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Erschienen in der HARKE von Dienstag, dem 26.03.2019 auf Seite 10

Rubrik: Lokalsport

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Handball

Mittelweser: Schiffbruch

Der Klassenerhalt ist für die Nordkreisler nicht mehr möglich / Erster Auswärtssieg für die Vetter-Frauen

Mayline Böhm steuerte drei Tore zum MittelweserErf... Foto: SchwierschMayline Böhm steuerte drei Tore zum MittelweserErfolg bei. Foto: Schwiersch
Mayline Böhm steuerte drei Tore zum MittelweserErfolg bei. Foto: Schwiersch
Mayline Böhm steuerte drei Tore zum MittelweserErfolg bei.

Landesklasse

HSG Lesum/St. Magnus 32
HSG Mittelweser/Eystrup 30

Den besseren Start ins Match der Handball-Landesklasse erwischten die Gäste von der Mittelweser, nach sechs Minuten stand es bereits 4:1. Verantwortlich hierfür war vor allem Torhüter Johannes Tote, der zu Beginn nahezu unbezwingbar war und über die gesamte Zeit mit zahlreichen Paraden das Spiel offen hielt.

Im weiteren Verlauf drehten die Hausherren jedoch auf und den Zwischenstand bis zur 17. Minute auf 8:6 um. Mit viel Leidenschaft hielten die Weserstädter dagegen und glichen in der 25. Minute nochmal zum 12:12 aus. In den letzten fünf Minuten fehlte die Luft, denn die Bremer beendeten die Halbzeit mit einem 5:1-Lauf und gingen mit 17:13 in die Kabine.

Das Team von Michael Ender kämpfte mit viel Herz und blieb auf Schlagdistanz, jedoch ließ die Konzentration wieder nach und Lesum ging zehn Minuten vor Ende souverän in Front. Selbst die erneute Aufholjagd war alles in allem nur noch Ergebniskosmetik, denn Mittelweser konnte das Spiel nicht mehr drehen und waren mit der Schlusssirene abgestiegen. Durch die Niederlage hat die Mannschaft einen uneinholbaren Abstand auf den neunten Platz und somit auf das rettende Ufer – der Abstieg ist besiegelt.

HSG Mittelweser/Eystrup: Tote 1 geh. 7m – Senning, Brodt 3, Kurowski 1, Andresen 5, Bauer 4, M. Rohlfs 6, J. Rohlfs 1, Bösche 3/3, Marcik 7/1.

Frauen-Landesklasse

HSG Cluvenhagen 19
HSG Mittelweser/Eystrup 29

Zu Beginn hatten beide Mannschaften ihre Probleme im Angriff. Nach zehn Minuten leuchtete ein 2:2 auf der Anzeigetafel, bevor Christine Stukenborg und Imke Maack für eine Zwei-Tore-Führung sorgten. Dieser Vorsprung hatte auch zur Pause beim 12:10 Gültigkeit. Mit Wiederanpfiff hakte es kurz beim Gast, der eine 13:10-Führung zum 13:13 (35.) wieder herschenkte. Doch Janin Köster leitet die prompte Antwort zum 14:13 ein.

Die starke Luisa Weißköppel am Kreis sorgte mit dem 18:13 für klare Verhältnisse. Den Grundstein für einen klaren Sieg legte die gute Abwehr, die in den letzten zwölf Minuten nur noch ein Siebenmetertor zuließ. Trainer Michael Vetter war zufrieden: „Endlich haben wir unsere ersten Auswärtspunkte eingefahren.“

HSG Mittelweser/Eystrup: M. Köster 1 geh. 7m, Bauer – Böhm 3, Witte 6, Maack 3, Deutscher 1, C. Stukenborg 3/1, Riedewald 1, Weißköppel 6, Nitkowski 2, Müller 2, J. Köster 2.

Frauen-Regionsoberliga

HSG Nienburg II 33
TuS Vinnhorst 23

Die ersten 20 Minuten des Regionsoberliga-Spiels begannen auf beiden Seiten mit viel Tempo und vielen Toren durch zwei starke Angriffsreihen. Weder die Nienburgerinnen noch die Gäste aus Vinnhorst konnten sich aber entscheidend absetzen. So kam es, dass die Führung in der ersten Spielhälfte stetig wechselte. Erst fünf Minuten vor dem Pausenpfiff setzte sich die Heimsieben durch Tore von Rehbock, Beckedorf und Beermann auf 15:13 ab.

In der Halbzeitpause nahmen sich die Handballerinnen von Trainer Ralf Grabisch vor, wieder mit mehr Tempo nach vorn zu spielen und auch hinten aggressiver zu agieren. Gesagt, getan: Die Nienburgerinnen packten in der Abwehr mehr zu und aus den daraus resultierenden Ballgewinnen liefen sie Tempogegenstöße. In der 38. Minute verbuchte die HSG erstmals eine Sechs-Tore-Führung. Somit wurde es am Ende ein völlig verdienter und deutlicher Heimsieg.

HSG Nienburg II: Klünder 4 geh. 7m – Noll 3, Hasenbeck 7, Dehmel 2, Beermann 2, Rehbock 3/1, Reichert 1, Rickert, Nuttelmann 8, Beckedorf 2, Prange 4, Gil 1.

SJB Binnen 30
TuS Empelde II 11

Nach zwei Niederlagen in Folge kam Kellerkind Empelde den Handballerinnen des SJB Binnen genau recht. Am Anfang der Partie benötigten die Gastgeberinnen noch reichlich Willensstärke, doch nach und nach wurde der Heimsieg zu einem Selbstläufer. Zur Pause war Binnen bereits auf 13:8 enteilt. Nach der Pause machte der SJB kurzen Prozess und erhöhte binnen zehn Minuten auf 21:9. Am Ende stand der 30:11-Sieg.

SJB Binnen: Hartmann 4 geh. 7m – Neelmeier 2, Brünger 6, Schumann 1, Timm 7, Deicke, Heidorn 6, Schäfer, Poppinga 8/3.

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