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Autor

  • Tobias Hahn

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Veröffentlicht am

Erschienen in der HARKE von Montag, dem 05.11.2018 auf Seite 25

Rubrik: Sport-Kolumnen

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Guten Tag

Anreize für Mädchen

Ab einem gewissen Alter treiben wesentlich mehr Jungen Sport, als es Mädchen tun. Das lässt sich an den Mitgliederzahlen der Landessportbünde ablesen: Rund 3,5 Millionen Jungen im Alter von 7 bis 18 Jahren stehen 2,5 Millionen Mädchen gegenüber. Diese Tendenz kann Karsten Hahn, der Vorsitzende des VfB Stolzenau (und zugleich mein Onkel), bestätigen: „Im VfB gibt es weitaus mehr Jungen in diesem Alter als Mädchen.“

Nur woran liegt das und was können Vereine gegen diesen Trend tun, um mehr Mädchen zu mobilisieren?

Bei meiner Recherche stieß ich im Netz auf ein Interview mit der 50-jährigen Natascha Badmann, sechsfache Ironman-Siegerin aus der Schweiz. Auch sie trieb in jungen Jahren keinen Sport. Ihre Begründung: „Als Kind kam ich nie auf die Idee, Sport zu treiben.“ Ihr fehlten offensichtlich die externen Impulse, um sich zu bewegen. Möglicherweise passiert durch die mediale Präsentation des weiblichen Körpers (Stichwort Werbung) eher das Gegenteil und die Selbstzweifel von jungen Mädchen am eigenen Körper könnten wachsen. Zudem ist es den Vereinen womöglich durch die dünnere Bevölkerungsstruktur auf dem Land nicht immer möglich, ein breit gefächertes Sportprogramm anzubieten.

Dadurch, dass die sportlichen Interessen aber nicht wie bei Jungen im Fußball gebündelt sind (laut DOSB spielt im Schnitt jeder zweite sportaktive Junge Fußball, bei den Mädchen jede fünfte), haben Vereine Schwierigkeiten, um Gruppen und Kurse zu füllen. Hahn: „Bei uns gibt es eine gut gefüllte Judo-Gruppe, ungefähr die Hälfte der Kinder sind Mädchen. Das liegt wahrscheinlich an der Zusammenarbeit mit der Grundschule.“ Eine Kooperation von Verein und Schulen kann demnach zum Erfolg führen.

Auch der gemeinsame Sportunterricht sollte unter die Lupe genommen werden: Als Schüler wurden in meinen Sportstunden viele Ballspiele gespielt und eher Bedürfnisse der Jungen gestillt. Wäre es nicht sinnvoller, hier eine Geschlechtertrennung vorzunehmen? So könnten junge Mädchen schon früh und in einem geregelten Rahmen positive Erfahrungen sammeln.

Viel Verantwortung liegt naturgemäß bei den Eltern. Kinder, die von Haus aus mit Sport aufwachsen, sind es gewohnt, in Bewegung zu sein und haben folglich eine andere Einstellung zum Sport.

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