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Erschienen in der HARKE von Donnerstag, dem 18.04.2019 auf Seite 14

Rubrik: Nordkreis

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Verden

Umsatzrekord von 210 Millionen Euro

Viehvermarkter Masterrind macht sieben Prozent Plus im abgelaufenen Geschäftsjahr

Viehvermarkter Masterrind hat jetzt eine Bilanz des Geschäftsjahres gezogen. Die deutsche Wirtschaft brumme nach wie vor, sodass die Konjunktur auch 2018 einen positiven Verlauf skizziert habe. Deutliche Dämpfer hätten sich allerdings für den Agrarsektor ergeben.

Die Preisabschwächung wesentlicher Bereiche und die ausgeprägte Trockenheit führten zu spürbaren Rückgängen in den Unternehmenseinkünften der landwirtschaftlichen Veredlungsbetriebe. Regional würden die Auswirkungen der Trockenheit durch fehlende Verfügbarkeit und Qualität in der Futterversorgung bis weit ins Jahr 2019 positive Entwicklungen in den Rinderhaltungen verhindern.

Anlässlich der Vertreterversammlungen der RPN Rinderproduktion Niedersachsen und der ZEH Zuchtrinder-Erzeugergemeinschaft Hannover in der Niedersachsenhalle in Verden stellte die Masterrind-Geschäftsführung das Ergebnis des Geschäftsjahres 2017/2018 vor.

Wenn auch leicht abgeschwächt, hätten sich dennoch die Markt- und Preisverhältnisse im Milch- und Fleischsektor zufriedenstellend entwickelt. In diesem heterogenen Umfeld stabilisierten sich die Geschäftsverläufe der Masterrind abermals, sodass das Unternehmen die Verkaufserlöse im abgeschlossenen Geschäftsjahr um 13 Millionen Euro (plus sieben Prozent) steigerte und mit knapp 210 Millionen Euro einen neuen Umsatzrekord erzielte.

Ein weiterer Tagespunkt war die Wahl von Petra Both, Jens Diesen, Christopher Hammann, Günter Hanne, Kristian Schmidt, Ralf Schröder und Karsten Nordmeyer in den RPN-Aufsichtsrat sowie von Carsten Ellmers, Erhard Martens, Bernd Kopf und Andreas Wielert in den ZEH-Aufsichtsrat.

Die positive Entwicklung des Unternehmens habe sich über sämtliche Geschäftsbereiche erstreckt. Organisatorischen Anpassungen der vergangenen Jahre in Struktur und in Vermarktungsausrichtung würden sich allmählich auszahlen. Die Optimierung der Produktpalette, in der Qualität sowie im richtigen Mix hätten sowohl Mitglieder als auch Kunden erreicht und würden die Zusammenarbeit und die Zufriedenheit der Abnehmer und Lieferanten verbessern.

Selten zuvor habe Masterrind einen derart guten Selektionsertrag an Spitzenbullen erzielt: Die August-Zuchtwertschätzung offenbarte zahlreiche Nummer-eins-Bullen in entscheidenden Kategorien.

In den Mitgliederregionen hätten sich die Spermaumsätze stabil auf Vorjahresniveau entwickelt. Mit Verkaufserlösen von 24,8 Millionen Euro sei der Umsatz um 0,3 Prozent leicht gestiegen. Während sich in den Regionen Hannover und Weser-Ems die Vorjahreswerte einstellten, sei in Sachsen mit einem Zuwachs von 2,9 Prozent auf 8 Millionen Euro in den Verkaufserlösen eine deutliche Steigerung erzielt worden.

In der Zuchtrindervermarktung, Sparte Milchrinder, seien die Tierzahlen mit einem Minus von 3,9 Prozent für das rückläufige Volumen verantwortlich. Die Sparte Nutz- und Schlachtvieh hätte nochmals zufriedenstellend einen Umsatzzuwachs von 2,7 Prozent erreicht.

Die Auslandsverkäufe der Zuchtrinder hätten zum dritten Mal in Folge deutlich zugelegt: Mehr als 50 Prozent aller von Masterrind vermarkteten Zuchtrinder fanden Abnehmer in über 30 verschiedenen Ländern. Auch der Spermaexport habe im abgelaufenen Geschäftsjahr planmäßig noch einmal deutlich zu. Knapp eine Million Portionen Rindersamen seien in mehr als 50 verschiedene Länder versendet worden.

Der Fleischrinderbereich habe seine Umsätze um 6,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert und legte bei der Stückzahl der Zucht- und Nutzviehvermarktung deutlich zu.

Für die kommenden Monate würden die Verhältnisse in den Zucht- und Nutzviehmärkten stabil bleiben. Auch wenn die Blauzungenkrankheit nach Deutschland zurückgekehrt sei, versprächen die relativ stabilen Milchpreise im Inland und die wirtschaftliche Situation weltweit keine allzu kritische Entwicklung im Rindersektor.

Somit lasse sich sicher nicht die Entwicklungsperspektive des gesamten Jahres vorhersagen, dennoch spreche viel dafür, dass sich die Marktverhältnisse auch in der zweiten Jahreshälfte stabil und verlässlich entwickeln würden, heißt es abschließend.

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