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Erschienen in der HARKE von Montag, dem 15.10.2018 auf Seite 25

Rubrik: Lokalsport

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Inters Saad Haso (Mitte) umkurvt SGS-Torhüter Lennart Meyer (links) und markiert das 1:1, da kann auch Schamerlohs Kapitän Christian Barg nur zugucken.
Tim Kleine (vorn) und Hosan Beshu im Kopfballduell.

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Fußball

Irre zweite Hälfte in Haßbergen

Fußball-Kreisliga: SC Uchte dreht 1:2-Pausenrückstand beim SCH in einen 7:3-Auswärtssieg / SV Inter Komata zieht davon

Inters Saad Haso (Mitte) umkurvt SGS-Torhüter Lennart Meyer (links) und markiert das 1:1, da kann auch Schamerlohs Kapitän Christian Barg nur zugucken.
Inters Saad Haso (Mitte) umkurvt SGS-Torhüter Lennart Meyer (links) und markiert das 1:1, da kann auch Schamerlohs Kapitän Christian Barg nur zugucken.Foto: mug

Nienburg. Der 13. Spieltag der Fußball-Kreisliga war kein gutes Pflaster für die Topteams: Lediglich der Tabellenführer SV Inter Komata gewann mit 6:2 gegen die SG Schamerloh und zieht mittlerweile einsam seine Kreise.

SC Marklohe 2
TuS Leese 2

In der schleppenden ersten Halbzeit erspielten sich beide Mannschaften zu wenig Torchancen. Die erste auf Seiten des TuS konnte Maximilian Hunfeld jedoch nach nur sechs Minuten im zweiten Anlauf über die Linie drücken. Nach dem 0:1 aus Sicht der Gastgeber wurde es bis zur Pause ruhig. Nach dem Seitenwechsel nahm das Spiel an Fahrt auf. In der 67. Minute war es Assad Bchaar, der einen Foulelfmeter verwandelte und den SCM zurück in die Partie brachte. Nur neun Minuten später stellte Delbrin Haso auf 2:1 für die Leeser. Marvin Schlamann im Markloher Tor sorgte stets dafür, dass seine Jungs im Spiel blieben. Hendrik Bielenberg egalisierte die Führung der Gäste mit seinem Treffer in der 80. Minute zum 2:2-Endstand.

SC Marklohe: Schlamann –Weinholz (63. Bielenberg), Cousset (69. Buchholz), Herbst, Janzen, F. Meyer, D. Müller, Bchaar, Wege, Frohmann, J. Meyer.

TuS Leese: Nortmeier – Nürge, Könemann, Stahlhut, Meinking, D. Haso, Moritz Hunfeld (71. M. Haso), Yavuz (84. T. Hockemeyer), Maximilian Hunfeld, Rabe, H. Hockemeyer.

Torfolge: 0:1 (6.) Maximilian Hunfeld; 1:1 (67., Foulelfmeter) Assad Bshaar; 1:2 (76.) Delbrin Haso; 2:2 (80.) Hendrik Bielenberg.

Gelb-Rot: Leeses Delbrin Haso sieht nach wiederholtem Foulspiel die Ampelkarte (90./+2).

SV Inter Komata Nienburg 6
SG Schamerloh 2

Schamerloh begann euphorisch: Nienburgs Marwan Houra rutschte unglücklich weg und der dahinter postierte SGS-Torjäger Frithjof Block nutzte die Chance und schob frei vor Torhüter Linus Kramer zum 1:0 ein (6.). Die Antwort ließ allerdings nicht lange auf sich warten: Ein schnell ausgeführter Freistoß fand Saad Haso in der Spitze, der den Keeper umkurvte und ins leere Tor einschob. Lange Zeit passierte nicht viel, bis erneut Haso einen Ball vor dem gegnerischen Sechzehner eroberte und einfach abzog – 2:1 (26.). Kramer schickte wenig später Jegerchwin Tero mit einem weiten Abstoß auf die Reise, bei dem sich Gästekeeper Lennart Meyer selbst ein Ei ins Nest legte, da er den Ball nicht festhalten konnte und so den Gegentreffer von Tero zum 1:3 schlucken musste (28.).

Kurz nach der Halbzeit kombinierte sich der Gast vor den Heimsechzehner, an dem Matthias Block an den Ball kam und den Anschlusstreffer markierte (49.). Die Südkreisler wollten mehr und agierten fortan sicherer, jedoch ohne sich zu belohnen. Dann allerdings nahm sich Schamerloh selbst aus dem Spiel, da Meyer einen langen Ball erst im Toraus hielt und Kapitän Christian Barg die fällige Ecke für Komata völlig unbedrängt ins eigene Netz setzte (63.). Das gab der Heimelf Aufwind, erneut Saad Haso und Metin Boran trieben das Ergebnis auf 6:2 in die Höhe.

Inter Komata Nienburg: Kramer – Müller, Beshu, Sufjan Haso, Tero, M. Derwisch (71. Safar), Merdal Boran, Houra, Saad Haso, Metin Boran (78. Aydin), Houran (W. Derwisch).

SG Schamerloh: Meyer – S. Block, Schubert (38. Wulf), F. Block, Kleine, Schauer (84. Langhorst), Barg, Braedikow, Laqua (61. Dohrmann), Kellermann, M. Block.

Torfolge: 0:1 (6.) Frithjof Block; 1:1, 2:1 (9., 26.) Saad Haso; 3:1 (28.) Jegerchwin Tero; 3:2 (49.) Matthias Block; 4:2 (63., Eigentor) Christian Barg; 5:2 (67.) Haso; 6:2 (70.) Metin Boran.

SV BE Steimbke II 1
SV Aue Liebenau 1

Steimbke-Coach Uwe Schröder trauerte nach dem Spiel zwei verlorenen Punkten hinterher: „Mit etwas mehr Konzentration ist die Partie in der Halbzeit bereits entschieden.“ Gemeint waren die vielen vergebenen Chancen seiner Jungs. Nachdem Tim Cordes in der Anfangsphase dreimal scheiterte und seine Effizienz aus der letzten Woche vermissen ließ, machte es Nico Schröder besser und brachte seine Mannen in Führung. Die Hausherren blieben spielbestimmend und erarbeiteten sich weiter Chancen, die aber allesamt vergeben wurden.

Auch in Halbzeit zwei das gleiche Bild: Allen voran Marco Thies erarbeitete sich viele Chancen, war aber ebenfalls ohne Abschlussglück. Liebenau fand wenig statt, wagte sich aber doch vereinzelt nach vorn und hatte beim Abschluss von Florian Spamer Glück, sein Ball wurde unhaltbar abgefälscht (72.). Trotz Anrennen der Steimbker-Reserve blieb es dank eines starken Niklas Lübkemann im Liebenau-Tor bei der Punkteteilung.

SV BE Steimbke II: Krumwiede – Lemme, Schröder, Lippelt, Kretschmer (68. Schatz), Tashkov (44. Bandemer), Stuke, Thies, J. Cordes, T. Cordes, Hoffmann.

SV Aue Liebenau: Lübkemann – Wagner, Buchholz (46. Halili), D. Blome, Schröder, Spamer, Kunz (70. Leumann), Bleeke, Christiansen, Huguenin, Buna.

Torfolge: 1:0 (17.) Nico Schröder; 1:1 (72.) Florian Spamer.

SC Haßbergen 3
SC Uchte 7

Nach kurzem Abtasten schlug die Heimelf mit einem Doppelschlag durch Michel Bultmann und Luca Martens zu und führte nach 24 Minuten mit 2:0. Doch nur wenige Minuten später markierte Marcel Meyer-Heinig den Anschlusstreffer. Die zweite Hälfte war zum Vergessen für die Hausherren: Azad Ali mit einem Eigentor und Jannis Riekemann sorgten schnell dafür, dass das Spiel gedreht wurde. Haßbergen glich nach einer Stunde durch Clemens Andermann zum 3:3 aus, sodass die Hoffnung zurückkehrte. Doch in der letzten halben Stunde sorgten zweimal Jannik Liebkowsky, Fabian Siemann und Torge Twachtmann dafür, dass die Gäste einen am Ende ungefährdeten 7:3-Auswärtssieg feierten.

SC Haßbergen: Cordes – Ubben (64. Bruns), Andermann, Ali (50. Shiqerukaj), Bruchmann, M. Bultmann, Mann, Beermann, Lemke, Bergmann, Martens (46. Ziehm).

SC Uchte: Weßling – Kaisser, Meyer-Heinig, Hillmann, Twachtmann, Baumbach, Liebkowsky, Sauer (71. Weking), Könemann, Siemann (75. Reinke), Riekemann.

Torfolge: 1:0 (15.) Michel Bultmann; 2:0 (24.) Luca Martens; 2:1 (28.) Marcel Meyer-Heinig; 2:2 (52., Eigentor) Azad Ali; 2:3 (54.) Jannis Riekemann; 3:3 (61.) Clemens Andermann; 3:4 (64.) Jannik Liebkowsky; 3:5 (74.) Fabian Siemann; 3:6 (76.) Torge Twachtmann; 3:7 (81.) Liebkowsky.

TSV Loccum 3
TSV Eystrup 1

Als der Platzsprecher Torsten Lausecker noch nicht die Mannschaftsaufstellungen vollständig angesagt hatte, stand es schon 1:0 für den Gastgeber durch Marc Thomas. Aber Eystrup reagierte postwendend und kam durch Felix Weber zum Ausgleich. In der neunten Minute hatte Lucas Breiter noch eine gute Chance für den TSV, doch sein fulminanter Schuss ging über das Tor. Ab der 25. Minute hatte Eystrup mehr vom Spiel und der TSV agierte manchmal zu sorglos in der Abwehr. Insgesamt zeigte der TSV als Heimmannschaft zu wenig in der ersten Halbzeit.

Auch in der zweiten Hälfte kam nicht viel mehr vom TSV. Der Gast hatte in der 50. Minute eine große Chance, als Felix Weber am TSV-Torwart Lennart Graf scheiterte und Nico Kutter den Nachschuss über das Tor drosch. Als kurz darauf TSV-Akteur Mivan Houra ebenfalls eine Großchance vergab, zeigte Michel Korte auf der anderen Seite wie es geht: Er erzielte die unverdiente Heimführung. Danach bemühte Eystrup sich zwar weiter, doch sie blieben zu harmlos. So besorgte der eingewechselte Hendrik Witte in der Nachspielzeit den Endstand mit einem fulminanten Freistoß.

TSV Loccum: Graf – Korte (70. Volger), Thomas, Nürge, Stäblein, Droste, Wesemann, Merkert, Harmsen, Lükens (90/+3. Witte), Breiter (90. Müller).

TSV Eystrup: Rabe – Al-Suleiman, Krüger, Mivan Houra, Hozan Houra, Weber, Cordes (66. Kruse), Lührs, Rolf, Kutter (55. Hemmer), S. Houra.

Torfolge: 1:0 (2.) Marc Thomas; 1:1 (3.) Felix Weber; 2:1 (65.) Michel Korte; 3:1 (90/+4.) Hendrik Witte.

SV Husum 2
Tus Steyerberg 0

Von Beginn an übernahm die Heimelf aus Husum das Kommando und ließ die technisch guten Steyerberger nicht zur Entfaltung kommen. Maximilian Hahn traf per sehenswertem Distanzschuss zur verdienten Husumer-Führung. Nur wenige Minuten später versuchte sich SVH-Kapitän Steffen Borcherding aus der Distanz: Sein Hammer knallte gegen den Querbalken. Mit dem Halbzeitpfiff erhöhte Marven Feist mit dem Kopf auf 2:0. Auch im zweiten Durchgang blieben die Gastgeber cool. In einem hitzigen Spiel handelten sich Tim Reuter und Marcel Pachonik beide die Ampelkarte ein. Die Husumer gewannen dank einer engagierten Leistung verdient gegen ersatzgeschwächte Steyerberger.

SV Husum: Lanz – K. Feist, Zimmermann (59. Thomas), Reuter, M. Feist, Tahpanya (61. Lühring), Hoffmann, Passiel, Gerke, Hahn (80. Vogt), Borcherding.

TuS Steyerberg: Römbke –Pachonik, Fortkamp (67. Seifert), Könemann, Schulenburg, Schierholz, Müller, Hahn, Heidt (72. Flace), Bastian Strauß (90. Benjamin Strauß), Rabe.

Torfolge: 1:0 (17.) Maximilian Hahn; 2:0 (44.) Marven Feist.

Gelb-Rot: Husums Tim Reuter (78.) und Steyerbergs Marcel Pachonik (84.) sehen nach wiederholtem Foulspiel die Ampelkarte.

VfL Münchehagen 4
RSV Rehburg 4

In einem typischen Derby gab es Tore satt und eine verdiente Punkteteilung. Nach zwei unglücklichen Torwartaktionen stand es nach drei Minuten bereits 1:1. In dem hektischen und hart geführten Spiel erzielte Tom Urban die erneute Auswärtsführung (15.), doch mit dem Pausenpfiff glich der starke VfL-Spielertrainer Daniel Thomaschewski aus.

Münchehagens Ferit Tarak setzte nach einer knappen Stunde entschlossen nach und brachte die Hausherren erstmals in Front. Doch auch Rehburg zeigte Moral: Jens Brunschön verwandelte einen Handelfmeter sicher, nachdem Melvin Papmeier den Ball mit dem Arm berührte. Dann brachte Thomaschewski mit einem Traumtor den VfL auf die Siegerstraße, aber es war erneut Brunschön, der auf der Gegenseite das 4:4 erzielte – ein gerechtes Ergebnis.

VfL Münchehagen: Schneider – Papmeier, Schönen, Thomaschewski, Iyisu, Gattermann (60. Khambor), Wöltge, Muriel, Sudeck, Tarak, Reinholz.

RSV Rehburg: Bleeke – Emre Aydin (62. Grupe), Walter (77. Komarov) , Slaby, Stieber, J. Brunschön, Urban, Güntzel, Bauerschäfer, Eren Aydin (62. Harmening), Grote.

Torfolge: 0:1 (1.) Marc Stieber; 1:1 (3.) Jose Vincente Heredia Muriel; 1:2 (15.) Tom Urban; 2:2 (45.) Daniel Thomaschewski; 3:2 (59.) Ferit Tarak; 3:3 (63., Handelfmeter) Jens Brunschön; 4:3 (76.) Thomaschewski; 4:4 (85.) Brunschön.

SCB langendamm 2
ASC Nienburg 1

Im gut besuchten Stadtderby ging der SCB bereits in der vierten Minute durch Christian Siegel in Front. Die Führung brachte jedoch nicht die erhoffte Sicherheit und der ASC übernahm zeitweise das Kommando. Ein Konter durch Ole Eersink führte Mitte der zweiten Halbzeit überraschend zum 2:0. Bis zur Pause gab es auch Möglichkeiten zum 3:0, die aber ungenutzt blieben.

Nach der Pause bettelte der Gastgeber um den Anschlusstreffer, doch der ASC vergab zunächst reihenweise Chancen, bis Jovan Haso nach starker Vorarbeit von Stefan Czyborra das 1:2 markierte. Obwohl der SCB zweimal ans Aluminium hämmerte, drohte das Spiel endgültig zu kippen, denn der ASC bekam Übergewicht. Am Ende hatten beide Seiten mehrfach die Möglichkeit das Spiel für sich zu entscheiden, es blieb aber beim wichtigen und glücklichen Heimsieg.

SCB Langendamm: Habbe – Eersink, Knieß (40. Kramer), Ritz, Schäfer (55. Owusu), Eersink, Schell, Hüffmann, Siegel, Lauk, Berg (85. Thomas).

ASC Nienburg: Kretschmer – J. Kühlcke, McCowan (46. R. Feuchte), M. Heinrich, Amo (20. Karaköy), Sinner, Czyborra, L. Kühlcke, Jünemann (65. Aslan), Dalmann, Haso.

Torfolge: 1:0 (4.) Christian Siegel; 2:0 (20.) Ole Eersink; 1:2 (55.) Jovan Haso.

JG Oyle 0
SG Hoya 5

In dieser Partie war für die Oyler nicht viel zu holen. In regelmäßigen Abständen untermauerten die Gäste um Wojtek Pilarski ihre Favoritenstellung. Die Gastgeber bemühten sich, doch es fehlte die Durchschlagskraft. Mit einem 0:2 ging es in die zweite Hälfte, in der sich den zahlreichen Zuschauern ein ähnliches Bild bot. Den Schlusspunkt setzte Abdulrahman Omar mit dem 5:0.

JG Oyle: Lübbering – J. Ballmann, M. Ballmann (73. Junge), Jaeschke, J. Boswyk, A. Boswyk, Piontek, Papenhausen, Strecker (80. Wesemann), Scholz (71. H. Ballmann), Holzapfel.

SG Hoya: Schröder – Pilarski, Hormann, Jüttner, Omar, Mrowczynski (59. Feyaz Gören), R. Gören, Wübbeling (71. Gönuel), Ferat Gören, Scheicho, Hollunder.

Torfolge: 0:1 (11., Eigentor) Mirko Jaeschke; 0:2 (19., Foulelfmeter) Wojtek Pilarski; 0:3 (50.) Lars Mrowczynski; 0:4 (55.) Mario Hollunder; 0:5 (80.) Abdulrahman Omar.

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