt oft weder nach links noch nach rechts, und sie muss hier eine Straße überqueren. Vielleicht könnten dort Schülerlotsen eingesetzt werden.“ Foto: Stüben
Lesley-Anne El Haddad (28): „Ich finde das mit den Elternhaltestellen auf Deutsch gesagt besch…eiden. Vorher bin ich die Dürerstraße reingefahren und habe näher dran geparkt. Das war für mich einfacher. Und ich lasse meine Tochter ungern alleine vom Parkplatz zur Schule gehen. Sie guckt oft weder nach links noch nach rechts, und sie muss hier eine Straße überqueren. Vielleicht könnten dort Schülerlotsen eingesetzt werden.“
Pawel Kieltyka (55): „Ich wohne recht nah an der Schule, und deshalb gehe ich mit meinem Kind meistens zu Fuß. Aber ich ...
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Pawel Kieltyka (55): „Ich wohne recht nah an der Schule, und deshalb gehe ich mit meinem Kind meistens zu Fuß. Aber ich habe an den ersten Tagen beobachtet, dass hier das absolute Chaos herrscht. Ich war auch von Anfang an dagegen. Zumal es Tage gibt, an denen ich mein Kind auch einmal schnell mit dem Auto bei der Schule abliefern müsste. Das ist jetzt nicht mehr möglich.“ Foto: Stüben
Pawel Kieltyka (55): „Ich wohne recht nah an der Schule, und deshalb gehe ich mit meinem Kind meistens zu Fuß. Aber ich habe an den ersten Tagen beobachtet, dass hier das absolute Chaos herrscht. Ich war auch von Anfang an dagegen. Zumal es Tage gibt, an denen ich mein Kind auch einmal schnell mit dem Auto bei der Schule abliefern müsste. Das ist jetzt nicht mehr möglich.“
Zeki Boran (46): „Ich finde das richtig gut mit den Elternhaltestellen. Das hätte schon längst passieren müssen. Es war ...
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Zeki Boran (46): „Ich finde das richtig gut mit den Elternhaltestellen. Das hätte schon längst passieren müssen. Es war richtig gefährlich für die Kinder vor der Schule, wenn die Eltern kreuz und quer gefahren sind. Da brauchte man sechs Augen statt zwei. Außerdem tut es sowohl den Kindern als auch den Eltern gut, sich ein bisschen zu bewegen und ein paar Meter zu gehen.“ Foto: Stüben
Zeki Boran (46): „Ich finde das richtig gut mit den Elternhaltestellen. Das hätte schon längst passieren müssen. Es war richtig gefährlich für die Kinder vor der Schule, wenn die Eltern kreuz und quer gefahren sind. Da brauchte man sechs Augen statt zwei. Außerdem tut es sowohl den Kindern als auch den Eltern gut, sich ein bisschen zu bewegen und ein paar Meter zu gehen.“

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