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Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 22.09.2019

Rubrik: Nienburg & Umgebung

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Nienburg

Es wird wieder laut am Weserufer

Altstadtfest 2019: Rockinitiative lädt zum 27. Mal zum Burnout ein. Und bittet darum, keine Getränke mitzubringen

Altstadtfest 2019: Rockinitiative lädt zum 27. Mal... Foto: JinxAltstadtfest 2019: Rockinitiative lädt zum 27. Mal zum Burnout ein. Und bittet darum, keine Getränke mitzubringen. Foto: Jinx
Altstadtfest 2019: Rockinitiative lädt zum 27. Mal zum Burnout ein. Und bittet darum, keine Getränke mitzubringen. Foto: Jinx
Altstadtfest 2019: Rockinitiative lädt zum 27. Mal zum Burnout ein. Und bittet darum, keine Getränke mitzubringen.

Das Altstadtfest als Veranstaltungshighlight des Jahres nähert sich mit großen Schritten. Dabei darf natürlich auch das „Kultfestival an der Weser“ nicht fehlen. Am 27. und 28. September wird es wieder laut am Weserufer. Die Rockinitiative Nienburg veranstaltet im Rahmen des Nienburger Altstadtfestivals ihre 27. Ausgabe des Burnout-Festivals. Der Ort des Geschehens ist ebenfalls „Kult“, wenn es wieder heißt „Stecker rein, Musik aufdrehen und abfeiern“ am Platz an der Fußgängerbrücke direkt am Weserwall. Mit seinem breiten Spektrum an Genres bietet das Burnout auch dieses Mal einen idealen Abschluss der Festivalsaison.

Das Team dahinter

Die Rockinitiative Nienburg organisiert und veranstaltet als gemeinnütziger Verein das Festival schon fast seit drei Jahrzehnten in Eigenregie mit Unterstützung zahlreicher Partner ohne die die Umsetzung nicht möglich wäre. Dabei tummeln sich nicht nur Musiker der lokalen Szene, sondern auch Ehrenamtliche, die aktiv als „Festival-Crew“ das Burnout begleiten und gemeinsam aktiv an der Umsetzung arbeiten.

Die Idee

Das Burnout-Festival bringt traditionell Rockbands aus der regionalen Szene und auch immer wieder überregional und internationale in der Szene bekannte Acts zusammen und bietet dabei den Festivalbesuchern eine breite Vielfalt für das „alternative Altstadtfest“ abseits des Mainstreams zwischen Rock, Metal, Punk, Indie, Alternative und akustischen Tönen. Der Grundgedanke der Förderung der lokalen Musikkultur steht dabei seit rund einem Vierteljahrhundert stets im Vordergrund.

Das Programm

Das Festival beginnt am Freitag mit insgesamt sieben Bands um 18 Uhr und endet um 24 Uhr. Am zweiten Festivaltag, dem Samstag, wird der erste Ton um 11:45 Uhr zu hören sein. Die letzte der 13 Bands wird bis 23 Uhr spielen. Der Eintritt ist wie immer frei.

Wer sich einen Gesamtüberblick über das Altstadtfest und das Bechersystem machen möchte, sollte www.altstadtfest-nienburg.de besuchen. Infos zum Burnout Festival gibt es unter www.burnoutfestival.com und bei Facebook unter www.facebook.com/burnoutfestivalnienburg. Dort kann man sich das Programm des Festivals herunterladen und findet alle Informationen rund ums „Festivalgeschehen“.

Der Support

Damit auch in diesem Jahr wieder viele junge und ältere Musikbegeisterte an den beiden Festivaltagen an der Fußgängerbrücke die Musik genießen und abfeiern können, bedurfte es wieder zahlreicher tatkräftiger Unterstützung der Sponsoren und Förderer.

Sowohl durch die Avacon, den Landschaftsverband Weser/Hunte, die Stadt und den Landkreis Nienburg und die Werbegemeinschaft Nienburg als auch durch die Hauptsponsoren Sparkasse Nienburg, Soundtrax Tonstudio, Bürgerstiftung im Landkreis Nienburg und Firma G&W Kälte- und Klimatechnik sowie weitere Spender kann das beliebte Kultfestival auch erst wieder in dem Rahmen stattfinden
Die Rockini appelliert auch an die Besucherinnen und Besucher, sich gemeinsam um ein friedliches und vor allem gewaltfreies Festival, frei von Rassismus, Sexismus und Homophobie zu bemühen, damit „Nienburgs größtes Live-Event“ auch für jedermann einen bleibenden positiven Eindruck hinterlassen kann.

Und sie schließt sich dem Appell der Werbegemeinschaft als Veranstalter des Altstadtfestes an und bittet darum, die Rucksäcke mit Getränken und Flaschen zu Hause zu lassen. Hierbei stehen der Sicherheitsgedanke und die Aufklärung im Vordergrund. Flaschen sind gefährlich, können als Wurfgeschosse missbraucht werden und bedeuten hohes Müllaufkommen.

Außerdem: Da sich das „Burnout Festival“ größtenteils durch die Getränkeeinnahmen refinanziert hofft die Rockinitiative bei jedem Festivalbesucher auf Verständnis, denn schon mit dem Konsum von wenigen Getränken kann jeder seinen ganz eigenen und persönlichen Anteil zum Fortbestehen auch künftiger Veranstaltungen beitragen.

Darüber hinaus werden traditionell, somit hat sich auch hier der Kultcharakter eingestellt, wieder Festivalbändchen und weitere Merchandise-Artikel am Merchandise-Stand auf dem Festivalgelände an der Weser angeboten.

www.rockini-nienburg.com

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