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Erschienen in der HARKE von Montag, dem 30.01.2012

Rubrik: Sport-Kolumnen

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Guten Tag!

Aue-Coach Ingmar Steins: „Wir spielen doof!“
Matthias Brosch Foto: Die Harke
Aue-Coach Ingmar Steins: „Wir spielen doof!“
Aue-Coach Ingmar Steins: „Wir spielen doof!“
Matthias Brosch Foto: Die Harke
Matthias Brosch

Die Handballer des SV Aue Liebenau haben nach der 28:32-Heimpleite gegen Alfeld (Bericht auf Seite 26) die Hälfte der Oberliga-Saison hinter sich. Bis zum 2. Juni stehen die weiteren 14 Spiele an. In der derzeitigen Verfassung sprich vieles dafür, dass sich Steven Schäfer & Co. auf einen Kampf gegen den Abstieg einstellen müssen. Fünf Niederlagen am Stück, darunter viermal in Folge vor eigenem Publikum verloren, sind mehr als ein Indiz. Damit hatte beim Vorjahresdritten lange Zeit niemand gerechnet.

Im Sport hat der Memory-Effekt eine andere Bedeutung: Er beschreibt die Fähigkeit, nach längerer Trainingspause schnell wieder den alten Leistungsstand zu erreichen. Damit wären wir beim eigentlichen Problem: Obwohl der Akku bei vielen Liebenauern defekt ist, herrscht der fatale Fehlglaube, schon wieder auf einem guten Niveau zu sein, ohne dafür einen Schritt mehr zu tun.

Es mangelt an der Einstellung – ob gewollt oder unterbewusst, sei dahingestellt. Die Aue-Handballer bekommen von ihren Körpern jedenfalls die Grenzen aufgezeigt. Dennoch: Wenn sich die Liebenauer auf den vorhandenen Kampfgeist besinnen würden, könnten die Fitness-Defizite aufgefangen werden. Vor fast genau einem Jahr gewann der SV Aue gegen Alfeld sein Heimspiel mit 37:35 und musste dabei auf die Leistungsträger To­bias Na­u­mann, Schä­fer und Lenn­art Gra­bisch verzichten; damals wirkten die derzeit verletzten Waldemar Sander und Daniel Fromme mit, das sei nicht verschwiegen. Aber es war ein Erfolg des Willens.

Für den taktisch gewieften Coach Ingmar Steins ist es aktuell mangels personeller Alternativen jedenfalls eine schwierige Aufgabe, in den nächsten Wochen eine schlagkräftige Formation aufzubieten – es bleibt zu hoffen, dass er nicht zurücktritt. An ihm liegt es nicht. Sein Schicksal hängt wohl davon ab, was ihm seine Mannschaft zurückgibt.

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