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Veröffentlicht am

Erschienen in der HARKE von Donnerstag, dem 22.08.2019 auf Seite 13

Rubrik: Nienburg & Umgebung

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Landkreis

So hat Greta das Leben verändert

Ein Jahr nach dem ersten Schulstreik der Schwedin Greta Thunberg erzählen Nienburger Schüler, wie „Fridays for Future“ ihren Alltag beeinflusst hat / Demo am 20. September

Caterina Bittendorfist die Sprecherin des örtliche... Foto: StübenCaterina Bittendorfist die Sprecherin des örtlichen „Fridays for Future“-Netzwerks. Foto: Stüben
Bei der Klima-Demo im März haben Schüler ein selbs... Foto: StübenBei der Klima-Demo im März haben Schüler ein selbst gemaltes Schild von „Fridays for Future Nienburg“ dabei. Foto: Stüben
Mika Goebel (16) aus Holtorf: „Klar ist ,Fridays f... Foto: StübenMika Goebel (16) aus Holtorf: „Klar ist ,Fridays for Future‘ ein Thema in unserem Leben geworden. Ich habe mittlerweile richtiggehend ein schlechtes Gewissen, wenn ich mich beispielsweise von meinen Eltern zu Freunden bringen lasse, anstatt mit dem Fahrrad zu fahren. Außerdem achte ich mehr darauf, Müll zu vermeiden. In unserer Familie versuchen wir beispielsweise, ausschließlich Mehrwegflaschen zu verwenden. Naja, und Fliegen würde ich auch nicht mehr, ohne über die Folgen für die Umwelt nachzudenken.“ Finja Schulz (15) aus Liebenau: „Das Thema Klimaschutz ist definitiv bei uns angekommen. In der Schule, mit Freunden und mit unseren Eltern reden wir darüber. Bei den beiden Demos in Nienburg sind wir dabei gewesen. Auch an der kommenden im September werden wir uns beteiligen. Ich denke, dass auch die Entscheidungsträger in der Politik mitbekommen haben, wie wichtig uns der Klimaschutz ist. Wir hoffen jetzt natürlich, dass die Erkenntnis auch dazu führt, dass sich etwas ändert.“ Foto: Stüben
Kalina Duske (15) aus Husum: „Meine Familie und ic... Foto: StübenKalina Duske (15) aus Husum: „Meine Familie und ich achten schon länger als ein Jahr darauf, umweltbewusst zu leben. Meine Mutter ist beim BUND und beim NABU aktiv. Wir trennen schon lange den Müll und versuchen, Müll möglichst zu vermeiden. Auf Plastikverpackungen verzichten wir nahezu komplett, indem wir häufig im Bioladen einkaufen und dort lose Ware in mitgebrachten Behältern und Beuteln transportieren. Außerdem bauen wir viel Gemüse im eigenen Garten an. Zur Fortbewegung setzen wir auf öffentliche Verkehrsmittel. Wann immer es geht, fahre ich beispielsweise in die Stadt mit dem Bus. Meine Eltern holen mich auch nicht ab, wenn ein Bus fährt. Gut, ich bin auch schon einmal geflogen – aber nur, weil es in der Situation nicht anders ging. Ansonsten versuche ich schon, mit der Bahn zu reisen – oder auch mal mit dem Auto. Also: Ich lebe schon lange umweltbewusst, aber Greta Thunberg und ,Fridays for Future‘ haben schon dafür gesorgt, dass ich noch ein wenig mehr darüber nachdenke.“ Foto: Stüben
Nele Bauer (14) aus Langendamm: „Vor allem, was di... Foto: StübenNele Bauer (14) aus Langendamm: „Vor allem, was die Müllvermeidung angeht, bin ich seit den Klimaaktionen von Greta Thunberg und ,Fridays for Future‘ viel aufmerksamer geworden. Ich lege Wert darauf, dass ich beim Einkauf Verpackungen möglichst vermeide. Und ich versuche, meine Eltern dabei mitzunehmen. Ich will erreichen, dass auch sie mehr auf solche Dinge achten, damit meine Bemühungen nicht durch ihre mögliche Unachtsamkeit zunichte gemacht werden. Die Gespräche mit meinen Eltern über Themen des Klimaschutzes sind definitiv mehr geworden. Wir sprechen zum Beispiel darüber, ob es Sinn macht, mit dem Auto zum Einkaufen zu fahren oder ob es genauso gut möglich wäre, mit dem Fahrrad ein paar Dinge beim Supermarkt im Ortsteil zu kaufen. Natürlich ist das Thema Klimaschutz schon lange auf der Tagesordnung, aber durch Greta Thunberg und die Aufmerksamkeit, die sie bekommen hat, ist uns allen das viel bewusster geworden.“ Foto: Stüben
Caterina Bittendorfist die Sprecherin des örtlichen „Fridays for Future“-Netzwerks. Foto: Stüben
Caterina Bittendorfist die Sprecherin des örtlichen „Fridays for Future“-Netzwerks.
Bei der Klima-Demo im März haben Schüler ein selbst gemaltes Schild von „Fridays for Future Nienburg“ dabei. Foto: Stüben
Bei der Klima-Demo im März haben Schüler ein selbst gemaltes Schild von „Fridays for Future Nienburg“ dabei.
Mika Goebel (16) aus Holtorf: „Klar ist ,Fridays for Future‘ ein Thema in unserem Leben geworden. Ich habe mittlerweile ...
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Mika Goebel (16) aus Holtorf: „Klar ist ,Fridays for Future‘ ein Thema in unserem Leben geworden. Ich habe mittlerweile richtiggehend ein schlechtes Gewissen, wenn ich mich beispielsweise von meinen Eltern zu Freunden bringen lasse, anstatt mit dem Fahrrad zu fahren. Außerdem achte ich mehr darauf, Müll zu vermeiden. In unserer Familie versuchen wir beispielsweise, ausschließlich Mehrwegflaschen zu verwenden. Naja, und Fliegen würde ich auch nicht mehr, ohne über die Folgen für die Umwelt nachzudenken.“ Finja Schulz (15) aus Liebenau: „Das Thema Klimaschutz ist definitiv bei uns angekommen. In der Schule, mit Freunden und mit unseren Eltern reden wir darüber. Bei den beiden Demos in Nienburg sind wir dabei gewesen. Auch an der kommenden im September werden wir uns beteiligen. Ich denke, dass auch die Entscheidungsträger in der Politik mitbekommen haben, wie wichtig uns der Klimaschutz ist. Wir hoffen jetzt natürlich, dass die Erkenntnis auch dazu führt, dass sich etwas ändert.“ Foto: Stüben
Mika Goebel (16) aus Holtorf: „Klar ist ,Fridays for Future‘ ein Thema in unserem Leben geworden. Ich habe mittlerweile richtiggehend ein schlechtes Gewissen, wenn ich mich beispielsweise von meinen Eltern zu Freunden bringen lasse, anstatt mit dem Fahrrad zu fahren. Außerdem achte ich mehr darauf, Müll zu vermeiden. In unserer Familie versuchen wir beispielsweise, ausschließlich Mehrwegflaschen zu verwenden. Naja, und Fliegen würde ich auch nicht mehr, ohne über die Folgen für die Umwelt nachzudenken.“ 

Finja Schulz (15) aus Liebenau: „Das Thema Klimaschutz ist definitiv bei uns angekommen. In der Schule, mit Freunden und mit unseren Eltern reden wir darüber. Bei den beiden Demos in Nienburg sind wir dabei gewesen. Auch an der kommenden im September werden wir uns beteiligen. Ich denke, dass auch die Entscheidungsträger in der Politik mitbekommen haben, wie wichtig uns der Klimaschutz ist. Wir hoffen jetzt natürlich, dass die Erkenntnis auch dazu führt, dass sich etwas ändert.“
Kalina Duske (15) aus Husum: „Meine Familie und ich achten schon länger als ein Jahr darauf, umweltbewusst zu leben. Mei...
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Kalina Duske (15) aus Husum: „Meine Familie und ich achten schon länger als ein Jahr darauf, umweltbewusst zu leben. Meine Mutter ist beim BUND und beim NABU aktiv. Wir trennen schon lange den Müll und versuchen, Müll möglichst zu vermeiden. Auf Plastikverpackungen verzichten wir nahezu komplett, indem wir häufig im Bioladen einkaufen und dort lose Ware in mitgebrachten Behältern und Beuteln transportieren. Außerdem bauen wir viel Gemüse im eigenen Garten an. Zur Fortbewegung setzen wir auf öffentliche Verkehrsmittel. Wann immer es geht, fahre ich beispielsweise in die Stadt mit dem Bus. Meine Eltern holen mich auch nicht ab, wenn ein Bus fährt. Gut, ich bin auch schon einmal geflogen – aber nur, weil es in der Situation nicht anders ging. Ansonsten versuche ich schon, mit der Bahn zu reisen – oder auch mal mit dem Auto. Also: Ich lebe schon lange umweltbewusst, aber Greta Thunberg und ,Fridays for Future‘ haben schon dafür gesorgt, dass ich noch ein wenig mehr darüber nachdenke.“ Foto: Stüben
Kalina Duske (15) aus Husum: „Meine Familie und ich achten schon länger als ein Jahr darauf, umweltbewusst zu leben. Meine Mutter ist beim BUND und beim NABU aktiv. Wir trennen schon lange den Müll und versuchen, Müll möglichst zu vermeiden. Auf Plastikverpackungen verzichten wir nahezu komplett, indem wir häufig im Bioladen einkaufen und dort lose Ware in mitgebrachten Behältern und Beuteln transportieren. Außerdem bauen wir viel Gemüse im eigenen Garten an. Zur Fortbewegung setzen wir auf öffentliche Verkehrsmittel. Wann immer es geht, fahre ich beispielsweise in die Stadt mit dem Bus. Meine Eltern holen mich auch nicht ab, wenn ein Bus fährt. Gut, ich bin auch schon einmal geflogen – aber nur, weil es in der Situation nicht anders ging. Ansonsten versuche ich schon, mit der Bahn zu reisen – oder auch mal mit dem Auto. Also: Ich lebe schon lange umweltbewusst, aber Greta Thunberg und ,Fridays for Future‘ haben schon dafür gesorgt, dass ich noch ein wenig mehr darüber nachdenke.“
Nele Bauer (14) aus Langendamm: „Vor allem, was die Müllvermeidung angeht, bin ich seit den Klimaaktionen von Greta Thun...
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Nele Bauer (14) aus Langendamm: „Vor allem, was die Müllvermeidung angeht, bin ich seit den Klimaaktionen von Greta Thunberg und ,Fridays for Future‘ viel aufmerksamer geworden. Ich lege Wert darauf, dass ich beim Einkauf Verpackungen möglichst vermeide. Und ich versuche, meine Eltern dabei mitzunehmen. Ich will erreichen, dass auch sie mehr auf solche Dinge achten, damit meine Bemühungen nicht durch ihre mögliche Unachtsamkeit zunichte gemacht werden. Die Gespräche mit meinen Eltern über Themen des Klimaschutzes sind definitiv mehr geworden. Wir sprechen zum Beispiel darüber, ob es Sinn macht, mit dem Auto zum Einkaufen zu fahren oder ob es genauso gut möglich wäre, mit dem Fahrrad ein paar Dinge beim Supermarkt im Ortsteil zu kaufen. Natürlich ist das Thema Klimaschutz schon lange auf der Tagesordnung, aber durch Greta Thunberg und die Aufmerksamkeit, die sie bekommen hat, ist uns allen das viel bewusster geworden.“ Foto: Stüben
Nele Bauer (14) aus Langendamm: „Vor allem, was die Müllvermeidung angeht, bin ich seit den Klimaaktionen von Greta Thunberg und ,Fridays for Future‘ viel aufmerksamer geworden. Ich lege Wert darauf, dass ich beim Einkauf Verpackungen möglichst vermeide. Und ich versuche, meine Eltern dabei mitzunehmen. Ich will erreichen, dass auch sie mehr auf solche Dinge achten, damit meine Bemühungen nicht durch ihre mögliche Unachtsamkeit zunichte gemacht werden. Die Gespräche mit meinen Eltern über Themen des Klimaschutzes sind definitiv mehr geworden. Wir sprechen zum Beispiel darüber, ob es Sinn macht, mit dem Auto zum Einkaufen zu fahren oder ob es genauso gut möglich wäre, mit dem Fahrrad ein paar Dinge beim Supermarkt im Ortsteil zu kaufen. Natürlich ist das Thema Klimaschutz schon lange auf der Tagesordnung, aber durch Greta Thunberg und die Aufmerksamkeit, die sie bekommen hat, ist uns allen das viel bewusster geworden.“

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