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Erschienen in der HARKE von Freitag, dem 09.11.2018 auf Seite 23

Rubrik: Nordkreis

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Bücken

Kreativ Fördermittel einwerben

11. Volksbank-Agrarforum in Bücken mit rund 500 Teilnehmenden

Einige Teilnehmer des Forums.
Einige Teilnehmer des Forums.Foto: Volksbank

Das Motto „Womit Landwirte, auch im wörtlichen Sinn, rechnen müssen“ verdeutlichte die Zielrichtung des 11. Unternehmerforums der Volksbanken in der Mittelweserhalle in Bücken: Landwirten betriebswirtschaftliche Perspektiven für eine erfolgreiche Zukunft aufzeigen. Das Volksbank-Agrarforum ist eine gemeinsame jährliche Veranstaltung der Volksbanken Aller-Weser, Nienburg, Sulingen, Syke und Vechta mit der Landwirtschaftskammer-Bezirksstelle Nienburg.

Christopher Braun, Abteilungsleiter Agrarwirtschaft, DZ Bank, Frankfurt/Main, erklärte, dass die Landwirtschaft zu den innovativsten Branchen in Deutschland zähle. Die Landwirte investierten mit bestem Knowhow in moderne Technologie und stellten ihre Betriebe, vor allem durch die Digitalisierung, zukunftsfähig auf.

Brauns Kollege Gabor Vogel bot den über 500 Landwirten im Saal einen Überblick zu den regionalen und internationalen Märkten für landwirtschaftliche Erzeugnisse.
Den Blick in Praxis und Politik eröffnete die Diskussion von Jörn Ehlers, Georg Häusler und Dietrich Holler. Ehlers, Landwirt und Vizepräsident des Landvolkes Niedersachsen, forderte von Georg Häusler (EU-Kommission, Brüssel) eine verlässliche Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union. Dazu zählte laut Ehlers weiterhin eine starke erste Säule der GAP über die Landwirte, die Direktzahlungen erhalten.

Agrarjournalist Dietrich Holler aus Berlin forderte Ehlers und alle Landwirte auf, sich kreativer um die Fördermittel der zweiten Säule der GAP zu bemühen, mit der die EU statt landwirtschaftlichen Einzelbetrieben regionale Strukturen finanziell unterstützt. EU-Experte Häusler stellet in der Debatte klar, dass der Brexit nicht ohne Folgen für die Förderpolitik der EU bleiben werde, aber man gemeinschaftlich verträgliche Lösungen erarbeite.

Dem nicht immer ganz einfachen Verhältnis von „Landwirtschaft und Gesellschaft“ widmeten sich Dr. Inken Christoph-Schulz und Markus Holtkötter. Wissenschaftlerin Christoph-Schulz vom Thünen-Institut, Braunschweig, vertrat in ihrem Referat die Ansicht, dass sich die Bevölkerung inzwischen von praktischer Landwirtschaft, insbesondere der Tierhaltung, entfernt habe. Dem mangelnden Wissen stehe ein von den Medien geprägtes Bild der Landwirtschaft gegenüber.

Und genau diesen Konflikt geht Schweinehalter Marcus Holtkötter bewusst an: Als „Bauer Holti“ zählt der Westfale zu den bekanntesten Agrar-Bloggern in den sozialen Medien. Seinen Berufskollegen vermittelte Holtkötter während des Volksbank-Agrar-Forums Tipps ür die Kommunikation zwischen landwirtschaftlicher Praxis und Gesellschaft.

Stefan Ullmann, Vorstand der Volksbank Aller-Weser, bekannte sich sowohl in seiner Begrüßung wie in seinem Schlusswort zur Verbundenheit mit der Landwirtschaft. Stellvertretend für alle an der Veranstaltung beteiligten Volksbanken verdeutlichte Ullmann, dass Landwirtschaft und genossenschaftliche Banken regional verankert seien und daher ein gemeinsames Interesse an einer wirtschaftlich-gesellschaftlich positiven regionalen Entwicklung hätten.

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