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Erschienen in der HARKE von Montag, dem 08.10.2018 auf Seite 23

Rubrik: Sport-Kolumnen

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Futsal für „Wiesn-Karten“

Guten Tag

Helge Nußbaum
Helge NußbaumFoto: DH

Futsal wird auch in Deutschland immer populärer und nicht zuletzt, weil immer wieder Ex-Fußballprofis und Nationalspieler wie Philipp Wollscheid (zwei Länderspiele für Deutschland) ihre Liebe zu dieser Art von Hallenfußball entdecken.

Doch was ist Futsal überhaupt? „Futsal unterscheidet sich von anderen Arten des Hallenfußballs vor allem dadurch, dass das Spielfeld durch Linien (Handballfeld) und nicht durch Banden begrenzt wird. Es wird generell mit fünf Spielern auf Handballtore mit einem sprungreduzierten Ball gespielt, der einen Umfang von mindestens 62 und höchstens 64 Zentimeter hat (Fußball 68 bis 70 cm). Der Ball hat relativ wenig Druck (0,6 bis 0,9 bar Überdruck gegenüber 0,6 bis 1,1 bar beim Standard-Fußball der Größe 5).

Zusätzlich gibt es die Vorgabe, dass der Ball beim Futsal bei einer Fallhöhe von zwei Metern nach dem ersten Aufprall nicht weniger als 50 und nicht mehr als 65 cm aufspringen darf.“ Aha, danke Wikipedia!

1930 setzte sich ein in Uruguay tätiger Sportlehrer, Juan Carlos Ceriani, das Ziel, eine altersgerechte Spielform des Fußballs für Kinder zu entwickeln. Kids unterschiedlichen Alters und unabhängig von ihren individuellen technischen Fähigkeiten sollten zusammen spielen und Spaß haben.

Doch heutzutage entwickeln auch die Erwachsenen immer mehr Spaß an diesem Sport und gerade für Fußballer im gehobenen Alter, ist die warme Halle im Winter bestimmt auch manchmal angenehmer. Zuletzt sorgte ein bayrischer Futsal-Regionalligist für Aufsehen, als er den Ex-Star von Borussia Dortmund, Jan Koller, ins Rennen schickte. 2011 beendete Koller seine Fußballkarriere. Beim 4:2 des FC Deisenhofen gegen den TSV Neuried in der Regionalliga Süd trug sich der 91-malige tschechische Nationalspieler zweimal für die Deisenhofer in die Torschützenliste ein.

Der Grund für das Comeback des 45-Jährigen: Der Tscheche, der mittlerweile in Monaco wohnt, wollte einen Tisch auf der Wiesn in München organisieren und fragte bei seinem ehemaligen Nationalmannschaftskollegen Roman Tyce an. Tyce, Ex-Profi bei 1860 München und der SpVgg Unterhaching, sowie Trainer des FC Deisenhofen, versprach ihm seinen Wunsch zu erfüllen. Im Gegenzug forderte er allerdings dessen Einsatz in seinem Futsal-Regionalliga-Team. Tyce hofft nach dem starken Auftritt des 2,02-Meter-Mannes nun auf weitere Einsätze.

Auch im Norden gibt es übrigens eine Futsal-Regionalliga mit zehn Teams. Hier führt im Moment das Team von Eintracht Braunschweig. Diese Platzierung würden sich die Fußballprofis vom BTSV bestimmt gerade auch wünschen ...

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