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Erschienen in der HARKE von Samstag, dem 17.03.2018 auf Seite 24

Rubrik: Nordkreis

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Schweringen

Streit geht weiter: Pastor beanstandet Beschluss

Jann-Axel Hellwege sieht Verfahrensfehler bei Versammlung in Schweringen / Glocke darf vorerst nicht wieder geläutet werden

Schweringens Pastor Jann Axel Hellwege (links) und Superintendent Martin Lechler im September bei der Pressekonferenz nach Entdeckung der Glocke.
Schweringens Pastor Jann Axel Hellwege (links) und Superintendent Martin Lechler im September bei der Pressekonferenz nach Entdeckung der Glocke.Foto: Brosch

An der Abstimmung des Kirchen- und Kapellenvorstand der Kirchengemeinde Balge und der Kapellengemeinde Schweringen am Mittwoch hätten sich lediglich die Mitglieder des Kapellenvorstands und nicht der gesamte Kirchen- und Kapellenvorstand beteiligen dürfen.

Die Beanstandung hat zur Folge, dass der Beschluss, die Glocke wieder in Betrieb zu nehmen, vorerst nicht ausgeführt werden kann. Die Stilllegung der Glocke bleibt daher bis zur abschließenden Klärung des Beanstandungsverfahrens bestehen. Durch die Beanstandung muss die Kirchengemeinde die Angelegenheit erneut beraten.
Im September war bekannt geworden, dass im Turm der Kreuz-Kirche in Schweringen eine Glocke mit Hakenkreuz und nationalsozialistischer Inschrift hängt. Die Kirchengemeinde hatte daraufhin die Glocke vorläufig außer Betrieb gesetzt, was im Ort und darüber hinaus für Diskussionen sorgte.

Am Mittwoch hatte der Kirchen- und Kapellenvorstand nun entschieden, die seit September stillgelegte Glocke mit einem 35 mal 35 Zentimeter großen Hakenkreuz und einer nationalsozialistischen Inschrift wieder in Betrieb zu nehmen und sie nicht durch eine neue Glocke zu ersetzen.

Beschlossen wurde ferner, externe Fachleute zur Aufarbeitung der Geschichte der 1934 eingeweihten Glocke hinzu zu ziehen. Der Kirchen- und Kapellenvorstand hat die Hilfestellungen der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, einen Austausch der Glocke zu finanzieren, ausgeschlagen.

In der Einspruchsbegründung von Pastor Hellwege heißt es: „Beide Entscheidungen oblagen allein dem Kapellenvorstand Schweringen und nicht Kapellen- und Kirchenvorstand gemeinsam.

Die Kreuz-Kirche gehört der Kapellengemeinde Schweringen. Entscheidungen zum Gebrauch und zum Ersatz der Glocke obliegen damit dem Kapellenvorstand. Zu diesem gehören nicht die Kirchenvorsteher/innen der Kirchengemeinde Balge, die nicht zugleich Kapellenvorsteher/innen sind. Diese haben an der Beschlussfassung am 14. März 2018 jedoch mitgewirkt.“

Der Sprengel Hannover teilt dazu weiter mit: „Nach der geltenden Rechtslage, wie sie in der Kirchengemeindeordnung festgehalten ist, gelten Kapellengemeinden als selbstständige Teile einer Kirchengemeinde. Die Kapellenvorstände verfügen daher auch selbst über ihre Gebäude.

Nach Paragraf 47 der Kirchengemeindeordnung können Kirchenvorstandsbeschlüsse durch den Kirchenvorstandsvorsitz oder durch das geschäftsführende Pfarramt beanstandet werden, wenn diese den Beschluss für rechtswidrig halten. Die Folge des Einspruchs ist, dass der beanstandete Beschluss nicht ausgeführt werden darf.“

Kommentare

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Bereits abgegebene Kommentare:
  • Ferdinand Weise
    Ferdinand Weise am 03.04.2018 um 17:40 UhrDann wollen wir doch mal kleinlich sein. Wie hat sich denn der Kapellenvorstand entschieden. Wenn die Entscheidung dann anders ausgegangen wäre, ok. Ansonsten wird diese Formalie herangezogen, um sich gegen eine demokratischen Entscheidung zu wehren.
  • Jürgen Frerking
    Jürgen Frerking am 16.03.2018 um 18:41 Uhrnun" reicht" es langsam.