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Erschienen in der HARKE von Dienstag, dem 13.03.2018 auf Seite 9

Rubrik: Lokalsport

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Handball

Mittelweser-Teams spielen wie ausgewechselt

Handball: Die Damen und die Herren gewinnen souverän / Warmsen verliert erneut

Die Mittelweser-Frauen um Mayline Böhm fanden oft die Lücke in der Bützfleth-Abwehr.
Die Mittelweser-Frauen um Mayline Böhm fanden oft die Lücke in der Bützfleth-Abwehr.Foto: Nußbaum
Landesklasse

HSG Lesum 23
HSG Mittelweser/Eystrup 39

Gleich zu Beginn brachte Geburtstagskind Jan Krüger das Schlusslicht der Handball-Landesklasse in Front. Diese Führung bei der HSG Lesum sollte die HSG Mittelweser nicht mehr abgeben. Die Gäste spielten eine gute Deckung und vorn wurde eiskalt eingenetzt. Mit der Hereinnahme von Ehrenspielführer Wolfgang Kurowski stand die Abwehr dann bombensicher. Mit dem Pausenpfiff verwandelte „Wildsau“ René Bauer einen direkten Freiwurf zur 19:12-Führung. Auch in Durchgang zwei dominierte der Tabellenletzte die völlig überforderten Bremer.

„Jan Bösche und Jan Krüger waren bärenstark heute, die Torhüter waren auch in einer klasse Form. Das ganze Team hat mich heute mehr als überzeugt“, sagte Mittelweser-Trainer Michael Ender. „Motivation und Ehrgeiz, gekoppelt mit einem geilen Mannschaftsgefüge, war heute der Schlüssel zum Erfolg“, ergänzte Kreisläufer Daniel Marcik. Mittelweser hat nur noch einen Punkt Rückstand auf das rettende Ufer. Ruft die HSG die Leistung vom Wochenende auch in den kommenden Spielen ab, ist der Klassenerhalt gut möglich.

HSG Mittelweser/Eystrup: Steffens, Tote – Bösche 10/5, Marcik 7, Krüger 6, Bauer 5, Görler 4, Hanuscheck 3, Lind 2, Andresen 1, Kurowski 1.

FRAUEN-LANDESKLASSE

HSG Mittelweser/Eystrup 31
HSG Bützfleth 19

Mit einem 31:19-Sieg setzten die Handballerinnen der HSG Mittelweser/Eystrup im Heimspiel gegen die direkten Verfolger von der HSG Bützfleth/Drochtersen ein dickes Ausrufezeichen. Damit baute das Team vom Trainerduo Christa Stukenborg/Michael Vetter seine Bilanz in Hoya auf 10:0 Punkte aus.

Die Bedeutung dieser Partie im Abstiegskampf war bei beiden Teams spürbar, aber auch der große Wille des Heimkollektivs endlich wieder einmal als Sieger die Platte zu verlassen. Verdeutlicht wurde diese Einstellung durch die erste gelbe Karte von Isabell Nittkowski nach nur 22 Sekunden. Im Angriff suchten beide Mannschaften nach Lösungen und in der sechsten Minute eröffnete Frederike Stukenborg den Torreigen.

Die aggressive Deckung im Verbund mit der guten Torhüterin Andrea Weiser (18 Paraden) sorgten für die 6:1-Führung (12.). Auch die gesamte Rückraumreihe war nach den jüngsten Niederlagen nicht wiederzuerkennen. Neben Torjägerin Stukenborg (9 Treffer) zeigten auch Mayline Böhm (8) und die erst 17-jährige Isabell Nittkowski (6) ihr Potenzial im Angriff. Die Gäste schafften es lediglich bis zur Pause, den Abstand nicht größer werden zu lassen (10:15).

Ziel der Halbzeitansprache von Vetter war, diesmal nicht in eine Schwächephase in der zweiten Halbzeit zu kommen. Doch diese Gefahr bestand an diesem Tag nicht: Egal was der Gästetrainer auch probierte: Alle Maßnahmen verpufften ohne Wirkung. Stukenborg: „Heute sind wir endlich wieder als Mannschaft aufgetreten.“ Vetter ergänzte: „Dieses Leistungsniveau und den Willen zum Sieg brauchen wir jetzt auch gegen die Top fünf der Liga.“ vet

HSG Mittelweser/Eystrup: Weiser, M. Köster – Böhm 8, Maack, Deutscher 1, Pfeiffer, C. Stukenborg, Riedewald 1, Nittkowski 6, Müller 1, F. Stukenborg 9/3, J. Köster 4/3, Weißköppel 1.

FRAUEN-BEZIRKSLIGA

SV Warmsen 17 TuS
Westfalia Voltho 20

Der SV Warmsen unterlag dem TuS Westfalia Vlotho-Uffeln trotz starker kämpferischer Leistung mit 17:20 (7:13). In einer zähen Bezirksliga-Partie, in der sich besonders die Abwehrreihen hervortaten, genügten dem Gast aus Vlotho vier Minuten in der ersten Hälfte, um mit sechs Toren davonzuziehen. In diesem Zeitraum schienen die Warmser Handballerinnen kollektiv zu schlafen und ließen sich erst durch ein vom Trainer-Team gezogenes Time-out zum Leben erwecken.

Daraufhin bewiesen die Warmserinnen zumindest in der Abwehr ihre Qualitäten. In den letzten 40 Spielminuten ließen sie lediglich sieben gegnerische Treffer zu und konnten die zweite Hälfte für sich entscheiden. Im Angriff weiterhin zu zaghaft, zeigten aber zumindest die Youngster um Annika Ruhe, dass auch sie Tore machen können. Hierauf lässt sich in den nächsten Spielen gegen die direkte Abstiegskonkurrenz aufbauen.

SV Warmsen: Grentz 2 geh. 7m – Könemann 3, Quellhorst, Brandt 3, Burkamp, Wagenfeld, Rethmeier 1, Gräper, Hormann 2, Oldenburg 2/1, Dröge, Rebholz, D. Ruhe 1, A. Ruhe 5.

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