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Erschienen in der HARKE von Freitag, dem 11.10.2019 auf Seite 21

Rubrik: Nienburg & Umgebung

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Landkreis

Wurstskandal: 80 Betriebe beliefert

Einzelhändler, Kantinen und Gastronomiebetriebe im Kreis betroffen / Verwaltung: Rückrufaktion läuft

Die Firmengebäude des Fleischherstellers Wilke Wur... Foto: Uwe Zucchi/dpaDie Firmengebäude des Fleischherstellers Wilke Wurstwaren im hessischen Twistetal. Nach zwei Todesfällen durch Keime in Wurstwaren muss der Hersteller die Produktion stoppen. Foto: Uwe Zucchi/dpa
Die Firmengebäude des Fleischherstellers Wilke Wurstwaren im hessischen Twistetal. Nach zwei Todesfällen durch Keime in ...
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Foto: Uwe Zucchi/dpa
Die Firmengebäude des Fleischherstellers Wilke Wurstwaren im hessischen Twistetal. Nach zwei Todesfällen durch Keime in Wurstwaren muss der Hersteller die Produktion stoppen. Foto: Uwe Zucchi/dpa
Die Firmengebäude des Fleischherstellers Wilke Wurstwaren im hessischen Twistetal. Nach zwei Todesfällen durch Keime in Wurstwaren muss der Hersteller die Produktion stoppen.

Vom Skandal um mit Listerien kontaminierte Wurstwaren der Firma Wilke ist auch der Landkreis Nienburg betroffen. Das hat die Kreisverwaltung gestern auf HARKE-Anfrage mitgeteilt. Es seien von Großhändlern insgesamt rund 80 Betriebe (Einzelhändler, Einrichtungen zur Gemeinschaftsverpflegung, Gastronomiebetriebe) im Landkreis Nienburg beliefert worden.

Die Kreisverwaltung teilt weiter mit, dass die Großhändler bereits alle belieferten Kunden informiert hätten und der Großteil der Ware bereits zurückgenommen worden sei. Derzeit werde vom Fachdienst Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung der Rückruf überwacht: „Sollten weitere Lieferlisten bekannt werden, wird der Landkreis Nienburg sofort tätig.“

Dem Gesundheitsamt Nienburg sei in diesem Jahr lediglich eine Listerien-Erkrankung gemeldet worden. „Inwieweit ein Zusammenhang mit dem Verzehr von Produkten der Firma Wilke besteht, kann nicht gesagt werden, da der Fall schon länger zurückliegt.

Zudem ist es oft schwer, im Nachhinein von den Betroffenen zu erfahren, welche Produkte in den letzten Tagen und Wochen verzehrt wurden, so dass sich die Quellensuche in den meisten Fällen schwierig gestaltet“, schreibt der Kreis dazu.

Weiter heißt es: „Listerien sind Bakterien, die überall in der Umwelt vorkommen und weltweit verbreitet sind. Die Anzahl der Listeriose–Fälle ist von Jahr zu Jahr sehr schwankend. So wurden dem Gesundheitsamt Nienburg seit dem Jahr 2001 insgesamt ,nur‘ 16 Erkrankungsfälle gemeldet.“

Überwiegend betroffen seien ältere, insbesondere abwehrgeschwächte Personen. Die Infektion erfolge meist über tierische und pflanzliche Lebensmittel, häufig beispielsweise über Rohmilch- oder Rohfleischerzeugnisse. Bei gesunden Menschen komme es sehr selten zu einer Erkrankung, die dann häufig harmlos verlaufe. Bei abwehrgeschwächten Personen könne aber eine Listeriose-Erkrankung mit Fieber, Muskelschmerzen, Erbrechen und Durchfall einhergehen, in seltenen Fällen könne es zu einer Hirnhautentzündung und Beteiligung weiterer Organe kommen.

„Da Listerien vor allem in nicht erhitzten Lebensmitteln vorkommen, sollten Risikogrippen, wie beispielsweise abwehrgeschwächte Personen und Schwangere, auf den Verzehr bestimmter Rohprodukte verzichten. Hierzu gehören unter anderem Rohfleischerzeugnisse, roher Fisch und Rohmilchprodukte“, heißt es abschließend von der Kreisverwaltung.

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