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Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 25.08.2019 auf Seite 25

Rubrik: Lokalsport

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Standardtanz

„Kampf“ um jeden Zentimeter

Standardtanz: Doris und Ulf Nagel stürzen sich bei den German Open Championships ins Gedränge – zwei Nienburger Paare müssen passen

Vor festlicher Kulisse starteten Doris und Ulf Nag... Foto: NagelVor festlicher Kulisse starteten Doris und Ulf Nagel in Stuttgart. Foto: Nagel
Vor festlicher Kulisse starteten Doris und Ulf Nagel in Stuttgart. Foto: Nagel
Vor festlicher Kulisse starteten Doris und Ulf Nagel in Stuttgart.

Stuttgart. Fünf Tage waren Stuttgart und das dortige Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle (KKL) der Mittelpunkt der Tanzsportszene. Rund 4000 Meldungen aus 58 Nationen gab es für 45 Turniere der 33. German Open Championships (GOC). Fünf Tage hochkarätiger Tanzsport in verschiedenen Facetten: Profis, Amateure – Standard, Latein, Boogie Woogie und mehr.

Mitten unter diesen Hochleistungssportlern wollten sich drei Paare des TKW in die Wettbewerbe stürzen. Aber das Verletzungspech schlug zu: Silvia und Kristian Grünwald waren zwar vor Ort, mussten ihren Start aufgrund von Achillessehnen-Problemen aber wieder absagen. Susanne und Hartmut Kloth konnten aufgrund von Rückenbeschwerden die Reise gar nicht antreten. So blieb als einziges TKW-Paar Doris und Ulf Nagel über, die in der Klasse der Senioren II S an den Start gingen.

In der „Alten Reithalle“, ein festlicher Saal mit riesigen Kronleuchtern, startete das Weltranglisten-Turnier der Senioren II S mit 222 Paaren mit der ersten Startgruppe schon morgens um halb neun. Klingt relativ human, zu bedenken ist aber, dass man eine gute halbe Stunde vor dem Wettkampf an der Fläche sein sollte und zuvor noch gut zwei Stunden für Make-up und Ankleiden eingerechnet werden müssen. Morgens um fünf Uhr klingelte der Wecker. Viele Paare und wenig Fläche – so konnte man die Vorrunde beschreiben.

Es wurde um jeden Zentimeter gekämpft, um für sich die beste Position zu finden und von den Wertungsrichtern gesehen zu werden. Das merkten Nagels schon im ersten Tanz. 120 Sekunden „Langsamer Walzer“ – aber bereits nach zehn Sekunden der erste Crash. Kein Sturz, aber eine kurze Verunsicherung war das Resultat. Trotzdem zogen Nagels ihren Tanz durch. Es blieb auch bei den folgenden Tänzen eng auf der Fläche. 118 Paare schafften den Sprung in die nächste Runde und Nagels waren dabei.

Nun wurde es schwerer, denn die „Sternchen-Paare“, die die Vorrunde nicht tanzen mussten, kamen dazu. Nach weiteren zweieinhalb Stunden war diese Runde beendet und Nagels waren mit ihrem Tanzen zufrieden. Zwar reichte es nicht für die 97er-Runde, aber zufrieden konnten sie mit ihrem Abschneiden auf dem 133. Platz in diesem starken internationalen Feld sein. So konnten Nagels viele Erkenntnisse mitnehmen, was für die kommenden Turniere noch zu trainieren und verbessern ist.

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