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Autor

  • tob

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Veröffentlicht am

Erschienen in der HARKE von Samstag, dem 19.01.2019

Rubrik: Lokalsport

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Handball

„Das Halbfinale ist drin“

Handball-Weltmeisterschaft: Drei Trainer aus dem Kreis schildern ihre Eindrücke der deutschen Nationalmannschaft beim Heimturnier

Das Logo der Handball-WM 2019. Foto: IHF
Carsten Thomas, Trainer des Oberligisten HSG Nienb... Foto: ArchivCarsten Thomas, Trainer des Oberligisten HSG Nienburg. Foto: Archiv
Denis Tomanek, Trainer der Landesliga-Frauen der H... Foto: ArchivDenis Tomanek, Trainer der Landesliga-Frauen der HSG Nienburg. Foto: Archiv
Michael Ender, Trainer des Landesklassisten HSG Mi... Foto: ArchivMichael Ender, Trainer des Landesklassisten HSG Mittelweser/Eystrup. Foto: Archiv
Das Logo der Handball-WM 2019. Foto: IHF
Das Logo der Handball-WM 2019.
Carsten Thomas, Trainer des Oberligisten HSG Nienburg. Foto: Archiv
Carsten Thomas, Trainer des Oberligisten HSG Nienburg.
Denis Tomanek, Trainer der Landesliga-Frauen der HSG Nienburg. Foto: Archiv
Denis Tomanek, Trainer der Landesliga-Frauen der HSG Nienburg.
Michael Ender, Trainer des Landesklassisten HSG Mittelweser/Eystrup. Foto: Archiv
Michael Ender, Trainer des Landesklassisten HSG Mittelweser/Eystrup.

Die HandballWM 2019 ist in vollem Gange und die deutsche Nationalmannschaft hat mit einem glänzenden Start ins Turnier gezeigt, dass sie an der Weltspitze mithalten kann. Besonders das Match gegen den amtierenden Weltmeister Frankreich macht Hoffnung auf mehr, auch wenn die Partie „nur“ mit einem 25:25-Remis endete. Nach drei Siegen und zwei Remis in der Vorrunde in Berlin steht das Team von Bundestrainer Christian Prokop in der Hauptrunde, die in Köln stattfindet, und trifft heute auf Island (20.30 Uhr), dann auf Kroatien und Spanien. Die DHB-Handballer haben sich eine gute Ausgangsposition für die Hauptrunde verschafft und starten in diese mit 3:1 Punkten.

Die jeweils zwei besten Teams der beiden Hauptrundengruppen qualifizieren sich dann für das Halbfinale. Kann die deutsche Mannschaft die entfachte Euphorie nutzen? Wie weit führt der Weg bei dieser WM? Mit Carsten Thomas, Denis Tomanek und Michael Ender schildern drei gestandene Trainer aus dem Kreisgebiet ihre Eindrücke des bisherigen Turniers und geben ihre Einschätzungen zum weiteren Verlauf ab.

Carsten Thomas, Trainer des Oberligisten HSG Nienburg:

„Was ich bisher vom deutschen Team gesehen habe, hat mich überzeugt und ich denke, dass gerade mit den Fans im Rücken noch einiges möglich ist. Dass viele aber schon vom Titel sprechen, halte ich für etwas sehr optimistisch. Zunächst einmal muss die Hauptrunde überstanden werden. Dafür wäre ein Sieg gegen Island sehr wichtig, denn danach warten richtig große Kaliber. Dennoch glaube ich, dass das Erreichen des Halbfinales ein realistisches Ziel ist, da Deutschland zwar im Angriff nicht ganz so stark ist wie einige andere Teams, dafür aber in der Abwehr und beim Torhüter umso stärker.

Zudem könnte der Heimvorteil ein entscheidender Faktor in den kommenden engen Spielen werden. Ab dem Halbfinale wäre dann ohnehin alles offen, da die Teams auf diesem Niveau sehr eng beieinander sind. Der Heimvorteil wäre im Finale, das in Herning in Dänemark stattfindet, aber möglicherweise auf der gegnerischen Seite, falls die Dänen das Finale erreichen. Es wäre natürlich toll, wenn Deutschland den Titel holen würde, aber aus meiner Sicht wäre es auch schon ein Erfolg, ins Halbfinale einzuziehen und um die Medaillen mitzuspielen.“

Denis Tomanek, Trainer der Landesliga-Frauen der HSG Nienburg:

„Ich bin überzeugt, dass bei dieser WM viel drin ist. Die Mannschaft funktioniert diesmal wesentlich besser als Team, als noch bei der letzten EM und man merkt, dass die Jungs richtig Bock haben. Außerdem genießt Bundestrainer Christian Prokop diesmal das volle Vertrauen. Und was die Einzelspieler angeht, ist das deutsche Team ohnehin gut aufgestellt. Auch der Heimvorteil kann in den Spielen der Hauptrunde und im Halbfinale eine wichtige Rolle spielen. Besonders gut finde ich, dass die Zuschauer jedesmal aufstehen und das Team nach vorn pushen, wenn Deutschland in Unterzahl ist.

Wer selbst mal Handball gespielt hat, weiß, dass so etwas enorm hilft, auch die letzten Prozente aus sich herauszuholen. Wenn die Mannschaft konstant bleibt, denke ich, dass mindestens das Halbfinale möglich ist und traue ihr sogar den Titel zu. Falls die Dänen das Finale erreichen, spielen sie dort zwar im eigenen Land, aber ich glaube nicht, dass sich daraus ein allzu großer Vorteil für sie ergibt, da zum Finale Handballbegeisterte aus vielen verschiedenen Ländern kommen und die Dänen daher im Publikum nicht so stark in der Überzahl sein werden.“

Michael Ender, Trainer des Landesklassisten HSG Mittelweser/Eystrup:

„Ich habe fast alle Partien durchgängig verfolgt, nur hier und da mal eine Halbzeit verpasst. Ingesamt gefällt mir die Leistung unserer Nationalmannschaft recht gut. Vor allem die Abwehrleistung des Teams ist richtig stark. Auch die offensive Vorwärtsbewegung klappt gut, hat aber noch Potenzial, wie ich finde. Mir ist zudem aufgefallen, dass die Eins-gegen-eins-Situationen im Angriff extrem zugenommen haben – unter dem Vorgänger von Bundestrainer Christian Prokop, Dagur Sigurdsson, ging wesentlich mehr über die Außenbahnen.

Mit Patrick Wiencek, Jannik Kohlbacher und Hendrik Pekeler hat die Mannschaft drei hervorragende Kreisläufer, die aber jeder für sich ihre Stärken und Schwächen haben. Kohlbacher empfinde ich offensiv am stärksten, in der Abwehr jedoch am schwächsten. Wiencek und Pekeler bilden da das bessere Gesamtpaket. Besonders überrascht hat mich bislang Martin Strobel, der ja beim HBW Balingen ‚nur‘ in der 2. Bundesliga spielt, aber auf internationalem Niveau toll mithalten kann. Er hatte in den ersten beiden Spielen noch seine Problemchen, aber gegen Frankreich war er voll da.

Auch Fabian Böhm, den ich vor der WM gar nicht so recht auf dem Zettel hatte, funktioniert gut, machte aber in entscheidenden Situationen noch Fehler. Das Halbfinale ist mit Sicherheit machbar, wenn eine ähnliche Leistung wie gegen Frankreich abgerufen werden kann. Mein Titelfavorit ist ganz klar Dänemark – die haben bisher ein bärenstarkes Turnier gezeigt.

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