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Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 24.09.2017 auf Seite 13

Rubrik: Lokalsport

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Rudern

Weltmeistertitel für Jülke und von Behr

Rudern: Nach dem EM-Titel im vergangenen Jahr sind beide diesmal im Vierer nicht zu stoppen

Die Weltmeister im Männer-Doppelvierer der Altersklasse F: Jochen Jülke, Werner von Behr (beide Hoya), Wilken von Behr (Eutin) und Emil Putz (Sorpesee, von links).Kleines Bild: Jochen Jülke, Kerstin Rengstorf-Dreyer, Werner von Behr, Trainerin Andrea Fischer, Martin Howaldt und Karin Jülke (von links)freuen sich über das Abschneiden in Slowenien. Es fehlt: Axel Torst.
Die Weltmeister im Männer-Doppelvierer der Altersklasse F: Jochen Jülke, Werner von Behr (beide Hoya), Wilken von Behr (Eutin) und Emil Putz (Sorpesee, von links).Kleines Bild: Jochen Jülke, Kerstin Rengstorf-Dreyer, Werner von Behr, Trainerin Andrea Fischer, Martin Howaldt und Karin Jülke (von links)freuen sich über das Abschneiden in Slowenien. Es fehlt: Axel Torst.Foto: Jülke

Die Masters-Gruppe des Rudervereins Hoya hat an der World Rowing Masters-Regatta im slowenischen Bled teilgenommen und dabei neben vielen guten Platzierungen auch einen Weltmeistertitel im Vierer-Wettbewerb einheimsen können.

Die letztjährigen Europameister Jochen Jülke und Werner von Behr gingen insgesamt viermal an den Start. Im Doppelzweier der Altersklasse D (50 bis 54 Jahre) erreichten sie diesmal einen beachtlichen vierten Platz und das, obwohl die Gegner im Durchschnitt zehn Jahre jünger waren.

Einen Tag später starteten sie in ihrer eigentlichen Altersklasse F (60 bis 65 Jahre), kamen als zweites Boot ins Ziel und waren somit Vizeweltmeister. Im Master-Männer-Vierer hatte man schon auf eine gute Platzierung gehofft. Als dann aber der Vierer in der Besetzung Jochen Jülke, Werner von Behr (beide Hoya), Wilken von Behr (Eutin) und Emil Putz (Sorpesee) als erste die Ziellinie überquerten, war die Freude bei den Ruderern, der Trainerin und den mitgereisten Schlachtenbummlern riesig. Stolz nahmen die vier frisch gebackenen Weltmeister ihre Medaillen am Siegersteg in Empfang.

Jochen Jülke und Werner von Behr gingen zudem gemeinsam mit Karin Jülke und Kerstin Rengstorf-Dreyer bei strömendem Regen im Masters-Mixed-Vierer der Altersklasse D an den Start. Dass der Vierer als Zweiter die Ziellinie Überquerte und somit die Vizeweltmeisterschaft erreicht wurde, kam überraschend – die Trainingsvorbereitung lief krankheitsbedingt nicht rund.

Wie schon im vergangenen Jahr in Kopenhagen ging Martin Howaldt in Bled im Masters-Männer-Einer der Altersklasse A an den Start und schaffte nach einem beherzten Rennen Platz fünf.

Sein WM-Debüt feierte Axel Torst im Masters-Männer-Einer der Altersklasse E.Hier hatten insgesamt 198 Boote gemeldet. Torst fuhr ein gutes Rennen und beendete dieses auf einem beachtlichen fünften Platz. Mit den Euromasters 2018 in München und den World Rowing Masters 2019 in Ungarn werfen bereits weitere Rudersport-Höhepunkte ihre Schatten voraus.

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