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Erschienen in der HARKE von Mittwoch, dem 21.02.2018 auf Seite 10

Rubrik: Lokalsport

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Handball

Nichts zu holen gegen die Spitzenreiter

Jugendhandball: HSG-Mädchen unterliegen im Gleichschritt

Beim Tabellenführer gab es für die B-Juniorinnen der HSG Nienburg um Yvonne Hasenbeck nichts zu holen.
Beim Tabellenführer gab es für die B-Juniorinnen der HSG Nienburg um Yvonne Hasenbeck nichts zu holen.Foto: Schmidt
B-Juniorinnen

HSG Osnabrück 25 HSG Nienburg 16

Die Partie beim designierten Meister der Handball-Verbandsliga in Osnabrück begann mit wenig Toren. So stand es nach sechs Minuten durch den Treffer von Kim Fenja Neumann erst 1:1. Dann aber legte der Favorit los und enteilte innerhalb der nächsten zehn Minuten auf 9:4. Die HSG Nienburg gestaltete das Spiel danach bis zum 9:14 durch Daniela Hoffman zur Pause wieder ausgeglichen.

Nach der Halbzeit lief das Spiel noch besser und sie konnten den Rückstand weiter verringern – 13:16. Doch dann folgte eine Vielzahl von Fehlwürfen im Angriff, die dazu führten, dass in den letzten 20 Minuten nur noch drei Treffer durch Johanna Block (2) und Anne Rosinski erzielt werden konnten und die Gastgeberinnen den Vorsprung stetig ausbauten.

HSG Nienburg: Garbe 2 geh. 7m – Rosinski 1, Brandes 2, Hoffmann 3, Meyer, Laue, Menke, Block 2, Neumann 4, Hasenbeck 4/1, Strutz.

C-Juniorinnen

HSG Nienburg 17 HSG Heidmark 35

Die C-Juniorinnen der HSG Nienburg verloren ihr Landesliga-Heimspiel gegen die HSG Heidmark deutlich mit 17:35. Die Nienburgerinnen starteten mit einer 2:0-Führung in die Partie gegen den Tabellenersten. Auch wenn sie diese nicht lange hielten, blieben sie den Gästen bis zur Halbzeit auf den Fersen.

Nach dem Pausentee verloren die HSG-Mädchen dann jedoch den Anschluss durch eine schlechte Abwehrleistung und viele Ballverluste im Angriff. Die Heidmarkerinnen konnten sich immer weiter absetzen und bauten die Führung bis zum Spielende stetig aus, sodass die Gastgeberinnen nur noch Schadensbegrenzung betreiben konnten. Letzten Endes trat die HSG Heidmark mit einem verdienten 35:17-Erfolg die Heimreise an. Die Nienburgerinnen warten also weiterhin auf das nächste Erfolgserlebnis.

HSG Nienburg: Schipkowski – Fiebiger 2, Kortha 5, Meyer, Meinecke 3, Thomas 2, Kunst, Wunderlich, Kraum, Bockhop 1, Menke 3, Sevim 1.

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