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Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 18.02.2018 auf Seite 13

Rubrik: Lokalsport

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Florentine Schöffski kam im Einzel ins Halbfinale, im Doppel gab es Silber.
Thies Huth von der SG Pennigsehl/Liebenau
spielte teils geniale Bälle, musste im Einzel aber schnell
die Segel streichen bei den
„Deutschen“.

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Gera

Schöffski holt DM-Silber

Badminton: Sieben Kreis-Nienburger qualifiziert

Florentine Schöffski kam im Einzel ins Halbfinale, im Doppel gab es Silber.
Florentine Schöffski kam im Einzel ins Halbfinale, im Doppel gab es Silber.Foto: Schmidt

Die deutsche Badminton-Meisterschaft der Schüler und Jugend markierte den Abschluss der Turniere auf überregionaler Ebene. Für den Wettkampf der Altersklassen U15 bis U19 hatten sich sieben Spielerinnen und Spieler der SG Pennigsehl/Liebenau und des MTV Nienburg qualifiziert. Erfolgreichste niedersächsische Starterin war in Gera (Thüringen) einmal mehr Florentine Schöffski, die jeweils einmal Silber und Bronze holte.

Dabei war Schöffski (SG Pennigsehl/Liebenau) mit ungünstigen Voraussetzungen in das Turnier gegangen. Von ihrem letzten internationalen Wettkampf von knapp drei Wochen kehrte die SGlerin krank zurück. So konnte sie nur einmal direkt vor der Meisterschaft trainieren. „Das war natürlich keine optimale Vorbereitung“, sagt SG-Trainer Cord Lannewehr. So verwunderte es wenig, dass sich Schöffski im Mädcheneinzel mitunter schwertat. Von Setzplatz zwei aus kämpfte sie sich ins Halbfinale, musste sich hier allerdings mit 20:22 und 16:21 geschlagen geben. „Wenn Florentine fit ist, verliert sie das nicht“, ist Lannewehr überzeugt.

Im Mädchendoppel erreichte Schöffski mit ihrer Partnerin Leonie Schindler (SV Harkenbleck) nach einer packenden Vorschlussrunde mit 19:21, 22:20 und 21:18 das Endspiel. Hier unterlagen sie gegen die favorisierte Paarung Nguyen/Tirschmann (Horner TV/TSV Meiningen) in zwei Sätzen – machte Silber. Bereits in der ersten Runde musste Schöffski im U17-Mixed mit Marvin Schmidt (BV Gifhorn) die Segel streichen.

Einen schweren Stand im U15-Mixed hatte das jahrgangsjüngere Duo Alina Jochim/Tessen Winter (MTV Nienburg) – sie bestritten das allererste Match der Meisterschaft und hatten gegen ihre gesetzten Kontrahenten aus Bayern klar das Nachsehen. „Ohne einen Setzplatz wird es bei einer Deutschen Meisterschaft richtig schwer“, weiß MTV-Trainerin Sandra Reichstein. Weitere Erstrundenniederlagen in der U15 gab es für Jannik Schmidt im Einzel, im U15-Jungendoppel mit Tessen Winter sowie für Amelie Schröder/Julia Möhlenkamp (SG) im Mädchendoppel.

Licht und Schatten im Wechsel – das war das Auftaktmatch von Thies Huth (SG) im U17-Jungeneinzel. „Thies hat teilweise geniale Ballwechsel gespielt. Aber leichte Fehler haben das Weiterkommen zunichte gemacht“, meint Cord Lannewehr. Er verpasste die zweite Runde mit 14:21 und 20:22. Aufgrund einer unorthodoxen Setzliste wurde Huth mit Marvin Schmidt (Gifhorn) um die Chance auf eine Medaille im Jungendoppel U17 gebracht. Obwohl die deutsche Nummer eins im Doppel Datko/Adam (SV GutsMuths Jena/1. BC Beuel) für die Bundesranglisten freigestellt worden war, erhielten sie nur Setzplatz sechs – die Leidtragenden waren Huth/Schmidt im Viertelfinale. Lannewehr: „Die Setzung war völlig daneben. Bronze wäre drin gewesen.“

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