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Erschienen in der HARKE von Montag, dem 10.12.2018 auf Seite 24

Rubrik: Lokalsport

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Fußball

Rehburg holt 0:3-Rückstand noch auf

Fußball-Kreisliga: 2:0 – Hoya hält sich Uchte vom Hals / Fünf Spiele fallen aus

Uchtes Keeper Lars Weßling und sein Verteidiger Be... Foto: SchmidtUchtes Keeper Lars Weßling und sein Verteidiger Benjamin Hillmann (Mitte) kommen sich in die Quere. Foto: Schmidt
Hoyas Ferat Gören bedankt sich und staubt ab. Foto: Schwiersch
Uchtes Keeper Lars Weßling und sein Verteidiger Benjamin Hillmann (Mitte) kommen sich in die Quere. Foto: Schmidt
Uchtes Keeper Lars Weßling und sein Verteidiger Benjamin Hillmann (Mitte) kommen sich in die Quere.
Hoyas Ferat Gören bedankt sich und staubt ab. Foto: Schwiersch
Hoyas Ferat Gören bedankt sich und staubt ab.

Die SG Hoya hielt gestern einen Konkurrenten um Relegationsplatz zwei in der Fußball-Kreisliga auf Abstand – 2:0 gegen Uchte. Fünf der neun Spiele fielen der Witterung zum Opfer.

TuS Steyerberg 0
SC Haßbergen 1

Ganz bittere Niederlage für den TuS: Im letzten Heimspiel in 2018 entführten stark ersatzgeschwächte Haßberger drei Punkte aus dem Waldstadion. TuS-Betreuer Jan-Hendrick Emme bediente sich einer Fußballweisheit: „Wer seine Chancen nicht reinmacht, wird irgendwann bestraft.“ Die Gastgeber waren über 90 Minuten das bessere Team. Der starke Felix Müller erwischte den Ball in der zehnten Minute aus sieben Metern nicht richtig und vergab so die erste von mehreren TuS-Großchancen. Auch Alexander Schaper schloss zu überhastet ab (22.). Die Partie verflachte zunehmend, bis die Gastgeber gegen Ende der ersten Hälfte wieder aktiver wurden, aber erneut beste Chancen ausließen.

Anfang der zweiten Hälfte hielt Haßbergens Keeper Ruben Cordes das 0:0 fest, er parierte zweimal stark: zuerst gegen den Felix Müller (47.) und drei Minuten später gegen Jorin Rathmann. Haßbergen beschränkte sich aufs Konterspiel und blieb so immer gefährlich. In der 86. Minute ließ der SCH einen Pass in die Spitze geschickt durch und Luca Martens schob in der Mitte gegen den chancenlosen TuS-Keeper Thorsten Römbke ein.

TuS Steyerberg: Römbke – Pachonik, Seifert, Rathmann, Könemann, Schulenburg, Müller, Hahn, Schaper (83. Sriranjan), Flace (64. Schierholz), Strauß (88. Lemke).

SC Haßbergen: R. Cordes – Shiqerukaj, Andermann, Hesse (85. Rübke), Bruns, Bergmann, Beermann, Mann (58. Ziehm), Martens, Ubben, Ali (89. Beck).

Tor: 0:1 (86.) Luca Martens.

RSV Rehburg 3
TSV Loccum 3

Der RSV kämpfte sich im Stadtderby nach einem 0:3 zurück und behielt einen Punkt zu Hause. Die Hausherren verschliefen die komplette erste Halbzeit und lagen bereits nach vier Minuten mit 0:1 hinten. Die Gäste lauerten auf die Fehler der Gastgeber und nutzten ihre Chancen eiskalt aus. So ging es mit einem 0:3-Rückstand in die Pause. Nach dem Seitenwechsel zeigte sich der RSV wacher und druckvoller. Nach acht Minuten traf Marc Stieber zum 1:3 und Rehburg blies zur Aufholjagd. Nur drei Minuten später verkürzte Alexander Naumann sehenswert auf 2:3, dann ließ wiederum Stieber den Ausgleich folgen (58.). Der TSV fand nun gar nicht mehr statt und die Hausherren drückten die Gäste in die eigene Hälfte. Es fehlte jedoch immer wieder das letzte Quäntchen Glück zum Führungstreffer.

Kurz vor Schluss stellte Schiedsrichter Wolfgang Wieser (JG Oyle) noch zwei Rehburger vom Feld: Nach einem vermeintlichen Foul erhielt Lars Brunschön zunächst die Gelbe Karte. Ein lautstarkes „Mensch!“ führte dann zur Ampelkarte. Es entwickelte sich daraufhin eine Diskussion, in deren Rahmen Wieser RSV-Stürmer Marc Stieber zur Ruhe ermahnte – ansonsten könne er direkt den Platz verlassen. Stieber erwiderte mit einem „Okay“ und sah ebenfalls die Ampelkarte. Damit war die Luft raus beim RSV und am Ende konnte sich keine Seite über die Punkteteilung freuen.

RSV Rehburg: Bleeke – L. Brunschön, A. Schwarz (84. Just), Dökel, Meyer (63. Köyyar), Stieber, J. Brunschön, Urban, Naumann, Eren Aydin, Grote (80. Gerke).

TSV Loccum: Graf – Kliver, Richter, Droste, Lampe, Wesemann, Nürge, Harmsen, Lükens, Breiter (86. Volger), Stäblein.

Torfolge: 0:1 (4.) Manuel Droste; 0:2 (36.) Lucas Breiter; 0:3 (42.) André Lampe; 1:3 (53.) Nico Just; 2:3, 3:3 (56., 58.) Alexander Naumann.

Gelb-Rot: die Rehburger Lars Brunschön und Marc Stieber (87., jeweils Meckern).

VfL Münchehagen 6
JG Oyle 2

Der VfL hat sein Tief überwunden und gewann verdient mit 6:2 gegen die zuletzt erstarkten Oyler. Der VfL wollte die vier sieglosen Spiele ohne eigenen Torerfolg vergessen machen. Bereits nach sechs Minuten köpfte Lennart Reinholz zur Führung ein. Nachdem Maik Holzapfel zunächst einen ersten Oyler Warnschuss abgegeben hatte (20.), erzielte er zwei Minuten später den Ausgleich. Aber die Südkreisler ließen sich nicht beirren und erhöhten durch Reinholz und Yunus Cetinkaya auf 3:1. Nach der Pause verkürzten die Gäste durch Kerim Abdallah auf 2:3. Aber das 4:2 von Lorenz Wöltje entschied das Spiel. In der Schlussphase gelangen den Hausherren noch zwei weitere Treffer durch José Vicente Heredia Muriel und Florian Burfeind.

VfL Münchehagen: Schneider – Schönen, Thomaschewski, Cetinkaya (87.) Bartels), Iyisu (83. Papmeier), Kichhoff, Heredia Muriel, Deppermann (66. Burfeind), Wöltge, Sudeck, Reinholz.

JG Oyle: Lippel – J. Ballmann, M. Ballmann (76. Scholz), J. Boswyk, A. Boswyk, Abdallah, Papenhausen, Maik Holzapfel (78. Mark Holzapfel), Strecker, Wesemann (46. Lenz), H. Ballmann.

Torfolge: 1:0 (6.) Lennart Reinholz; 1:1 (22.) Maik Holzapfel, 2:1 (37.) Reinholz; 3:1 (39., Foulelfmeter) Yunus Cetinkaya; 3:2 (60.) Kerim Abdallah; 4:2 (64.) Lorenz Wöltge; 5:2 (87.) José Vicente Heredia Muriel; 6:2 (89.) Florian Burfeind.

SG Hoya 2
SC Uchte 0

Die Nordkreisler erzwangen die Entscheidung bereits vor der Pause. Das Team agierte griffiger in den Zweikämpfen, zeigte den größeren Siegeswillen, erzwang mehr brenzlige Situationen. Eine schöne Kombination, eingeleitet von Lars Mrowczynski, führte zur Führung durch Christopher Koppermann (15.), gut 20 Minuten später profitierte Ferat Gören von einem Missverständnis zwischen SCU-Keeper Lars Weßling und seinem Innenverteidiger Benjamin Hillmann und erhöhte auf 2:0. Nach dem Wechsel konnte die SG den Vorsprung verteidigen, da Uchte in der Offensive kaum Wege fand, um Hoyas Keeper Hauke Schröder in Verlegenheit zu bringen.

SG Hoya: Schröder – Pilarski, T. Hormann, Jüttner, Mrowczynski, Böschen, Koppermann (86. Gönül), R. Gören, Wübbeling, Ferat Gören (78. Feyaz Gören), Hollunder (80. Cihan Gören).

SC Uchte: Weßling – Kaiser, Hillmann (64. L. Glißmann), Twachtmann, Baumbach (46. Siemann), Liebkowsky, Sauer (38. Meyer-Heinig), Könemann, Bredemeyer, Riekemann, Giese.

Torfolge: 1:0 (15.) Christopher Koppermann; 2:0 (36.) Ferat Gören.

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