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Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 20.01.2019 auf Seite 13

Rubrik: Sport-Kolumnen

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Guten Tag

Zwischen Wahrheit und Wahnwitz

Stefan Schwiersch
Stefan SchwierschFoto: DH

Haben Sie‘s gehört? Franck Ribéry hat schon wieder über die Stränge geschlagen. Erst ließ er sich ein mit Blattgold überzogenes Steak munden, jetzt wurde bekannt: In seinem Teich vorm Haus im Münchener Süden sollen sogar Goldfische schwimmen! Unterdessen gaben die Bosse des FC Bayern bekannt, dass ihnen die allerorts kritisch betrachtete Grill-Aktion im Trainingslager in Katar durchaus zupass kam, schließlich würde jedes verspeiste Steak dieser Preisklasse Ribérys Marktwert um 1.200 Euro steigern.

Sie merken schon: alles Nonsens. Ebenso wie die Nachricht, dass der FC Bayern aktuell plane, den kompletten und auf rund 47 Millionen Euro taxierten Kader von Fortuna Düsseldorf zu kaufen, um im Rückspiel ganz sicher gegen Borussia Dortmund zu gewinnen; das gelang der Fortuna ja bereits beim 2:1 im Hinspiel. Verantwortlich für diesen Humbug sind die lieben Kollegen vom „Postillon“, dessen Seite im Internet große Popularität genießt für ihren bisweilen grenzwertigen Humor. Obwohl: Nicht wenige Besucher der Seite, denen eine gewisse Leichtgläubigkeit attestiert werden darf (AfD-Wähler können selbst entscheiden, ob sie sich angesprochen fühlen), haben manchen Klamauk schon für bare Münze genommen. Zumal man verschiedenen Institutionen durchaus eine gewisse Unberechenbarkeit zutrauen darf. Ein Beispiel? „Fan-Proteste erfolgreich: DFL schafft Montagsspiele ab und führt Dienstagsspiele ein“ – wundern würde es mich nicht. Manchmal verlaufen die Grenzen zwischen Wahrheit und Wahnwitz fließend. In welchen Bereich würden Sie folgende Meldung einordnen?

Ilona Horwath, Professorin der Universität Paderborn, hat in einer Studie festgestellt: „Weiße, heterosexuelle Männer aus der Arbeiterschicht stellen im Feuerwehrwesen die Mehrheit dar und prägen das Bild des typischen Feuerwehrmannes.“ Und weiter: „Frauen und Migranten seien unterrepräsentiert.“ Die Dominanz der Arbeiterschicht in der Feuerwehr wird von Horwath zugleich als Integrations- und Effizienzhindernis betrachtet. Es geht noch weiter: Änderungen von Routinen und Arbeitsabläufen, so Horwath, würden von Feuerwehrleuten immer dann skeptisch betrachtet, wenn „Orientierungen und Werte“ infrage gestellt würden. Die „FAZ“ zieht daraus folgende Schlussfolgerung: „Dass Routinen auch deshalb ungern verändert werden, weil sie sich bewährt haben, gilt in der Diversitätsforschung als ausgeschlossen.“

Kabarettist Dieter Nuhr begegnet der Studie auf seine Weise: „Ich gehe davon aus, dass es bei der Feuerwehr nicht nur zu wenig Frauen gibt, sondern auch Transsexuelle, Einbeinige und Blinde benachteiligt werden.“

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