DIE HARKE - Ihre Zeitung für den Landkreis Nienburg - Nachrichten für die Mittelweserregion seit 1871

Nienburger Zeitung von 1871

aktuelle Ausgabe: Nr. 50 von Dienstag, 28. Februar 2017

Lokalnachrichten

  • Marc Tarrach
    Nach­ge­ha(r)kt bei...

    Nach­ge­ha(r)kt bei … Marc Tar­rach

    28.01.2015 - „Nach­ge­ha(r)kt bei …“ ist der Per­sön­lich­keits­fra­ge­bo­gen der Harke und soll dazu bei­tra­gen, die Men­schen aus un­se­rer Sport­szene et­was bes­ser ken­nen zu ler­nen. Zur Per­son Na­me: Marc Tar­rach Al­ter: 43 Wohn­ort: Winz­lar Fa­mi­li­en­stand: in ei­ner Be­zie­hung, keine Kin­der Be­ruf: In­dus­trie­kauf­mann Sport­li­che Auf­ga­be: Vor­sit­zen­der des TV Ei­che Winz­lar. Was war Ihr schöns­tes sport­li­ches Er­leb­nis? Der Kreis­liga-Auf­stieg und der Kreis­po­kal­sieg 1996 mit dem TV Ei­che (als Vor­stands­mit­glie­d). Was ist für Sie eine un­wi­der­steh­li­che Ver­su­chung? Meine Freun­din Steffi so­wie ein Bun­des­liga-Heim­spiel von Han­no­ver 96. Wo­mit ha­ben Sie einst Ihr Ta­schen­geld auf­ge­bes­sert? Ich habe mit 16 den Fuß­ball-Schieds­richt­er­schein ge­macht und dann al­les an Spie­len mit­ge­nom­men, was ging. So brauchte ich we­der Zei­tun­gen aus­zu­tra­gen noch Au­tos wa­schen etc. Wo möch­ten Sie le­ben? Ich lebe sehr, sehr gern in Winz­lar und möchte gar nicht wo­an­ders hin. Al­ler­dings kann man mich mit gu­tem Wet­ter im­mer lo­cken. Und mit gute


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  • … Hilmar-Ingo Knolle „Nachgeha(r)kt bei …“ ist der Persönlichkeitsfragebogen der Harke und soll dazu beitragen, die Menschen aus unserer Sportszene etwas besser kennen zu lernen. Zur Person Alter: 47		 Wohnort: Bruchhausen-Vilsen Familienstand: ledig Beruf: Fuhrparkleiter bei PLL Projekt Logistik GmbH in Bremen Sportliche Aufgabe: Co- und Torwarttrainer beim Herren-Kreisligisten TSV Eystrup, Torwarttrainer bei den Fußballerinnen der SG Hoyerhagen/Eystrup/Duddenhausen
    Nach­ge­ha(r)kt bei...

    Nach­ge­ha(r)kt bei …

    21.01.2015 - Was war Ihr schöns­tes sport­li­ches Er­leb­nis? Da gibt es vie­le. Schön war auf alle Fälle der 30. April 1994 in Dres­den ge­gen Wer­der – Dy­na­mos Klas­se­ner­halt trotz vier Punk­ten Ab­zug. Si­cher­lich auch der Klas­se­ner­halt mit dem TSV Wiet­zen, die un­glaub­li­che Sai­son mit dem TSV Eys­trup. Aber am emo­tio­nals­ten war der Kreis­po­kal­sieg mit der Da­men­mann­schaft. Was ist für Sie eine un­wi­der­steh­li­che Ver­su­chung? Pizza bei der Piz­ze­ria Alghe Mia in Bruch­hau­sen-Vil­sen. Und ein Herrn­bräu-Wei­zen vom Fass. Wo­mit ha­ben Sie einst Ihr Ta­schen­geld auf­ge­bes­sert? Mit Zei­tun­gen aus­tra­gen bei der Kreis­zei­tung in Sy­ke. Wo möch­ten Sie le­ben? Da wo ich jetzt bin. Bei den Men­schen, die ich lieb­ge­won­nen ha­be. Was woll­ten Sie als Kind wer­den? Nicht la­chen: Zahn­arzt. Ganz kurz: Lieb­lings­film, -buch, -ge­richt, -schau­spie­ler/in, sän­ger/in? Herr der Ringe (Buch + Fil­m), Piz­za, Tom An­gel­rip­per (S­o­dom). Wofür hät­ten Sie gern mehr Zeit? Zeit fehlt mir fürs An­geln, und ich ver­misse viele Gras- und Sand­bahn­ren­nen mi


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  • Wilm Laue
    Nach­ge­ha(r)kt bei...

    Nach­ge­ha(r)kt bei … Wilm Laue

    14.01.2015 - „Nach­ge­ha(r)kt bei …“ ist der Per­sön­lich­keits­fra­ge­bo­gen der Harke und soll dazu bei­tra­gen, die Men­schen aus un­se­rer Sport­szene et­was bes­ser ken­nen zu ler­nen. Zur Per­son Al­ter: 20 Wohn­ort: Wen­den­bors­tel Fa­mi­li­en­stand: le­dig Be­ruf: Aus­zu­bil­de­ner bei der Raiff­ei­sen-Volks­bank Neu­stadt eG Sport­li­che Auf­ga­be: Fuß­ball-Schieds­rich­ter. Was war Ihr schöns­tes sport­li­ches Er­leb­nis? Der Auf­stieg in die Be­zirks­liga 2014 als Schieds­rich­ter. Was ist für Sie eine un­wi­der­steh­li­che Ver­su­chung? Süßig­kei­ten. Wo­mit ha­ben Sie einst Ihr Ta­schen­geld auf­ge­bes­sert? Beim Al­ten­heim Ro­de­wald „Es­sen auf Rä­dern“ ver­teilt. Wo möch­ten Sie le­ben? In ei­nem war­men Land wäre es si­cher­lich schön, je­doch bin ich mo­men­tan so zu­frie­den, wie es ist. Was woll­ten Sie als Kind wer­den? Fuß­ball­pro­fi. Ganz kurz: Lieb­lings­film, -buch, -ge­richt, -schau­spie­ler/in, sän­ger/in? Film: Trans­for­mers; Ge­richt: Lasa­gne und CPM. Wofür hät­ten Sie gern mehr Zeit? Ich hätte gerne mehr Zeit, um in den Ur­laub zu flie­gen. Ur­laubs­tage sind


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  • … Marius Friemelt „Nachgeha(r)kt bei …“ ist der Persönlichkeitsfragebogen der Harke und soll dazu beitragen, die Menschen aus unserer Sportszene etwas besser kennen zu lernen. Zur Person Alter: 27 Wohnort: Nienburg Familienstand: in einer Partnerschaft Beruf: Bankkaufmann Sportliche Aufgabe: Stock Car und Autocross-Fahrer beim MSC Linsburg, Fußballer vom SV BE Steimbke II
    Nach­ge­ha(r)kt bei...

    Nach­ge­ha(r)kt bei …

    07.01.2015 - Was war Ihr schöns­tes sport­li­ches Er­leb­nis? Die Vi­ze­meis­ter­ti­tel in der Nord­west­deut­schen Stock Car Meis­ter­schaft in den Jah­ren 2011 und 2012. Durch die vie­len hel­fen­den Hände im Team war mein Renn­fahr­zeug im­mer op­ti­mal vor­be­rei­tet. Da­ne­ben der Kreis­liga-Auf­stieg mit dem SV GW Stöckse 2011, zu der Zeit wa­ren wir eine su­per Trup­pe. Was ist für Sie eine un­wi­der­steh­li­che Ver­su­chung? Au­to­ren­nen. Ich ver­su­che, so häu­fig wie mög­lich an ei­nem Ren­nen teil­zu­neh­men oder zu­zu­schauen und op­fere dafür ziem­lich viel Frei­zeit (si­cher auch manch­mal zu viel, laut mei­nen Mit­menschen) Wo­mit ha­ben Sie einst Ihr Ta­schen­geld auf­ge­bes­sert? Ich habe ne­ben der Schule in ei­ner Tank­stelle ge­jobbt. Wo möch­ten Sie le­ben? Hier in der Ge­gend ge­fällt es mir schon sehr gut dank mei­ner Freunde und mei­ner Fa­mi­lie. Al­ter­na­tiv könnte ich mir vor­stel­len, am Nür­burg­ring zu woh­nen. Da würde aber si­cher meine Part­ne­rin nicht mit­spie­len. Was woll­ten Sie als Kind wer­den? For­mel-1-Renn­fah­rer, ab­so­lut ge­nial wie die


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  • … Jule Rüter „Nachgeha(r)kt bei …“ ist der Persönlichkeitsfragebogen der Harke und soll dazu beitragen, die Menschen aus unserer Sportszene etwas besser kennen zu lernen. Zur Person Alter: 14 Jahre Wohnort: Holtorf Familienstand: ledig Beruf: Schülerin Sportliche Aufgabe: Leichtathletin bei der Holtorfer SV
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    Nach­ge­ha(r)kt bei …

    31.12.2014 - Was war Ihr schöns­tes sport­li­ches Er­leb­nis? Es gibt viele sehr schöne sport­li­che Er­eig­nis­se, doch das schönste war die deut­sche Meis­ter­schaft in die­sem Jahr, da mich dort viele mei­ner Ver­eins­ka­me­ra­den be­glei­tet ha­ben und ich sehr gute Werte er­zie­len konn­te. Was ist für Sie eine un­wi­der­steh­li­che Ver­su­chung? Spor­te­vents. Wo­mit ha­ben Sie einst Ihr Ta­schen­geld auf­ge­bes­sert? Ich hel­fe, und das sehr ger­ne, beim Leicht­ath­le­tik- und Rhön­rad­t­rai­ning dem Nach­wuchs von un­se­rem Ver­ein. Wo möch­ten Sie le­ben? Ich habe bis jetzt „nur“ das Le­ben in ei­ner Klein­stadt er­lebt, aber wer weiß, wo­hin mich das Stu­die­ren und Ar­bei­ten ein­mal führt. Was woll­ten Sie als Kind wer­den? Ich möchte Sport­phy­sio­the­ra­pie stu­die­ren, weil mich das ers­tens sehr in­ter­es­siert und zwei­tens, weil ich dann mei­nen Sport aus­le­ben kann. Ganz kurz: Lieb­lings­film, -buch, -ge­richt, -schau­spie­ler/in, sän­ger/in? Ehr­lich ge­sagt habe ich so et­was gar nicht rich­tig, es gibt ein­fach zu viele gute Bücher und Fil­me. Vor al­lem vie


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  • … Saad Haso „Nachgeha(r)kt bei …“ ist der Persönlichkeitsfragebogen der Harke und soll dazu beitragen, die Menschen aus unserer Sportszene etwas besser kennenzulernen. Zur Person Alter: 20 Jahre Wohnort: Landesbergen Familienstand: ledig Beruf: Schüler Sportliche Aufgabe: Fußballer beim Kreisligisten TSV Eystrup.
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    Nach­ge­ha(r)kt bei …

    24.12.2014 - Was war Ihr schöns­tes sport­li­ches Er­leb­nis? Der Auf­stieg mit Rot-Weiß Estorf-Lee­se­rin­gen in die Kreis­li­ga. Was ist für Sie eine un­wi­der­steh­li­che Ver­su­chung? Chips und Co­la. Wo­mit ha­ben Sie einst Ihr Ta­schen­geld auf­ge­bes­sert? Mit Fe­ri­en­jobs bei der Glas­hütte oder im Sport­park Lan­des­ber­gen. Wo möch­ten Sie le­ben? Zu ei­nem Haus auf den Ma­le­di­ven würde ich nicht „N­ein“ sa­gen. Was woll­ten Sie als Kind wer­den? Fuß­ball-Pro­fi. Lieb­lings­film, -buch, -ge­richt, -schau­spie­ler/in, sän­ger/in? Ge­setz der Ra­che, Sie­ben Le­ben, The Green Mi­le, ich esse al­les – am liebs­ten aber von mei­ner Mut­ter –, Will Smith. Sie sit­zen in der Zeit­ma­schi­ne. Wo­hin geht die Rei­se? Ein paar Tage oder Wo­chen zurück, um einen Tipp­schein für die Eu­ro­lot­te­rie mit den rich­ti­gen Zah­len aus­zu­fül­len. Wem wür­den Sie gern mal die Oh­ren lang­zie­hen? Vie­len! Am meis­ten aber mei­nem Bru­der Suf­jan und Mi­van Hou­ra, und ganz be­son­ders Ho­san Hou­ra. Wel­chen Lu­xus gön­nen Sie sich? Ich habe al­les, was ich brau­che. Meine Fa­mi­lie ist


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  • Jörg Nenstedt
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    Nach­ge­ha(r)kt bei … Jörg Nens­tedt

    17.12.2014 - „Nach­ge­ha(r)kt bei …“ ist der Per­sön­lich­keits­fra­ge­bo­gen der Harke und soll dazu bei­tra­gen, die Men­schen aus un­se­rer Sport­szene et­was bes­ser ken­nen zu ler­nen. Zur Per­son Al­ter: 45 Jahre Wohn­ort: Ni­en­burg Fa­mi­li­en­stand: ver­hei­ra­tet, vier Kin­der Be­ruf: Sol­dat Sport­li­che Auf­ga­be: Ju­gend­wart der NTV-Re­gion Han­no­ver, Ten­nis­trai­ner und 2. Vor­sit­zen­der des TSV Haß­ber­gen. Was war Ihr schöns­tes sport­li­ches Er­leb­nis? Meine Aus­bil­dung zum Trai­ner. Ich war da ja be­reits 37 Jahre alt und hatte nie ein Leis­tungs­trai­ning ge­nos­sen. Das war schon toll, mit so vie­len ta­len­tier­ten, meist jün­ge­ren Men­schen diese Aus­bil­dung zu ma­chen. Was ist für Sie eine un­wi­der­steh­li­che Ver­su­chung? Mar­zi­pan in der Weih­nachts­zeit. Wo­mit ha­ben Sie einst Ihr Ta­schen­geld auf­ge­bes­sert? Als Haß­ber­ger natür­lich mit Spar­gel­ste­chen. Dann noch beim ört­li­chen Bau­un­ter­neh­mer auf dem Bau. Mein Großva­ter hat bis weit ü­ber 70 hin­aus einen Ge­trän­ke­han­del be­trie­ben, dort habe ich bei der Aus­lie­fe­rung ge­hol­fen. Wo möch­ten Sie


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  • Ann-Katrin Thömen
    Nach­ge­ha(r)kt bei...

    Nach­ge­ha(r)kt bei … Ann-Ka­trin Thö­men

    10.12.2014 - „Nach­ge­ha(r)kt bei …“ ist der Per­sön­lich­keits­fra­ge­bo­gen der Harke und soll dazu bei­tra­gen, die Men­schen aus un­se­rer Sport­szene et­was bes­ser ken­nen zu ler­nen. Zur Per­son Al­ter: 20 Jahre Wohn­ort: Haß­ber­gen/Düs­sel­dorf Fa­mi­li­en­stand: le­dig Be­ruf: Aus­zu­bil­dende zur Sport/- und Fit­ness­kauf­frau Sport­li­che Auf­ga­be: Tisch­ten­nis­s­pie­le­rin beim TTC Haß­ber­gen so­wohl bei den Da­men als auch bei den Her­ren, zu­dem Pres­se­war­tin, und Fuß­ball­spie­le­rin bei der SG Haß­ber­gen/Hä­mel­hau­sen. Was war Ihr schöns­tes sport­li­ches Er­leb­nis? Da fal­len mir auf An­hieb zum ei­nem der Auf­stieg in die Mäd­chen-Nie­der­sach­sen­liga mit mei­ner Tisch­ten­nis­mann­schaft ein und zum an­de­rem das Kreis­po­kal­fi­nale 2010 mit mei­ner Mäd­chen­fuß­ball­mann­schaft, bei der wir Spit­zen­stim­mung hat­ten und ein klasse Team dar­stell­ten. Was ist für Sie eine un­wi­der­steh­li­che Ver­su­chung? Je­der Ball, egal wel­cher Art, muss be­nutzt wer­den, wenn er ge­rade ir­gendwo rum­liegt. Wo­mit ha­ben Sie einst Ihr Ta­schen­geld auf­ge­bes­sert? Ich habe in mei­nem Ti


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  • … Matthias Wenzel „Nachgeha(r)kt bei …“ ist der Persönlichkeitsfragebogen der Harke und soll dazu beitragen, die Menschen aus unserer Sportszene etwas besser kennen zu lernen. Zur Person Alter: 30 Wohnort: Steimbke Familienstand: ledig Beruf: Zeitsoldat Sportliche Aufgabe: Triathlet bei den „Tri Lizards“ der Holtorfer SV
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    Nach­ge­ha(r)kt bei … Matt­hias Wen­zel

    26.11.2014 - „Nach­ge­ha(r)kt bei …“ ist der Per­sön­lich­keits­fra­ge­bo­gen der Harke und soll dazu bei­tra­gen, die Men­schen aus un­se­rer Sport­szene et­was bes­ser ken­nen zu ler­nen. Zur Per­son Al­ter: 30 Wohn­ort: Steimbke Fa­mi­li­en­stand: le­dig Be­ruf: Zeit­sol­dat Sport­li­che Auf­ga­be: Tri­ath­let bei den „Tri Li­zards“ der Hol­tor­fer SV. Was war Ihr schöns­tes sport­li­ches Er­leb­nis? Ein­deu­tig der Zielein­lauf beim Ost­see­man-Tri­ath­lon in Glücks­burg die­ses Jahr. Mein ers­tes Fi­nish bei ei­ner Lang­di­stanz war ein tol­les Ge­fühl. Was ist für Sie eine un­wi­der­steh­li­che Ver­su­chung? Ku­chen und Eis­creme. Da fällt das Ver­zich­ten schwer. Be­son­ders, wenn man sich ge­rade auf einen Wett­kampf vor­be­rei­tet. Wo­mit ha­ben Sie einst Ihr Ta­schen­geld auf­ge­bes­sert? Ich habe in den Som­mer­fe­rien in ei­ner Bau­firma den Hand­lan­ger ge­macht oder Pro­spekte aus­ge­tra­gen. Wo möch­ten Sie le­ben? Da ich mich in Steimbke sehr wohl fühle, lebe ich schon da, wo es mir ge­fällt. Mit­ten in ei­ner großen Stadt wäre nichts für mich, mir liegt eher das Ländli


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  • Collin Franz
    Nach­ge­ha(r)kt bei...

    Nach­ge­ha(r)kt bei … Col­lin Franz

    12.11.2014 - „Nach­ge­ha(r)kt bei …“ ist der Per­sön­lich­keits­fra­ge­bo­gen der Harke und soll dazu bei­tra­gen, die Men­schen aus un­se­rer Sport­szene et­was bes­ser ken­nen­zu­ler­nen. Zur Per­son Al­ter: 22 Jahre Wohn­ort: Garb­sen Fa­mi­li­en­stand: le­dig Be­ruf: Lo­gis­ti­ker bei der Con­ti­nen­tal AG Sport­li­che Auf­ga­be: Fuß­bal­ler beim Kreis­klas­sis­ten SV BE Steimbke II. Was war Ihr schöns­tes sport­li­ches Er­leb­nis? Es gibt lei­der keins! Ich freue mich ü­ber je­den Sieg, den die Mann­schaft und ich zu­sam­men ein­fah­ren. Was ist für Sie eine un­wi­der­steh­li­che Ver­su­chung? Scho­ko­la­de, lei­der kann ich die­ser süßen Köst­lich­keit nicht im­mer wi­der­ste­hen. Wo­mit ha­ben Sie einst Ihr Ta­schen­geld auf­ge­bes­sert? Ra­sen­mähen und Zei­tung aus­tra­gen. Je­der fängt be­kannt­lich ein­mal klein an. Wo möch­ten Sie le­ben? Mein Wunsch ist es, ir­gend­wann ein­mal im Land der un­be­grenz­ten Mög­lich­kei­ten zu le­ben. Die USA ist eins der am be­ein­dru­ckends­ten Län­der der Welt und spart nicht mit sei­nen Rei­zen. Was woll­ten Sie als Kind wer­den? Groß, lei­der ist di


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  • … Juri Baron „Nachgeha(r)kt bei …“ ist der Persönlichkeitsfragebogen der Harke und soll dazu beitragen, die Menschen aus unserer Sportszene etwas besser kennenzulernen. Zur Person Alter: 29 Wohnort: Nienburg Familienstand: ledig, aber glücklich vergeben Beruf: Profi-Sportler (Bundesliga-Ringer) beim Ringer-Club Merken bei Düsseldorf. Außerhalb der Bundesliga-Saison gehe ich meinem erlernten Beruf als Fachangestellter für Bäderbetriebe und Fitnesstrainer nach Sportliche Aufgabe: Bundesliga-Ringer. Die Saison läuft von August bis Dezember. Ab Dezember bin ich dann als Einzelkämpfer auf internationalen Turnieren, Landes-, norddeutschen und deutschen Meisterschaften auf eigenen Erfolg beziehungsweise „Ruhm“ aus
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    05.11.2014 - Was war Ihr schöns­tes sport­li­ches Er­leb­nis? Da gibt es ehr­lich ge­sagt meh­rere per­sön­li­che (s­port­li­che) Mond­lan­dun­gen für mich. Mein schöns­tes war un­ter an­de­rem meine bis­her er­folg­reichste Bun­des­li­gasai­son im Jahre 2010, in der ich für den TKSV ganze 16 mei­ner 18 Bun­des­ligakämpfe sieg­reich ge­stal­ten konnte und wir da­mals als Team in die 1.­Bun­des­liga auf­ge­stie­gen sind. Darü­ber hin­aus bin ich sehr stolz auf meine Me­dail­len bei deut­schen Meis­ter­schaf­ten. Dass ich seit 1996 in Nie­der­sach­sen im Ring­kampf in bei­den Stilar­ten auf Lan­des­ebene un­ge­schla­gen bin. Noch ein paar Jahre und ich habe den „ewi­gen“ Re­kord der Ein­zel­ti­tel der auf­ge­zeich­ne­ten Lan­des­meis­ter in der Ge­schichte des nie­der­säch­si­schen Ring­kampfs­por­tes ge­toppt. Was ist für Sie eine un­wi­der­steh­li­che Ver­su­chung? Ganz klar Kar­tof­fel­chips, gehört bei mir so gut wie je­den Abend zum TV gu­cken da­zu. Wo­mit ha­ben Sie einst Ihr Ta­schen­geld auf­ge­bes­sert? Als klei­ner Junge habe ich eine Zeit lang die Mitt­wochs-Zei­tung aus­ge­trage


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  • … Peter Sinner „Nachgeha(r)kt bei …“ ist der Persönlichkeitsfragebogen der Harke und soll dazu beitragen, die Menschen aus unserer Sportszene etwas besser kennenzulernen. Zur Person Alter: 25 Wohnort: Nienburg Familienstand: ledig Beruf: Soldat Sportliche Aufgabe: Fußballer beim ASC Nienburg, Fitness
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    22.10.2014 - Was war Ihr schöns­tes sport­li­ches Er­leb­nis? Dass ich mit mei­ner Mann­schaft, der Zweit­ver­tre­tung des ASC Ni­en­burg, zwei­mal in Folge auf­ge­stie­gen bin, ob­wohl wir zu Be­ginn eine sehr bunte Truppe wa­ren. Was ist für Sie eine un­wi­der­steh­li­che Ver­su­chung? Knop­pers! Muss im­mer da­bei sein! Wo­mit ha­ben Sie einst Ihr Ta­schen­geld auf­ge­bes­sert? Ich hatte einen Ne­ben­job. Wo möch­ten Sie le­ben? Bin mit mei­nem Le­ben hier ziem­lich zu­frie­den, aber ge­gen ein Haus am Strand hätte ich auch nichts ein­zu­wen­den. Was woll­ten Sie als Kind wer­den? Wie die meis­ten klei­nen Kin­der wollte auch ich mal Astro­naut wer­den. Ganz kurz: Lieb­lings­film, -buch, -ge­richt, -schau­spie ler/in, -sän­ger/in? S.W.A.T., kein Buch, rus­si­sche Ge­richte von mei­ner Ma­ma, Vin Die­sel, nie­mand. Wofür hät­ten Sie gern mehr Zeit? Für mich selbst, da ich stän­dig be­schäf­tigt bin, sei es die Ar­beit, Sport oder das Ler­nen am Abend. Sie sit­zen in der Zeit­ma­schi­ne. Wo­hin geht die Rei­se? In die Zu­kunft, weil ich echt ge­spannt bin, wie wir


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  • … Peter Herrmann „Nachgeha(r)kt bei …“ ist der Persönlichkeitsfragebogen der Harke und soll dazu beitragen, die Menschen aus unserer Sportszene etwas besser kennen zu lernen. Zur Person Alter: 62 Jahre Wohnort: Stolzenau Familienstand: verheiratet Beruf: Rentner Sportliche Aufgabe: Spartenleiter Prellball beim VfB Stolzenau
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    15.10.2014 - Was war Ihr schöns­tes sport­li­ches Er­leb­nis? Fuß­ball – 1967 Trai­nings-Ein­la­dung zur DFB-Ju­gend­aus­wahl. Was ist für Sie eine un­wi­der­steh­li­che Ver­su­chung? Ein schö­ner Abend bei Mu­sik und ein großes Eis da­zu. Wo­mit ha­ben Sie einst Ihr Ta­schen­geld auf­ge­bes­sert? Erntehel­fer, Zeit­schrif­ten aus­ge­tra­gen und für äl­tere Men­schen Be­sor­gun­gen ge­macht. Wo möch­ten Sie le­ben? Da wo meine Fa­mi­lie und Freunde le­ben. Was woll­ten Sie als Kind wer­den? Mein Traum­be­ruf war Schorn­stein­fe­ger zu wer­den, um von oben ü­ber Stadt und Leute zu se­hen. Ganz kurz: Lieb­lings­film, -buch, -ge­richt, -schau­spie­ler/in, sän­ger/in? Top Gun – Sie fürch­ten we­der Tod noch Teu­fel, mit Tom Crui­se. Vom Winde ver­weht, le­cke­ren Schwei­ne­bra­ten mit Rot­kohl, He­lene Fi­scher, Ni­cole und An­drea Berg. Wofür hät­ten Sie gern mehr Zeit? Für die En­kel­kin­der da zu sein. Sie sit­zen in der Zeit­ma­schi­ne. Wo­hin geht die Rei­se? 50 Jahre nach vorn, um zu se­hen, dass im­mer noch Frie­den ist. Wem wür­den Sie gern mal die Oh­ren lang­zie­hen? All


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  • Thilo Twachtmann
    Nach­ge­ha(r)kt bei...

    Nach­ge­ha(r)kt bei … Thilo Twacht­mann

    08.10.2014 - „Nach­ge­ha(r)kt bei …“ ist der Per­sön­lich­keits­fra­ge­bo­gen der Harke und soll dazu bei­tra­gen, die Men­schen aus un­se­rer Sport­szene et­was bes­ser ken­nen­zu­ler­nen. Zur Per­son Al­ter: 26 Wohn­ort: Steimbke, Orts­teil Lohe Fa­mi­li­en­stand: le­dig Be­ruf: Re­fe­ren­dar an der Re­al­schule Lan­gen­damm Sport­li­che Auf­ga­be: Fuß­bal­ler der Erst­ver­tre­tung, Fuß­ball­trai­ner der B-Ju­nio­ren (zu­sam­men mit Vol­ker Da­tan), Ten­nis- und Tisch­ten­nis­s­pie­ler beim SV BE Steimbke (zur­zeit je­doch in­ak­ti­v). Was war Ihr schöns­tes sport­li­ches Er­leb­nis? In jüngs­ter Zeit sind hier auf je­den Fall die Auf­stiege als Trai­ner mit der Steimbker B-Ju­gend im Jahr 2013 und der A-Ju­gend im Jahr 2014 in die Be­zirks­liga mit Trai­ner­kol­lege Rai­ner Ha­nuschke zu nen­nen. Im Laufe un­se­rer Zu­sam­men­ar­beit mit den Spie­lern hat sich eine tolle Ka­me­rad­schaft im ge­sam­ten Team ent­wi­ckelt, die letzt­lich den un­er­war­te­ten, aber ver­dien­ten sport­li­chen Er­folg er­mög­lich­te. Was ist für Sie eine un­wi­der­steh­li­che Ver­su­chung? Die Bun­des­liga-Kon­fe­renz am Samst


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  • Andreas Tripus
    Nach­ge­ha(r)kt bei...

    Nach­ge­ha(r)kt bei … An­dreas Tri­pus

    01.10.2014 - „Nach­ge­ha(r)kt bei …“ ist der Per­sön­lich­keits­fra­ge­bo­gen der Harke und soll dazu bei­tra­gen, die Men­schen aus un­se­rer Sport­szene et­was bes­ser ken­nen­zu­ler­nen. Zur Per­son Al­ter: 28 Wohn­ort: Ro­de­wald Fa­mi­li­en­stand: le­dig Be­ruf: In­dus­trie­me­cha­ni­ker Sport­li­che Auf­ga­be: Tor­wart beim Fuß­ball-Kreis­klas­sis­ten SSV Ro­de­wald. Was war Ihr schöns­tes sport­li­ches Er­leb­nis? Der Auf­stieg mit der I. Her­ren in die Kreis­liga mit­samt der Rie­sen­un­ter­stüt­zung der Fans. Was ist für Sie eine un­wi­der­steh­li­che Ver­su­chung? Gute Fra­ge, wenn ich es weiß, sage ich Be­scheid ... Wo­mit ha­ben Sie einst Ihr Ta­schen­geld auf­ge­bes­sert? Schön in den Som­mer­fe­rien auf dem Feld Blau­bee­ren pflü­cken. Wo möch­ten Sie le­ben? „­Sie ha­ben Ihr Ziel er­reicht“, ich bin glück­lich, da wo ich bin. Was woll­ten Sie als Kind wer­den? Pro­fi­fuß­bal­ler, was sonst?! Ganz kurz: Lieb­lings­film, -buch, -ge­richt, -schau­spie­ler/in, sän­ger/in? Han­go­ver, Er ist wie­der da, Pi­li­menji, Me­gan Fox, sonst nix Be­stimm­tes Wofür hät­ten Sie gern mehr Zeit? F


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  • … Juliana Meier „Nachgeha(r)kt bei …“ ist der Persönlichkeitsfragebogen der Harke und soll dazu beitragen, die Menschen aus unserer Sportszene etwas besser kennenzulernen. Zur Person Alter: 21 Wohnort: Ovenstädt Familienstand: ledig Beruf: Auszubildende zur Industriekauffrau Sportliche Aufgabe: Stürmerin beim Fußball-Oberligisten SG Schamerloh
    Nach­ge­ha(r)kt bei...

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    24.09.2014 - Was war Ihr schöns­tes sport­li­ches Er­leb­nis? Auf­stieg in die Lan­des­liga 2008 und in die Ober­liga 2011, die Wahl zur Sport­le­rin des Jah­res im Kreis Ni­en­burg 2012. Was ist für Sie eine un­wi­der­steh­li­che Ver­su­chung? Süßig­kei­ten – egal, ob Scho­ko­la­de, Chips oder Ha­ribo ;) Wo­mit ha­ben Sie einst Ihr Ta­schen­geld auf­ge­bes­sert? Ju­gend­trai­ne­rin beim TuS Pe­ters­ha­gen/O­venstädt, Ra­sen mähen, Nach­hil­fe. Wo möch­ten Sie le­ben? Bei mei­ner Fa­mi­lie und mei­nen Freun­den, aber Son­ne, Strand und Meer wären auch nicht schlecht ;) Was woll­ten Sie als Kind wer­den? Po­li­zis­tin. Ganz kurz: Lieb­lings­film, -buch, -ge­richt, -schau­spie­ler/in, sän­ger/in? Film: Love Ve­gas, Buch: Sport Bild ;), Ge­richt: Meh­rere – Piz­za, Nu­deln, Schnit­zel, Schau­spie­ler: Til Schwei­ger, Sän­ger: ehr­lich ge­sagt kei­nen be­stimm­ten. Wofür hät­ten Sie gern mehr Zeit? Fa­mi­lie, Freunde und Ur­laub. Sie sit­zen in der Zeit­ma­schi­ne. Wo­hin geht die Rei­se? WM-Fi­nale 2014, Deutsch­land – Ar­gen­ti­ni­en, Rio de Ja­nei­ro, Ma­ra­cana-Sta­dion – WELT­MEIS­TER


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  • … Marie (rechts) und Michelle Meyer „Nachgeha(r)kt bei …“ ist der Persönlichkeitsfragebogen der Harke und soll dazu beitragen, die Menschen aus unserer Sportszene etwas besser kennenzulernen. Alter: 17 Wohnort: Schweringen Familienstand: ledig Beruf: Schülerinnen Sportliche Aufgabe: Fußballerinnen beim Landesligsten SV Sebbenhausen/Balge
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    17.09.2014 - Was war Ihr schöns­tes sport­li­ches Er­leb­nis? Bei­de: Sai­son 2013/2014 – Be­zirks­po­kal­sieg mit den Da­men; Kreis­meis­ter und Kreis­po­kal­sieg mit den B-Ju­nio­rin­nen. Was ist für Sie eine un­wi­der­steh­li­che Ver­su­chung? Mi­chel­le: Ein Abend mit mei­ner bes­ten Freun­din. Wo­mit ha­ben Sie einst Ihr Ta­schen­geld auf­ge­bes­sert? Ma­rie: Erntehel­fe­rin, Be­treu­ungs­team bei der Mas­ter­rind, Ba­by­sit­ten. Wo möch­ten Sie le­ben? Mi­chel­le: Ir­gendwo in Nie­der­sach­sen, die Hei­mat ist im­mer noch am Schöns­ten. Was woll­ten Sie als Kind wer­den? Ma­rie: Vie­les, und ich habe mich (lei­der) bis heute nicht ent­schie­den. Ganz kurz: Lieb­lings­film, -buch, -ge­richt, -schau­spie­ler/in, sän­ger/in? Mi­chel­le: I am Le­gend, Das Schick­sal ist ein mie­ser Ver­räter, Klüt­schen (Kar­tof­fel­ge­richt), Da­niel Craig, Chris Mar­tin. Wofür hät­ten Sie gern mehr Zeit? Ma­rie: Die schö­nen Dinge und Mo­mente des Le­bens zu ge­nießen, weil dafür oft zu we­nig Zeit bleibt. Sie sit­zen in der Zeit­ma­schi­ne. Wo­hin geht die Rei­se? Mi­chel­le: Ins Jahr 2097, da wär


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  • … Marvin Dützmann „Nachgeha(r)kt bei …“ ist der Persönlichkeitsfragebogen der Harke und soll dazu beitragen, die Menschen aus unserer Sportszene etwas besser kennenzulernen. Zur Person Alter: 21 Wohnort: Leese Familienstand: ledig Beruf: Auszubildender Sportliche Aufgabe: Kreisliga-Fußballer des TuS Leese
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    10.09.2014 - Was war Ihr schöns­tes sport­li­ches Er­leb­nis? Die Er­folge in der Ju­gend und der Auf­stieg mit dem TuS Leese in die Kreis­liga am Ende der Sai­son 2012/13. Was ist für Sie eine un­wi­der­steh­li­che Ver­su­chung? Fuß­ball zu gu­cken und zu spie­len und Zwie­bel­mett. Wo­mit ha­ben Sie einst ihr Ta­schen­geld auf­ge­bes­sert: Mit Ba­by­sit­ten. Wo möch­ten Sie le­ben? Im­mer da, wo meine Freun­din lebt. Was woll­ten Sie als Kind wer­den? Fuß­ball­pro­fi. Ganz kurz: Lieb­lings­film, -buch, -ge­richt, -schau­spie­ler/in? Trans­for­mers, ich lese nicht, Spaghetti Bo­lo­gne­se, Shia La­Be­ouf­/­Paul Wal­ker, Kool Sa­vas. Wofür hät­ten Sie gerne mehr Zeit? Für meine Freun­din, Freunde und Fa­mi­lie. Sie sit­zen in der Zeit­ma­schi­ne. Wo­hin geht die Rei­se? Der Trans­for­ma­tor mei­ner Zeit­ma­schine wurde noch nicht ein­ge­baut, des­halb muss ich mir darü­ber heute noch keine Ge­dan­ken ma­chen. Wem wür­den Sie gerne mal die Oh­ren lang­zie­hen? Mei­nem Nach­barn an der drit­ten Ecke links, der nicht weiß warum. Wel­chen Lu­xus gön­nen Sie sich? Zu rei­sen In de


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  • Kevin Loerzer
    Nach­ge­ha(r)kt bei...

    Nach­ge­ha(r)kt bei … Ke­vin Loer­zer

    03.09.2014 - „Nach­ge­ha(r)kt bei …“ ist der Per­sön­lich­keits­fra­ge­bo­gen der Harke und soll dazu bei­tra­gen, die Men­schen aus un­se­rer Sport­szene et­was bes­ser ken­nen­zu­ler­nen. Zur Per­son Al­ter: 19 Jahre Wohn­ort: Stol­zenau Fa­mi­li­en­stand: le­dig Be­ruf: Ein­zel­han­dels­kauf­mann Sport­li­che Auf­ga­be: Fuß­bal­ler beim VfB Stol­zenau. Was war Ihr schöns­tes sport­li­ches Er­leb­nis? Die ers­ten Siege mit dem VfB Stol­zenau in der Sai­son 2014/15. Was ist für Sie eine un­wi­der­steh­li­che Ver­su­chung? Mit dem Ball am Fuß Rich­tung Tor zu mar­schie­ren. Wo­mit ha­ben Sie einst Ihr Ta­schen­geld auf­ge­bes­sert? Mit ei­nem Ne­ben­job im ha­ge­bau­cen­trum hotze in Lee­se. Wo möch­ten Sie le­ben? Dort, wo meine Fa­mi­lie und meine Freunde le­ben. Was woll­ten Sie als Kind wer­den? Ich wollte schon im­mer Renn­fah­rer wer­den, weil mich schnelle Au­tos ein­fach fas­zi­nie­ren. Ganz kurz: Lieb­lings­film, -buch, -ge­richt, -schau­spie­ler/in, sän­ger/in? Mein ab­so­lu­ter Lieb­lings­film ist „­The wal­king dea­d“, und ich esse sehr gerne Piz­za. Wofür hät­ten Sie gern mehr Z


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  • Daniel Lübbering.
    Nach­ge­ha(r)kt bei...

    Nach­ge­ha(r)kt bei … Da­niel Lüb­be­ring

    27.08.2014 - „Nach­ge­ha(r)kt bei …“ ist der Per­sön­lich­keits­fra­ge­bo­gen der Harke und soll dazu bei­tra­gen, die Men­schen aus un­se­rer Sport­szene et­was bes­ser ken­nen­zu­ler­nen. Zur Per­son Al­ter: 25 Jahre Wohn­ort: Oyle Fa­mi­li­en­stand: le­dig Be­ruf: Kreis­in­spek­tor Sport­li­che Auf­ga­be: Fuß­ball-Tor­wart bei der JG Oy­le. Was war Ihr schöns­tes sport­li­ches Er­leb­nis? Der Auf­stieg in die Kreis­liga mit der JG Oyle 2012. Ich glau­be, dass es nichts Bes­se­res gibt, als ein Re­le­ga­ti­onss­piel durch ein Tor in der 90. Mi­nute zu ge­win­nen, um so den Auf­stieg per­fekt zu ma­chen. Was ist für Sie eine un­wi­der­steh­li­che Ver­su­chung? Ein kal­tes Bier nach ei­nem Fuß­ball­spiel. Ich den­ke, dass be­darf kei­ner wei­te­ren Be­grün­dung! Wo­mit ha­ben Sie einst Ihr Ta­schen­geld auf­ge­bes­sert? Mit Ra­sen­mähen und an­de­ren Gar­ten­ar­bei­ten. Wo möch­ten Sie le­ben? Um ehr­lich zu sein, bin ich recht zu­frie­den in un­se­rem be­schau­li­chen Oy­le. An­sons­ten würde ich gern, wie wohl fast je­der, ir­gendwo woh­nen, wo es warm und son­nig ist. Was woll­ten Sie als Kin


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