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Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 13.01.2019 auf Seite 13

Rubrik: Lokalsport

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Daytona

Der dritte Florida-Coup?

Motorsport: DTM-Champion René Rast tritt zum achten Mal beim 24-Stunden-Rennen in Daytona an

René Rast testete das neue Renngeschoss bereits au... Foto: RastRené Rast testete das neue Renngeschoss bereits ausgiebig. Foto: Rast
Nicht zu übersehen: Im weinroten Mazda RT24-Protot... Foto: RastNicht zu übersehen: Im weinroten Mazda RT24-Prototyp mit der Nummer 77 tritt DTM-Champion René Rast beim 24-Stunden-Rennen in Daytona an. Foto: Rast
2012 feierte René Rast im Porsche GT3 nicht nur se... Foto: Rast2012 feierte René Rast im Porsche GT3 nicht nur seine Daytona-Premiere, sondern er errang mit seinem Team auf Anhieb den Sieg. In einem spannenden Rennen fiel die Entscheidung erst 15 Minuten vor dem Ende. Foto: Rast
2016 gelang René Rast der zweite Coup: In der GT3-... Foto: Rast2016 gelang René Rast der zweite Coup: In der GT3-Klasse führt an seinem Audi R8 LMS am Ende kein Weg vorbei. Sein Team profitierte jedoch von dem Ausfall des Spitzenreiters, dem 30 Minuten vor Schluss der Sprit ausging. Foto: Rast
René Rast testete das neue Renngeschoss bereits ausgiebig. Foto: Rast
René Rast testete das neue Renngeschoss bereits ausgiebig.
Nicht zu übersehen: Im weinroten Mazda RT24-Prototyp mit der Nummer 77 tritt DTM-Champion René Rast beim 24-Stunden-Renn...
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Nicht zu übersehen: Im weinroten Mazda RT24-Prototyp mit der Nummer 77 tritt DTM-Champion René Rast beim 24-Stunden-Rennen in Daytona an. Foto: Rast
Nicht zu übersehen: Im weinroten Mazda RT24-Prototyp mit der Nummer 77 tritt DTM-Champion René Rast beim 24-Stunden-Rennen in Daytona an.
2012 feierte René Rast im Porsche GT3 nicht nur seine Daytona-Premiere, sondern er errang mit seinem Team auf Anhieb den...
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2012 feierte René Rast im Porsche GT3 nicht nur seine Daytona-Premiere, sondern er errang mit seinem Team auf Anhieb den Sieg. In einem spannenden Rennen fiel die Entscheidung erst 15 Minuten vor dem Ende. Foto: Rast
2012 feierte René Rast im Porsche GT3 nicht nur seine Daytona-Premiere, sondern er errang mit seinem Team auf Anhieb den Sieg. In einem spannenden Rennen fiel die Entscheidung erst 15 Minuten vor dem Ende.
2016 gelang René Rast der zweite Coup: In der GT3-Klasse führt an seinem Audi R8 LMS am Ende kein Weg vorbei. Sein Team ...
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2016 gelang René Rast der zweite Coup: In der GT3-Klasse führt an seinem Audi R8 LMS am Ende kein Weg vorbei. Sein Team profitierte jedoch von dem Ausfall des Spitzenreiters, dem 30 Minuten vor Schluss der Sprit ausging. Foto: Rast
2016 gelang René Rast der zweite Coup: In der GT3-Klasse führt an seinem Audi R8 LMS am Ende kein Weg vorbei. Sein Team profitierte jedoch von dem Ausfall des Spitzenreiters, dem 30 Minuten vor Schluss der Sprit ausging.

Das berühmte Langstreckenrennen in Daytona (Florida, USA), das am 26. und 27. Januar zum 52. Mal über die klassische Distanz von 24 Stunden führt, ist um eine Attraktion reicher: Auch der Steyerberger Rennfahrer René Rast, DTM-Champion 2017 und Vizemeister 2018, wird an der Seite vom ehemaligen WEC-Champion und Le-Mans-Sieger Timo Bernhard in einem RT24-Prototyp des Mazda-Team Joest an den Start gehen.

Rast nahm bereits siebenmal bei den 24 Stunden von Daytona teil

Das erfolgreiche deutsche Duo, das von seinen Arbeitgebern Audi und Porsche die Freigabe für den Klassiker an der Ostküste Floridas erhalten hat, war bereits bei den Testfahrten auf dem Daytona International Speedway im Einsatz. Rast war schon im vergangenen Jahr für das japanische Werksteam in Daytona am Start, sein Mazda wurde aber ebenso wie das Schwesterauto aus Sicherheitsgründen während des Rennens zurückgezogen.

Bei seinem ersten Start in einem Daytona-Prototyp hatte Rast 2017 mit dem Team Visit Florida den dritten Gesamtrang belegt. Zuvor durfte sich der Steyerberger bereits bei seiner Premiere 2012 (mit Porsche) und 2016 (Audi) über den Gewinn in der GT-Klasse und damit verbunden als obligatorisches Geschenk auch jeweils über einen wertvollen Rolex-Daytona-Chronographen freuen.

Nach den ersten Tests in den vergangenen Tagen berichtet René Rast freudig: „Es fühlt sich großartig an, wieder Teil des Mazda Team Joest zu sein. Das letzte (und erste) Jahr in der IMSA war für sie eine Art Lernprozess und auch das Auto war für alle Beteiligten neu. Ich denke, wir sind jetzt besser vorbereitet und können mit mehr Erfahrung auftrumpfen. Die Fahreraufstellungen in beiden Autos sind hervorragend und Timo ist eine großartige Ergänzung, da er ein sehr erfahrener Prototypenfahrer ist. Ziel ist es, mit Mazda den ersten IMSA-Sieg zu feiern und hoffentlich die 24 Stunden von Daytona zu gewinnen.“

Dieses Mal will Rast mit dem Mazda-Team ganz an die Spitze fahren

Rasts Partner Timo Bernhard weiß, wie ein Sieg in Florida funktioniert: 2003 trumphierte er als Gesamtsieger in einem Porsche 911 GT3-RS – dem bis heute letzten Triumph eines GT-Sportwagens in Daytona. Zum ersten „Grand Slam“ eines Rennfahrers in der Geschichte, also Erfolgen bei den vier bedeutendsten 24-Stunden-Rennen der Welt, fehlt dem Saarländer nach Siegen in Daytona, Le Mans (2010 mit Audi und 2017 mit Porsche) sowie am Nürburgring (2006, 2007, 2008, 2009 und 2011 jeweils in einem Manthey-Porsche) lediglich noch der finale Coup in Spa-Francorchamps.

Bernhard: „Ich habe eine großartige Erinnerung an das Team Joest, als wir 2010 die 24 Stunden von Le Mans gemeinsam gewonnen haben. John Doonan (Mazda-Motorsportdirektor, die Red.) kenne ich seit fast zehn Jahren. Die Leidenschaft, die Mazda für den Motorsport in Nordamerika gezeigt hat, konnte man immer spüren. Der Mazda RT24-P hat 2018 große Fortschritte gezeigt. Das Auto mit Oli Jarvis und René Rast), die ich sehr gut kenne, zu teilen, machte das Angebot für mich sehr interessant. Ich freue mich und bin zuversichtlich, im Mazda zu fahren und gleichzeitig mein Programm bei Porsche fortsetzen zu können.“

Auch der Spanier und Formel 1-Weltmeister Fernando Alonso ist am Start

Für weltweit großes Medieninteresse dürften auch das Debüt des beidseitig beinamputierten Italieners Alex Zanardi in einem BMW M8 GTE sowie der zweite Auftritt des zweimaligen Formel-1-Weltmeisters Fernando Alonso in Daytona sorgen. Im vergangenen Jahr war der Spanier nach zwischenzeitlicher Führung und späteren technischen Problemen am Ligier JS P217 lediglich auf Gesamtrang 38 und Platz 13 in der Prototypen-Kategorie ins Ziel gekommen.

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