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Erschienen in der HARKE von Samstag, dem 15.06.2019 auf Seite 9

Rubrik: Lokalsport

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Fußball-Kreisliga

Die lange Streichliste

In der Fußball-Kreisliga dreht das Trainerkarussell durch wie selten: Sieben Neue während der Saison, fünf weitere Wechsel im Sommer

All diese Kreisliga-Trainer werden zum kommenden S... Foto: KeßlerAll diese Kreisliga-Trainer werden zum kommenden Saisonstart an einer andere Stelle wirken, als an der, bei der sie die vergangene Spielzeit begannen. Foto: Keßler
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Jörg Golembiewksi, JG Oyle, gegangen am 26. Oktobe... Foto: SchwierschJörg Golembiewksi, JG Oyle, gegangen am 26. Oktober 2018: Beim Fahrstuhl-Team JG Oyle kam der Trainerwechsel überraschend. Im Vorfeld der Partie gegen Uchte trainierte „Golo“ noch mit 16 Leuten, wenig später musste er seine Sachen packen. Entsprechend angefressen war der Coach und äußerte sich auch in der HARKE; immerhin war Golembiewski schon zweimal mit Oyle aufgestiegen, zu diesem Zeitpunkt war Oyle Vorletzter. Erst als Interimslösung deklariert, später zur Dauerlösung umfunktioniert, übernahm Maik Kattanek das JG-Ruder. Dem vorzeitigen Abstieg als Tabellenschlusslicht konnte auch er nichts entgegensetzen. Foto: Schwiersch
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Clemens Sachau, SC Haßbergen, gegangen am 11. Deze... Foto: KeßlerClemens Sachau, SC Haßbergen, gegangen am 11. Dezember 2018: Nach zweieinhalb Jahren und dem Kreispokalsieg 2018 war zur Winterpause für Sachau in Haßbergen Endstation. Im Dialog mit dem Vorstand beschloss er, dass es das beste für alle Beteiligten sei. Nach einigen Gesprächen verkündete der SCH kurz vor Weihnachten mit Lars Büsing Sachaus Vorgänger als Nachfolger. Mit Büsing ging es von Rang 14 immerhin noch auf Platz elf. Clemens Sachau wurde im Frühjahr bei der SG Hoya als „Feuerwehrmann“ tätig und versuchte das dortige Saisonziel zu retten – mit Rang sieben wurde das jedoch deutlich verfehlt. Künftig coacht er den TSV Hassel. Foto: Keßler
Falk Wöhlke, SV Husum, gegangen am 22. Dezember 20... Foto: KeßlerFalk Wöhlke, SV Husum, gegangen am 22. Dezember 2018: Lange konnte sich Falk Wöhlke in Husum nicht halten. Im vergangenen Sommer folgte er auf Otto Cobzas und Sven Hoffmann, die anfängliche Euphorie war jedoch schnell verflogen, das Team rutschte nach einem guten Saisonstart von Platz eins (fünfter Spieltag) auf Platz 15 ab. Gemeinsam entschieden Spartenleitung und Coach, die Zusammenarbeit zu beenden. Die Suche nach einer externen Lösung verwarf der SVH schnell und einigte sich erneut mit Spielertrainer Cobzas. Der bugsierte das Team zumindest zum vorzeitigen Klassenerhalt und zu Abschlussplatz zwölf. Foto: Keßler
Emrullah Kizildag, SG Hoya, gegangen am 5. April:... Foto: SchwierschEmrullah Kizildag, SG Hoya, gegangen am 5. April: „Schweren Herzens“ trennte sich Anfang April die SG Hoya nach fast zwei Jahren von Emrullah Kizildag, so vermeldete es der Vereinsvorstand. Er sah das Saisonziel, den direkten Wiederaufstieg in den Bezirk, gefährdet. Kizildag war zuvor gezwungenermaßen zum Spielertrainer mutiert, da ihm nur ein dünner Kader zur Verfügung stand. Die SG hatte zu diesem Zeitpunkt zwei Zähler Rückstand auf Relegationsplatz zwei. Als Interimslösung versuchte sich Clemens Sachau, holte aber nur noch sieben Punkte in neun Partien und landete am Ende gar nur auf Rang sieben. Foto: Schwiersch
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Aus zum Saisonende: Daniel Thomaschewski verlässt ... Foto: ArchivAus zum Saisonende: Daniel Thomaschewski verlässt den VfL Münchehagen und wird Co-Trainer beim TuS Garbsen. Foto: Archiv
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All diese Kreisliga-Trainer werden zum kommenden Saisonstart an einer andere Stelle wirken, als an der, bei der sie die vergangene Spielzeit begannen. Foto: Keßler
All diese Kreisliga-Trainer werden zum kommenden Saisonstart an einer andere Stelle wirken, als an der, bei der sie die vergangene Spielzeit begannen.
Dittmar Schönbeck, TSV Loccum, gegangen am 15. September 2018: Die dritte Saison für Dittmar Schönbeck in Loccum sollte ...
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Dittmar Schönbeck, TSV Loccum, gegangen am 15. September 2018: Die dritte Saison für Dittmar Schönbeck in Loccum sollte seine kürzeste sein. Zwar startete das Team mit einem Sieg in die neue Spielzeit, dann folgten sechs Pleiten in Folge und der Coach stellte sich selbst zur Disposition. Das Votum der Mannschaft veranlasste den Vorstand, einen neuen Trainer zu suchen. Bis zum Saisonende übernahm Burkhard Wesemann den Posten und sorgte neben dem vorzeitigen Klassenerhalt auch wieder für gute Stimmung im Loccumer Lager. Schönbeck blieb seit der Trennung ohne einen neuen Verein. Den TSV übernimmt nun Ralf Maleike. Foto: Schwiersch
Dittmar Schönbeck, TSV Loccum, gegangen am 15. September 2018: Die dritte Saison für Dittmar Schönbeck in Loccum sollte seine kürzeste sein. Zwar startete das Team mit einem Sieg in die neue Spielzeit, dann folgten sechs Pleiten in Folge und der Coach stellte sich selbst zur Disposition. Das Votum der Mannschaft veranlasste den Vorstand, einen neuen Trainer zu suchen. Bis zum Saisonende übernahm Burkhard Wesemann den Posten und sorgte neben dem vorzeitigen Klassenerhalt auch wieder für gute Stimmung im Loccumer Lager. 
Schönbeck blieb seit der Trennung ohne einen neuen Verein. Den TSV übernimmt nun Ralf Maleike.
Jörg Golembiewksi, JG Oyle, gegangen am 26. Oktober 2018: Beim Fahrstuhl-Team JG Oyle kam der Trainerwechsel überraschen...
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Foto: Schwiersch
Jörg Golembiewksi, JG Oyle, gegangen am 26. Oktober 2018: Beim Fahrstuhl-Team JG Oyle kam der Trainerwechsel überraschend. Im Vorfeld der Partie gegen Uchte trainierte „Golo“ noch mit 16 Leuten, wenig später musste er seine Sachen packen. Entsprechend angefressen war der Coach und äußerte sich auch in der HARKE; immerhin war Golembiewski schon zweimal mit Oyle aufgestiegen, zu diesem Zeitpunkt war Oyle Vorletzter. Erst als Interimslösung deklariert, später zur Dauerlösung umfunktioniert, übernahm Maik Kattanek das JG-Ruder. Dem vorzeitigen Abstieg als Tabellenschlusslicht konnte auch er nichts entgegensetzen. Foto: Schwiersch
Jörg Golembiewksi, JG Oyle, gegangen am 26. Oktober 2018: Beim Fahrstuhl-Team JG Oyle kam der Trainerwechsel überraschend. Im Vorfeld der Partie gegen Uchte trainierte „Golo“ noch mit 16 Leuten, wenig später musste er seine Sachen packen. Entsprechend angefressen war der Coach und äußerte sich auch in der HARKE; immerhin war Golembiewski schon zweimal mit Oyle aufgestiegen, zu diesem Zeitpunkt war Oyle Vorletzter.
Erst als Interimslösung deklariert, später zur Dauerlösung umfunktioniert, übernahm Maik Kattanek das JG-Ruder. Dem vorzeitigen Abstieg als Tabellenschlusslicht konnte auch er nichts entgegensetzen.
Andreas Laurien, SCB Langendamm, gegangen am 21. November 2018: Laurien übernahm den Aufsteiger erst im vergangenen Somm...
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Foto: Keßler
Andreas Laurien, SCB Langendamm, gegangen am 21. November 2018: Laurien übernahm den Aufsteiger erst im vergangenen Sommer, haderte aber schnell mit der dünnen Personaldecke. Auch die eigene Gesundheit trug zur frühzeitigen Trennung bei. Daher kündigte er seinen Abschied schon drei Wochen vor der Winterpause an, um dem Verein ausreichend Zeit für die Nachfolgersuche zu ermöglichen. Den fand der SCB Mitte Januar mit Mirco Heller, der erst einen Monat zuvor in Stöckse hingeschmissen hatte. Andreas Laurien fand indes bereits einen neuen Verein: Im Sommer übernimmt er gemeinsam mit Wolfgang Axmann den TuS Steyerberg. Foto: Keßler
Andreas Laurien, SCB Langendamm, gegangen am 21. November 2018: Laurien übernahm den Aufsteiger erst im vergangenen Sommer, haderte aber schnell mit der dünnen Personaldecke. Auch die eigene Gesundheit trug zur frühzeitigen Trennung bei. Daher kündigte er seinen Abschied schon drei Wochen vor der Winterpause an, um dem Verein ausreichend Zeit für die Nachfolgersuche zu ermöglichen. Den fand der SCB Mitte Januar mit Mirco Heller, der erst einen Monat zuvor in Stöckse hingeschmissen hatte.
Andreas Laurien fand indes bereits einen neuen Verein: Im Sommer übernimmt er gemeinsam mit Wolfgang Axmann den TuS Steyerberg.
Clemens Sachau, SC Haßbergen, gegangen am 11. Dezember 2018: Nach zweieinhalb Jahren und dem Kreispokalsieg 2018 war zur...
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Foto: Keßler
Clemens Sachau, SC Haßbergen, gegangen am 11. Dezember 2018: Nach zweieinhalb Jahren und dem Kreispokalsieg 2018 war zur Winterpause für Sachau in Haßbergen Endstation. Im Dialog mit dem Vorstand beschloss er, dass es das beste für alle Beteiligten sei. Nach einigen Gesprächen verkündete der SCH kurz vor Weihnachten mit Lars Büsing Sachaus Vorgänger als Nachfolger. Mit Büsing ging es von Rang 14 immerhin noch auf Platz elf. Clemens Sachau wurde im Frühjahr bei der SG Hoya als „Feuerwehrmann“ tätig und versuchte das dortige Saisonziel zu retten – mit Rang sieben wurde das jedoch deutlich verfehlt. Künftig coacht er den TSV Hassel. Foto: Keßler
Clemens Sachau, SC Haßbergen, gegangen am 11. Dezember 2018: Nach zweieinhalb Jahren und dem Kreispokalsieg 2018 war zur Winterpause für Sachau in Haßbergen Endstation. Im Dialog mit dem Vorstand beschloss er, dass es das beste für alle Beteiligten sei. Nach einigen Gesprächen verkündete der SCH kurz vor Weihnachten mit Lars Büsing Sachaus Vorgänger als Nachfolger. Mit Büsing ging es von Rang 14 immerhin noch auf Platz elf.
Clemens Sachau wurde im Frühjahr bei der SG Hoya als „Feuerwehrmann“ tätig und versuchte das dortige Saisonziel zu retten – mit Rang sieben wurde das jedoch deutlich verfehlt. Künftig coacht er den TSV Hassel.
Falk Wöhlke, SV Husum, gegangen am 22. Dezember 2018: Lange konnte sich Falk Wöhlke in Husum nicht halten. Im vergangene...
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Foto: Keßler
Falk Wöhlke, SV Husum, gegangen am 22. Dezember 2018: Lange konnte sich Falk Wöhlke in Husum nicht halten. Im vergangenen Sommer folgte er auf Otto Cobzas und Sven Hoffmann, die anfängliche Euphorie war jedoch schnell verflogen, das Team rutschte nach einem guten Saisonstart von Platz eins (fünfter Spieltag) auf Platz 15 ab. Gemeinsam entschieden Spartenleitung und Coach, die Zusammenarbeit zu beenden. Die Suche nach einer externen Lösung verwarf der SVH schnell und einigte sich erneut mit Spielertrainer Cobzas. Der bugsierte das Team zumindest zum vorzeitigen Klassenerhalt und zu Abschlussplatz zwölf. Foto: Keßler
Falk Wöhlke, SV Husum, gegangen am 22. Dezember 2018: Lange konnte sich Falk Wöhlke in Husum nicht halten. Im vergangenen Sommer folgte er auf Otto Cobzas und Sven Hoffmann, die anfängliche Euphorie war jedoch schnell verflogen, das Team rutschte nach einem guten Saisonstart von Platz eins (fünfter Spieltag) auf Platz 15 ab. Gemeinsam entschieden Spartenleitung und Coach, die Zusammenarbeit zu beenden. 
Die Suche nach einer externen Lösung verwarf der SVH schnell und einigte sich erneut mit Spielertrainer Cobzas. Der bugsierte das Team zumindest zum vorzeitigen Klassenerhalt und zu  Abschlussplatz zwölf.
Emrullah Kizildag, SG Hoya, gegangen am 5. April: „Schweren Herzens“ trennte sich Anfang April die SG Hoya nach fast zw...
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Foto: Schwiersch
Emrullah Kizildag, SG Hoya, gegangen am 5. April: „Schweren Herzens“ trennte sich Anfang April die SG Hoya nach fast zwei Jahren von Emrullah Kizildag, so vermeldete es der Vereinsvorstand. Er sah das Saisonziel, den direkten Wiederaufstieg in den Bezirk, gefährdet. Kizildag war zuvor gezwungenermaßen zum Spielertrainer mutiert, da ihm nur ein dünner Kader zur Verfügung stand. Die SG hatte zu diesem Zeitpunkt zwei Zähler Rückstand auf Relegationsplatz zwei. Als Interimslösung versuchte sich Clemens Sachau, holte aber nur noch sieben Punkte in neun Partien und landete am Ende gar nur auf Rang sieben. Foto: Schwiersch
Emrullah Kizildag, SG Hoya, gegangen am  5. April: „Schweren Herzens“ trennte sich Anfang April die SG Hoya nach fast zwei Jahren von Emrullah Kizildag, so vermeldete es der Vereinsvorstand. Er sah das Saisonziel, den direkten Wiederaufstieg in den Bezirk, gefährdet. Kizildag war zuvor gezwungenermaßen zum Spielertrainer mutiert, da ihm nur ein dünner Kader zur Verfügung stand. Die SG hatte zu diesem Zeitpunkt zwei Zähler Rückstand auf Relegationsplatz zwei. 
Als Interimslösung versuchte sich Clemens Sachau, holte aber nur noch sieben Punkte in neun Partien und landete am Ende gar nur auf Rang sieben.
Stefan Czyborra, ASC Nienburg, gegangen am 14. Mai: Auf- und Abstieg (üb-)erlebte Stefan Czyborra beim ASC. Sein mutiger...
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Foto: Nußbaum
Stefan Czyborra, ASC Nienburg, gegangen am 14. Mai: Auf- und Abstieg (üb-)erlebte Stefan Czyborra beim ASC. Sein mutiger Plan, nach dem Bezirksliga-Intermezzo fast vollständig auf den eigenen Nachwuchs zu setzen, ging gründlich schief. Lange hielt der Mußriede-Klub am Trainer fest, nach dem 0:13-Debakel gegen den RSV Rehburg Mitte Mai war für Czyborra dann Schluss. Das Dreiergespann aus Vorstandsmitglied Patrick Bauch und den Spielern Jovan Haso und Christian Heinrich übernahm, konnte den ASC jedoch nicht mehr vorm Abstieg retten. Czyborra fand inzwischen bereits eine neue Stelle: Er übernimmt im Sommer die Steimbker A-Jugend. Foto: Nußbaum
Stefan Czyborra, ASC Nienburg, gegangen am 14. Mai: Auf- und Abstieg (üb-)erlebte Stefan Czyborra beim ASC. Sein mutiger Plan, nach dem Bezirksliga-Intermezzo fast vollständig auf den eigenen Nachwuchs zu setzen, ging gründlich schief. Lange hielt der Mußriede-Klub am Trainer fest, nach dem 0:13-Debakel gegen den RSV Rehburg Mitte Mai war für Czyborra dann Schluss. Das Dreiergespann aus Vorstandsmitglied Patrick Bauch und den Spielern Jovan Haso und Christian Heinrich übernahm, konnte den ASC jedoch nicht mehr vorm Abstieg retten. 
Czyborra fand inzwischen bereits eine neue Stelle: Er übernimmt im Sommer die Steimbker A-Jugend.
Aus zum Saisonende: Daniel Thomaschewski verlässt den VfL Münchehagen und wird Co-Trainer beim TuS Garbsen. Foto: Archiv
Aus zum Saisonende: Daniel Thomaschewski verlässt den VfL Münchehagen und wird Co-Trainer beim TuS Garbsen.
Aus zum Saisonende: Bereits im Frühjahr wurde Aslan Akan beim TuS Steyerberg mitgeteilt, dass der Verein mit ihm nicht v...
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Foto: Schwiersch
Aus zum Saisonende: Bereits im Frühjahr wurde Aslan Akan beim TuS Steyerberg mitgeteilt, dass der Verein mit ihm nicht verlängern wolle. Nun übernimmt er den Bezirksliga-Aufsteiger SV Inter Komata Nienburg. In Steyerberg übernimmt das Duo Wolfgang Axmann/Andreas Laurien das Zepter. Foto: Schwiersch
Aus zum Saisonende: Bereits im Frühjahr wurde Aslan Akan beim TuS Steyerberg mitgeteilt, dass der Verein mit ihm nicht verlängern wolle. Nun übernimmt er den Bezirksliga-Aufsteiger SV Inter Komata Nienburg.
In Steyerberg übernimmt das Duo Wolfgang Axmann/Andreas Laurien das Zepter.
Aus zum Saisonende: Jürgen "Lukas" Harmsen hat seinen Abschied beim SC Uchte bereits im Herbst mitgeteilt. Beim Vizemeis...
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Foto: Keßler
Aus zum Saisonende: Jürgen "Lukas" Harmsen hat seinen Abschied beim SC Uchte bereits im Herbst mitgeteilt. Beim Vizemeister übernimmt Kai Bredemeyer. Foto: Keßler
Aus zum Saisonende: Jürgen "Lukas" Harmsen hat seinen Abschied beim SC Uchte bereits im Herbst mitgeteilt. Beim Vizemeister übernimmt Kai Bredemeyer.
Aus zum Saisonende: Metin Boran will die Trainer-B-Lizenz machen und steht dem Kreismeister SV Inter Komata Nienburg nur...
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Foto: Keßler
Aus zum Saisonende: Metin Boran will die Trainer-B-Lizenz machen und steht dem Kreismeister SV Inter Komata Nienburg nur noch als Spieler zu Verfügung. Es übernimmt Aslan Akan. Foto: Keßler
Aus zum Saisonende: Metin Boran will die Trainer-B-Lizenz machen und steht dem Kreismeister SV Inter Komata Nienburg nur noch als Spieler zu Verfügung. Es übernimmt Aslan Akan.
Aus zum Saisonende: Uwe "Usche" Schröder wird aus beruflichen Gründen nicht mehr Trainer des SV BE Steimbke II bleiben. ...
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Foto: Keßler
Aus zum Saisonende: Uwe "Usche" Schröder wird aus beruflichen Gründen nicht mehr Trainer des SV BE Steimbke II bleiben. Vom TSV Hassel kommt Constantin Iordache. Foto: Keßler
Aus zum Saisonende: Uwe "Usche" Schröder wird aus beruflichen Gründen nicht mehr Trainer des SV BE Steimbke II bleiben. Vom TSV Hassel kommt Constantin Iordache.

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Kommentare

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Bereits abgegebene Kommentare:
  • Lutz Mahlstedt
    Lutz Mahlstedt am 15.06.2019 um 21:48 UhrEin sher schöner Bericht der den Nagel auf den Kopf trifft. Meiner Meinung nach, liegt das Hauptproblem bei den Spielern, die schon in der 2. Kreisklasse (teilweise) was verdienen wollen.