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Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 10.03.2019

Rubrik: Nordkreis

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Hoya

Soltau empfiehlt Behindertenbeirat

Arbeitskreis „Miteinander – Inklusionen in der Samtgemeinde Hoya“ wegen mangelnder personeller Kapazitäten aufgelöst

Hans Soltau empfiehlt, in Hoya einen Behindertenbeirat einzurichten.
Hans Soltau empfiehlt, in Hoya einen Behindertenbeirat einzurichten.Foto: Achtermann

Der freiwillige Arbeitskreis „Miteinander – Inklusion in der Samtgemeinde Grafschaft Hoya“ hat sich aufgelöst. „Wir geben diese Aufgabe zurück. Sieben Leute waren dabei. Zeitlich und personell können wir die Aufgabe nicht mehr leisten“, berichtete Ursula Priggen-de Riese Ende Januar im Sozialausschuss.

In ihrer Funktion als Gleichstellungsbeauftragte der Samtgemeinde Grafschaft Hoya liefen im Familien-Servicebüro im Eystruper Rathaus auch die Fäden des Arbeitskreises zusammen. Auch die Ansage von Bürgermeister Heiko Lange aus Hassel, man könne Ursula Priggen de Riese zuarbeiten, findet keine Resonanz. „Uns fehlen personelle Kapazitäten“, so Priggen de Riese.

Man habe sich ehrenamtlich getroffen und vieles ausprobiert, Hindernisse für Rollstuhlfahrer bei einer Fahrt durch Hoya bemerkt und geklärt, so Jörg Panzer, ebenfalls Mitglied im ehemaligen Arbeitskreis. Wie könnte es trotz aller Hindernisse dennoch weitergehen? DIE HARKE am Sonntag sprach darüber mit Hans Soltau.

Bis zu seiner Pension im November 2017 war Soltau Landesvorsitzender der obersten Schwerbehindertenvertretung in Niedersachsen und dadurch 16 Jahre auch im Vorstand aller Bundesländer. „Der Arbeitskreis hat lobenswert und gut im Rahmen seiner Möglichkeiten gearbeitet. Ich bedauere sehr, dass er nicht mehr tätig ist. Ich verstehe aber auch die Probleme,“ so Soltau.

Seine Vorschläge: einen Behindertenbeirat in der Samtgemeinde Grafschaft Hoya bilden, um in Zukunft handlungsfähiger auf einer gesicherten Rechtsgrundlage zu arbeiten. Der Arbeitskreis für die Integration/Inklusion von Menschen mit Behinderungen sollte seine Arbeit neu organisieren und sollte auf die Bildung eines offiziellen Behindertenbeirates hin arbeiten. Der Satzungsentwurf könnte in den politischen Gremien beraten werden, der Rat würde entscheiden.

Aufgabe des Behindertenbeirates wäre, umfassende Teilhabe, Gleichstellung, Gleichstellung und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen zu verwirklichen.
Hans Soltau empfiehlt in diesem Zusammenhang, einen Blick in die betreffende Satzung des Landkreises Nienburg zu werfen.

Zweck des Arbeitskreises ist die umfassende Förderung behinderter Menschen. Der AK trage dazu bei, dass Menschen mit Behinderung in allen Lebenslagen die Teilhabe am Leben mitten in der Gesellschaft unabhängig vom Behinderungsgrad ermöglicht werde. Das Bewusstsein für Menschen mit Behinderungen zu schärfen, die Achtung ihrer Rechte und Würde zu fördern. Klischees, Vorurteile und schädliche Praktiken aufgrund des Geschlechts oder des Alters in allen Lebensbereichen zu bekämpfen.

Entwicklung und Durchführung von Freizeitprogrammen, Fahrten und sonstigen inklusiven Aktivitäten, die ein Miteinander behinderter und nichtbehinderter Menschen fördern. Beratung und Unterstützung von behinderten Menschen sowie deren Angehörigen und gesetzlichen Vertreter. Die Förderung der Barrierefreiheit mit Zugang zur physischen Umwelt, zu Transportmitteln und zur Kommunikation. Ein Treffen des Arbeitskreises sollte alle drei Monate einberufen werden.

„Es ist normal, verschieden zu sein“, so Hans Soltau weiter. „Wir wollen eine inklusive Samtgemeinde Grafschaft Hoya. Das bedeutet: Teilhabe in allen Bereichen, gleiche Rechte in allen Bereichen, und Menschen mit Behinderungen bestimmen selber über ihr Leben. Wir unterstützen Menschen mit Behinderungen, damit sie gleichberechtigt leben können.“

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