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Erschienen in der HARKE von Dienstag, dem 02.05.2017

Rubrik: Sport-Kolumnen

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Kolumnen

Der „Steelhammer“ hat ausgedient

Daniel Schmidt
Daniel SchmidtFoto: DH

Anthony Joshua scheint den obigen Ratschlag von Lennox Lewis beherzigt zu haben. Zweifel, Joshua könnte bei einem Kampf über die Runden gegen Wladimir Klitschko den Kürzeren ziehen, hat der 27-Jährige eindrucksvoll ausgeräumt. Nach einem zwischenzeitlichen Durchhänger, als er von seinem 41-jährigen Kontrahenten auf die Bretter geschickt wurde, bäumte sich der muskelbepackte Brite nochmal auf und durchkreuzte in Runde elf endgültig Klitschkos Traum vom erneuten Weltmeistertitel. Einen der entscheidenden Treffer landete Joshua mit einem Aufwärtshaken, von dem sich „Dr. Steelhammer“ nicht mehr erholte und vom Ringrichter kurze Zeit später zurecht aus dem Kampf genommen wurde.

Boxfans dürften sich bei diesem mitentscheidenden Uppercut an das Gefecht von Wladimirs Bruder Vitali gegen dessen damaligen Kontrahenten Lennox Lewis erinnert gefühlt haben – damals landete Lewis ebenfalls mit dem Aufwärtshaken einen Volltreffer, im Gegensatz zu Wladimir steckte Vitali diesen Schlag weg, musste allerdings nach Runde sechs wegen eines tiefen Cuts unter dem Auge die Segel streichen. Während sich Vitali längst vom Boxsport verabschiedet hat und sich als Politiker in der Ukraine engagiert, dürfte nun auch die Zeit für Wladimir gekommen sein, um die Handschuhe an den Nagel zu hängen.

Kurz nach dem Kampf gegen Joshua hatte er allerdings von einem Rückkampf gesprochen, der bereits bei den Vertragsverhandlungen ausgemacht worden sei. So sehr man dem sympathischen Ukrainer auch den Erfolg gegönnt hätte, mit Anthony
Joshua wurde tatsächlich ein würdiger Nachfolger gefunden – sowohl sportlich als auch menschlich. Großes Machtgehabe à la David Haye oder Mike Tyson, der seine Gegner am liebsten gleich gefressen hätte und sogar an Evander Holyfields Ohr knabberte, sucht man bei Joshua vergeblich. In Sachen Rückkampf bleibt aus meiner Sicht nur zu hoffen, dass Klitschko von Kollege George Foreman keine Flausen in den Kopf gesetzt bekommt – dieser entthronte mit 45 Jahren den damaligen Weltmeister Michael Moorer. Dank eines Lucky Punch holte er sich den Titel völlig unerwartet zurück. 2005 kündigte Foreman als 56-Jähriger erneut ein Comeback an, das jedoch am Veto seiner Frau scheiterte. Klingt vernünftig. Ich bin jedenfalls gespannt, wie sich Wladimir Klitschko entscheiden wird

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